Thema: Smart Farming

  • Die Swiss Future Farmtage locken am 20. und 21. September Besucher zu interessanten Diskussionen in die internationale Strohballenarena. (Bild BBZ Arenenberg)

    Swiss Future Farm: Drei Partner entwickeln gemeinsam ihre Stärken

    Mit drei Tagen der offenen Tür wurde die Swiss Future Farm in Tänikon TG vor einem Jahr eröffnet. Über 10'000 Besucher folgten dieser Einladung. Mit den beiden Farmtagen vom 20. und 21. September möchte die Swiss Future Farm an diesen Erfolg anknüpfen und möglichst vielen die Möglichkeiten vorstellen, die in der Digitalisierung der Landwirtschaft stecken.
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  • Die Satelliten-Signale verzögern sich auf dem Weg zum Traktor und die Genauigkeit liegt bei nur +/− 10 bis 15 Metern.  Referenz-GPS-Antennen sind eingemessen und erkennen die Signalverzögerung. Dies ergibt den Korrekturwert, welcher der RTK-Korrektursignal-Anbieter (RTK=Real Time Kinematik) in «Echtzeit» über die Mobilfunk-Verbindung an den Traktor sendet.

    RTK-Korrektursignal bestimmt die Position

    Damit die Position eines Traktors zentimergenau bestimmt werden kann, müssen die Signale der Satelliten verfeinert werden. Für die Positionsbestimmung ist ein RTK-Korrektursignal-Anbieter notwendig.
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  • Die Fendt 900 Vario-Baureihe ist konsequent auf die Anforderungen von Grossbetrieben und Lohnunternehmern weltweit abgestimmt. Bild: zVg

    Neue Fendt Vario 900-Traktoren, FendtONE-System und «intelligente» Ballenpressen

    Fendt präsentiert die neuen 900 Vario-Grosstraktoren, das FendtONE Smart Farming-System, den Tiefgang-Ladewagen Fendt Tigo ST und das Intelligent Hay-System für Ballenpressen mit RFID-Chip.
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  • Hanspeter Lauper von der Landagvor der Mais-Sämaschine.

    Mais-Saat auf dem «digitalen» Feld

    Mit digitaler Vermessung lenkt der Fahrer sein Fahrzeug nicht manuell von einem Grenzstein zum nächsten, um die Spur 0 aufzunehmen. Das Fahrzeug lenkt von Anfang an automatisch, und der Fahrer kann sich auf das Anbaugerät konzentrieren.text Beat Schmid/ bild Martina Rüegger
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  • Das bringt Smart Farming beim Säen

    Das bringt Smart Farming beim Säen

    Dank Digitalisierung können Aufzeichnungen ohne Handarbeit und Büroaufwand von einem Fahrzeug auf ein anderes übertragen werden. Was der Daten-Austausch in der Praxis bringt, zeigt sich bei der Maissaat.
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  • Rachabh Krebs bringt Soliterre-Taschen in den Q-Laden im Berner Lorraine Quartier. Dort ist eines der zwölf Depots, die der Verein jeweils am Mittwoch beliefert. (Bild Lotta Köppel)

    ­­­­B­­­utter, Brot und Brokkoli per Klick

    Der Verein Soliterre füllt jede Woche 350 Lebensmittel-Taschen für Haushalte in der Stadt Bern. Ein Software-Programm unterstützt sie dabei.
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  • Hofläden und Angebote Online stellen

    Im digitalen Zeitalter bietet es sich an, die Sichtbarkeit von Angeboten mit einem Online-Auftritt zu verbessern.
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  • Der Zwei-Stunden-Markt

    Bäckereien und andere Gastgeber dienen als zeitlich begrenzte Abholorte für Hofprodukte. In der Schweiz will die Idee Fuss fassen.
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  • Ein Online-Marktplatz für Hofprodukte

    Auf hofbox.com können einzelne Produkte registriert werden, den Preis bestimmt der Landwirt.
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  • Vertragslandwirtschaft mit Software verwalten

    Openolitor ist eine Administrationsplattform für die Umsetzung der Direktvermarktung mit Abonnementen.
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