Thema: Schweizer Zucker AG

Der Richtpreis für das Jahr 2025 bleibt stabil
Nach den diesjährigen Verhandlungen haben sich die Schweizer Zucker AG und der Schweizerische Verband der Zuckerrübenpflanzer auf einen Auszahlungspreis 2023 von 59.50 Franken pro Tonne Zuckerrüben geeinigt. Dieser liegt somit 1.50 Franken über dem Richtpreis.
Vereinzelt liegen massive Erdflohschäden vor
Diverse Schädlinge profitieren vom gehemmten Rübenwachstum – nach dem Regen muss mit Frass gerechnet werden. Schadstellen sind wieder zu kontrollieren.
Rund 90 Prozent der Rüben im Mittelland und Osten gesät
Die bereits vor drei Wochen gesäten Rüben haben den Boden durchstossen. Hier gilt es unbedingt den Schneckenbefall im Feld zu kontrollieren.
Die Schweizer Zucker AG macht Gewinn und zahlt Dividende aus
Die Schweizer Zucker AG schreibt in ihrem Geschäftsjahr 2022/23 einen Gewinn von 4.5 Mio Franken.
Untersuchungen zum hohen Fremdbesatz von Zuckerrüben laufen
Als Reaktion auf Reklamationen von Zuckerrübenpflanzern wurde die Fachhochschule beauftragt, die Beprobung in der Fabrik und die gesamte Transportkette zu überprüfen.
Die Kampagne ist beendet, einige Rüben sind noch im Boden – Was passiert nun?
2500 bis 3000 Tonnen Zuckerrüben sind noch im Boden. Dort sollen sie aber nicht bleiben. Die Schweizer Zucker AG plant, diese noch zu roden. Die Qualität der Posten entscheidet, was aus ihnen wird.
15'000 Tonnen Kapital, welches im nassen Boden steckt
Welche Optionen bestehen, wenn die Kultur nicht geerntet werden kann? Nach dem 15. November gibt es, ausser für Winterkulturen, keine Deckung mehr. Für die Zuckerrübenpflanzer, deren Rüben nicht geerntet werden können, könnte diese Formalität zum Verhängnis werden.
«Wir lassen die Pflanzer nicht im Stich» - Fabriken übernehmen sämtliche Zuckerrüben
Heftige Niederschläge in den vergangenen Wochen verunmöglichten vielerorts eine termingerechte Rodung der Rüben. Um Klarheit für die betroffenen Akteure zu schaffen, wurden vom Verband und der Fabrik Lösungen vorbereitet.
«Ich bin drauf und daran, meine Zuckerrüben im Boden zu lassen»
Bald ist Weihnachten und noch immer sind Zuckerrüben im Boden. Was ging da schief? Die Fabriken schieben es auf die intensiven Niederschläge, die Produzenten auf die mangelhafte Logistik und die Rode- und Transportunternehmen auf die instabilen Bodenverhältnisse. Die diesjährige Ernte stellt für die Branche eine weitere Nervenprobe dar.
«Die Fabriken laufen nicht auf Hochtouren»
Wegen der Nässe sinkt die Tagesleistung in Aarberg und Frauenfeld. Die Lücken kann man jetzt nicht mehr mit Importen füllen – die Planung ist abgeschlossen.