Thema: Schweizer Obstverband

  • Über 60 Prozent der Kernobst-Flächen sind bereits für «Nachhaltigkeit Früchte» angemeldet

    Über 60 Prozent der Kernobst-Flächen sind bereits für «Nachhaltigkeit Früchte» angemeldet

    Das vom Schweizer Obstverband (SOV) und Swisscofel ausgearbeitete Nachhaltigkeitsprogramm verzeichnet eine hohe Teilnahmequote. Anmeldungen sind noch bis Ende April möglich.
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  • Gruppenbild mit Ehrenmitgliedern (v. l.): SOV-Präsident Jürg Hess, Edi Huber, Bruno Jud, Hans-Ueli Daepp, Bruno Pezzatti, Ernst Möhl, Benno Huber und Direktor Jimmy Mariéthoz.

    Branchenlösung für nachhaltige Früchte steht in den Startlöchern: «Es ist ein erfreuliches Miteinander»

    Anlässlich der DV des Schweizer Obstverbands haben wir mit Nachhaltigkeitsexperte Edi Holliger über den Stand und die Herausforderungen der Branchenlösung «Nachhaltigkeit Früchte» gesprochen.
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  • Neue Mosterei im Kanton Thurgau mischt die Branche auf

    Neue Mosterei im Kanton Thurgau mischt die Branche auf

    Die Holderhof Produkte AG setzt auf Direktsaft statt Konzentrat und verzichtet auf Rückbehalt beim Mostobst. Jetzt sind Lieferanten gesucht.
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  • Nachhaltigkeit in schwierigen Zeiten: Der Obstbau schreitet voran

    Nachhaltigkeit in schwierigen Zeiten: Der Obstbau schreitet voran

    Die Obstbranche hat ein ambitioniertes Nachhaltigkeitsprogramm für Äpfel und Birnen installiert. Mit der Entschädigung von 6 Rp./kg für dessen Einhaltung sei eine faire Entschädigung vereinbart worden, schreibt unser Gastautor.
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  • Ab der Ernte 2022 gilt in der Schweiz ein nationales Nachhaltigkeitsprogramm für Kernobst

    Ab der Ernte 2022 gilt in der Schweiz ein nationales Nachhaltigkeitsprogramm für Kernobst

    Der Schweizer Obstverband (SOV) und Swisscofel haben sich auf das Programm «Nachhaltigkeit Früchte» geeinigt. Damit steigen die Ansprüche an die Produzenten, es soll aber auch 6 Rappen pro Kilo mehr für Äpfel und Birnen geben.
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  • Junge Kirschbäume im Fricktal: Die Früchte werden teils zu Edelbränden verarbeitet. Schnapsproduzenten will die Aargauer Kantonalbank aber nicht mehr finanzieren.

    Die neue Nachhaltigkeitsstrategie der Aargauer Kantonalbank gefährdet die Biodiversität

    Aargauer Obstbauern und Brennereien kritisieren die neue Nachhaltigkeitsstrategie der Aargauer Kantonalbank. Sie gefährde so die Biodiversität, meint der Verband Aargauer Obstproduzenten.
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  • Manfred Müller beim Baumschnitt. «Jungbäume sind wie Kinder», sagt er.

    Zu Besuch in einem Aargauer Agroforst-Obstgarten

    Am 11. März 2022 führt Manfred Müller durch seinen Agroforst-Obstgarten in Kölliken. Wir haben ihn zuvor besucht und ihm Fragen zu Obstbau und Biodiversität gestellt.
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  • Feldspritzen sollen wenn möglich direkt auf dem Feld gewaschen werden.

    Mehr Schädlinge aber weniger Pflanzenschutzmittel – geht das überhaupt?

    Die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln und mögliche Alternativen standen im Fokus der Zentralschweizer Pflanzenschutz- und Obstbautagung der Arbeitsgemeinschaft Zentralschweizer Obstproduzenten (AZO) vergangene Woche.
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  • Obstverband lanciert die jährliche Fruchtsaft-Prämierung neu

    Obstverband lanciert die jährliche Fruchtsaft-Prämierung neu

    Das Grundkonzept werde gleichbleiben, aber Cider und Fruchtsaft bewertet man künftig getrennt. Ausserdem bekommt die Prämierung einen klingenden neuen Namen.
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  • Mitte August starten die frühen Sorten. (Bild ji)

    Nur die Hälfte Tafelkernobst und ein Drittel Mostobst im Kanton Bern

    Laut dem Verband Berner Früchte fallen die Erntemengen im Gegensatz zu anderen Produktionsgebieten in der Region eher bescheiden aus. Dasselbe gilt für die Mostobsternte.
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