Thema: Schweizer Milchproduzenten

  • Der Landwirtschaft müsse es gelingen, mehrheitsfähige Allianzen zu schaffen, betonte Stephan Hagenbuch. (Bild sgi)

    AP 22+: «Es gibt viel Nachbesserungsbedarf»

    SMP-Direktor Stephan Hagenbuch sprach an einer Regionalveranstaltung der Thurgauer Milchproduzenten über die Agrarpolitik 22+ und deren Auswirkungen auf die Milchwirtschaft.
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  • Die oberste Bäuerin Anne Challendes in Aktion. (Bild Swissaid)

    Bäuerinnen richten wegen Reformen Appell an Nationalratspräsidentin

    Parlamentarier sollen in den anstehenden Debatten über die Agrarpolitik 2022+ und die Internationale Zusammenarbeit das Schicksal der Bäuerinnen nicht aus den Augen zu verlieren. Ein entsprechender Bäuerinnen-Appell wurde Nationalratspräsidentin Moret übergeben.
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  • Unter den über 8000 Rezepten von Swissmilk gibt es neu auch Landfrauenrezepte. (Bild Screenshot swissmilk.ch)

    100 Landfrauen-Rezepte online bei Swissmilk

    100 Rezepte des Schweizerischen Bäuerinnen- und Landfrauenverbands werden in Zukunft im Online-Rezeptbuch von Swissmilk zu finden sein.
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  • Die Direktkosten haben einen Anteil von 30 bis 40 Prozent an den Vollkosten der Milchproduktion. Sie können durch Verbesserungen in der Produktionstechnik kurzfristig beeinflusst werden. (Bild SMP)

    Wie viel kostet meine Milchproduktion?

    Ist meine Milchproduktion rentabel? Mit dem aktualisierten Online-Kostenrechner-Milchproduktion können Sie dieser Frage nachgehen.
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  • Personen, die in ländlichem Gebiet leben, kaufen öfter auf dem Bauernhof ein als die städtische Bevölkerung. (Bild BauZ)

    Umfrage zeigt: Produkte vom Hof kommen gut an

    Hunderte Landwirte führen Hofläden. Doch wie kommt der Ab-Hof-Verkauf überhaupt an?
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  • Pierre-André Pittet bekräftigt das Ziel der SMP, den Standard für nachhaltige Milch flächendeckend einzuführen.(Bild zVg)

    Pierre-André Pittet zur Zukunft des Grünen Teppichs: «Das Ziel ist unverändert»

    Für Pierre-André Pittet ist klar, dass bis in vier Jahren alle Milchproduzenten den Branchenstandard erfüllen müssen. Der SMP-Vizedirektor ist aber zuversichtlich, dass das keine allzu grossen Probleme machen wird.
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  • "Je gesünder die Kälber ihre Geburtsbetriebe verlassen, desto kleiner die Notwendigkeit, sie anschliessend medikamentös zu behandeln", schreibt die SMP. (Symbolbild lid/ji)

    Milchproduzenten engagieren sich für Tiergesundheit

    Schweizer Milchproduzenten unterstützen Forschungsprojekte zur Förderung von Kälbergesundheit, Antibiotikaeinsatz und Nutzdauer von Kühen.
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  • Vor allem für die AA-Tränker aus F1-Kreuzungen wurden in den letzten Jahren Preise weit über dem Richtpreis bezahlt. (Bild Archiv/Aline Küenzi)

    Der gemeinsame Richtpreis ist Geschichte: Neu gibt es zwei Preise für Tränker

    Seit 2015 gibt es gemeinsame Richtpreise aller Handelspartner für Tränkekälber. Diese sind immer wieder Gegenstand von Kritik. Nun wird der Richtpreis durch je einen Preis von Geburtsbetrieben und Mästern ersetzt.
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  • Die gesunde Marktlage solle jetzt genutzt werden, um die ausbezahlten Milchpreise auf das Niveau der Richtpreise der BO Milch anzuheben, so die SMP. (Symbolbild Pixabay)

    SMP kritisiert Butterimporte der Migros

    Der Vorstand der Schweizer Milchproduzenten SMP zeigt kein Verständnis für die Butterimporte der Migros, welche aktuell zu reden geben.
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  • Die Milchproduzenten diskutierten über die aktuellen Themen in der Milchbranche. (Bild Milchproduzenten SMP)

    SMP-Regionaltagungen: Swissmilk Green und AP22+

    An den SMP-Regionaltagungen diskutiert die Dachorganisation direkt mit den Produzentinnen und Produzenten vor Ort in allen Landesregionen über das aktuelle Geschehen.
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