Thema: Smart Farming

  • Teilflächenspezifisch Düngen: «Mit wenig organischem Dünger lässt sich viel herausholen»

    Teilflächenspezifisch Düngen: «Mit wenig organischem Dünger lässt sich viel herausholen»

    Organischen Dünger setzen Landwirt(innen) idealerweise teilflächenspezifisch ein. Dieser Meinung ist Marco Landis vom Strickhof. Er erklärt, wie die teilflächenspezifische Düngung gelingt und welche Daten Landwirt(innen) dafür brauchen.
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  • Sensehub: 1400 Betriebe überwachen Kühe per Ohr- und Halsresponder

    Sensehub: 1400 Betriebe überwachen Kühe per Ohr- und Halsresponder

    Sensehub misst Brunst, Wiederkau und Kälbergesundheit – rund 1400 Schweizer Betriebe nutzen das System bereits. Die Kosten: 25 bis 35 Franken pro Kuh und Jahr.
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  • Technik und Anwendung, damit Wirkstoffe wirken: «Dessen ist man sich in der Praxis oft nicht bewusst»

    Technik und Anwendung, damit Wirkstoffe wirken: «Dessen ist man sich in der Praxis oft nicht bewusst»

    Die verfügbaren Pflanzenschutzmittel gilt es sorgfältig einzusetzen. Martin Häberli-Wyss erklärt, wann sich Spritzfenster öffnen, warum auch Injektordüsen kein Freipass sind und weshalb beim Einfüllen des Spritztanks ein Umdenken angebracht wäre.
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  • Bisher ist ein mobiler Melkstand auf den Alpen nicht häufig anzutreffen.

    Drohnen, mobile Käsereien, virtuelle Zäune: Mobile Systeme erobern die Alpen

    Am 5. Forum Alpwirtschaft zeigten Praktiker wie Bernhard Aeschlimann mit einem mobilen Solarspeicher oder die Betreiber der Alp Ueschinen mit einer mobilen Käserei, wie moderne Systeme helfen können, Arbeitsaufwand und Kosten zu reduzieren.
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  • Roboter Farmdroid Saat.JPG

    «Ist die Branche bereit für die Zukunft?», fragt sich Daniel Bernhard, Präsident des Schweizerischen Landmaschinenverbands

    Die Mitglieder des Schweizerischen Landmaschinenverbandes SLV-ASMA diskutierten an ihrer Mitgliederversammlung 2026 über die Herausforderungen der Branche. Der Präsident Daniel Bernhard thematisierte die Künstliche Intelligenz, Digiflux und die Lehre zum Melktechniker/in EFZ.
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  • Die Hacke erkennt die Salatpflanzen mittels Kamera. Zwischen den Salaten wird Unkraut gehackt.

    Künstliche Intelligenz auf dem Bauernhof: Fluch oder Segen?

    Effizienzsteigerung und die Einsparung von Zeit und Ressourcen sind die Hauptgründe für den Einsatz vieler KI-Anwendungen in der Landwirtschaft. Welche betrieblichen Voraussetzungen müssen dafür gegeben sein? Und welche Infrastruktur steckt hinter der KI-Nutzung?
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  • Drohnen arbeiten schnell, bodenschonend und exakt. Mit Nutzlasten bis 100 kg sind sie zudem sehr schlagkräftig.

    Namenswechsel: Aus BVLT wird neu Landtechnik Bern

    An der 98. Generalversammlung beschloss der Bernische Verband für Landtechnik Änderungen und informierte über Aktuelles und Zukünftiges.
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  • Am Vorgewende braucht es Platz, damit die Automatik das Gespann in einem Zug und ohne Hin und Her drehen kann.

    Dank Wendeautomatik am Traktor: Hände weg vom Lenkrad

    Automatische Spurführung hat sich in der Praxis bewährt. Andreas Wyssbrod greift auch am Vorgewende immer seltener ins Lenkrad und nutzt die Wendeautomatik. Allerdings braucht es dazu genügend Platz.
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  • Die Mutterkuhherde von Ueli Vögtli und Andrea Kaiser umfasst rund 37 Muttertiere. Statt am Computer erstellt Andrea Kaiser das Begleitdokument für Tiere, die den Hof verlassen, einfach und bequem am Handy.

    Vom Stall direkt aufs Handy: Identitas lanciert TVD-App

    «Wir waren sofort dabei»: Auf dem Betrieb von Ueli Vögtli und Andrea Kaiser in Hochwald SO ist das Papier-Begleitdokument dank der TVD-App Geschichte. Die Nutzung der App ist freiwillig und steht derzeit nur Rinderhaltenden zur Verfügung. Schafe, Ziegen und weitere Nutztiere sollen in einem späteren Schritt folgen.
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  • Die Drohne fliegt mit einem Abstand von 2 bis 3 Metern übers Feld. Die Flüge führen die Agrarpiloten aus.

    Präzise Düngung dank Drohne: Das Terra-Scan-Verfahren misst Bodeneigenschaften bis 60 cm Tiefe

    Die Vielfalt der Schweizer Böden ist grösser, als man denkt – und sie entscheidet, wo Dünger ausgebracht werden sollte. Mit dem neuen Terra-Scan-Verfahren von Landor, das die natürliche Radioaktivität des Bodens misst, lassen sich unsichtbare Bodeninformationen erfassen.
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