Thema: Schweizer Milchproduzenten

  • VMMO-Präsident Hanspeter Egli sprach am Freitag im Lindau zu den Delegierten. (Bild sgi)

    VMMO entlastet Produzenten

    Die Genossenschaft Vereinigte Milchbauern Mitte-Ost (VMMO) zahlt 0,1 Rappen pro Kilo Milch an die Verwaltungskosten der SMP mit. Die Beiträge werden rückwirkend ausgezahlt.
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  • Frisch und sympathisch: So soll der neue Werbeauftritt des kantonalen Milchverbandes daherkommen.(Bild Shutterstock, M. Artem/Agro Marketing Thurgau)

    TMP in Aufbruchstimmung

    Gemeinsam mit Agromarketing Thurgau realisiert die Genossenschaft einen neuen Marketingauftritt.
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  • TMP zahlt bei Beiträgen mit

    Geschäftsführer Jürg Fatzer präsentierte die Jahresrechnung 2018 mit einem Verlust von 300 400 Franken. Ins Gewicht fielen die Rückerstattung von SMP-Beiträgen an die Mitglieder (221 000 Franken) und die Rückzahlung der Lactofama-Beiträge (1,7 Mio Franken). Fatzer informierte, dass die Genossenschaft beim ausserordentlichen Ertrag Abschreibungen auf Liegenschaften in der Höhe von 2,69 Mio Franken aufgenommen hat. Mit dieser Massnahme erhalte man in den nächsten Jahren wieder Spielraum für Abschreibungen.
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  • Schülerinnen und Schüler bereiteten den Apéro für die Gäste zu. (Bilder et)

    Tag der Hauswirtschaft: Hauswirtschaft geht alle an

    Zum Abschluss des heutigen Tags der Hauswirtschaft (die BauernZeitung berichtete den ganzen Tag live) fand in Brugg der Sponsorenanlass des Aktionstags des Bäuerinnen- und Landfrauenverbands statt.
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  • SMP-Präsident Hanspeter Kern und der Vorstand sind nicht zufrieden mit der Verkaufsleistung der Verarbeiter. Die Deckungslücke für die Nachfolgelösung für das Schoggigesetz ist zu hoch. (Bild BauZ)

    SMP sind unzufrieden mit den Verkaufsleistungen

    Die Organisation der Schweizer Milchproduzenten ist nicht zufrieden mit den Verarbeitern. So würde die Milch nicht gut genug verkauft; man erwartet deshalb «klare Korrekturen.»
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  • Daniel Vetterli ist TMP-Präsident und vertritt die Seite der Beklagten. (Bild sgi)

    Interview: «Uns wurde direkt mit der Klage gedroht»

    Die Genossenschaft Thurgauer Milchproduzenten (TMP) sieht sich mit einer erneuten Klage in der Höhe von zwei Millionen Franken konfrontiert. Es geht um Marketingbeiträge an die SMP der vergangenen zehn Jahre. Präsident Daniel Vetterli zeigt im Interview wenig Verständnis für die Kläger.
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  • Im Thurgau streiten sich die TMP und Milchbauern erneut. (Bild Reto Kunz)

    Rechtsstreit TMP: Beide Seiten erklären sich

    Eine Gruppe von 50 aktiven und ehemaligen Milchbauern klagt erneut gegen die Genossenschaft Thurgauer Milchproduzenten (TMP). Es geht um Marketingbeiträge an die SMP in der Höhe von zwei Millionen Franken. Ordentliche Beiträge, sagt der Verband. Nicht rechtmässig eingezogene Beiträge, sagen die Kläger.
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  • SMP-Direktor Stephan Hagenbuch sagt, dass es derzeit faktisch keinen Bedarf für die Milchmarktregulierung gibt. Die Butterproduktion liegt wöchentlich rund 100 Tonnen unter Vorjahr. (Bild zVg)

    «Faktisch gibt es keinen Bedarf für Regulierung»

    Die Butterproduktion liegt derzeit pro Woche rund 100 Tonnen unter Vorjahr, faktisch braucht es keine C-Milch, sagt SMP-Direktor Stephan Hagenbuch auf Anfrage. Der Richtpreis für A-Milch indes bleibt weiterhin bei 68 Rappen je Kilo Milch franko Rampe.
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  • Jeder Bauer produziert neben Lebensmitteln auch Daten. (Bild BauZ)

    Agrardaten: Wo Barto und ADA heute stehen

    Seit rund einem Jahr gibt es in der Schweiz zwei konkurrenzierende Systeme um den vereinfachten Austausch von Agrardaten: Barto und Agrar-Daten-Austausch (ADA). Wo stehen die beiden Projekte aktuell?
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  • Milch sei in der Schweiz standortgerecht und im europäischen Umfeld am wettbewerbsfähigsten, heisst es beim SMP. (Bild SMP)

    AP 22+: Milchproduzenten fordern Stärkung

    Der Vorstand der Schweizer Milchproduzenten (SMP) hat seine Position zur Vernehmlassung zur Agrarpolitik 2022+ festgelegt. Der Verband wünscht sich, dass die Branche mehr gestärkt wird.
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