Thema: Schweine

Schweine bekämpfen erfolgreich Erdmandelgras
Das invasive Erdmandelgras sorgt für wirtschaftliche Einbussen und schadet einheimischen Kulturen. Nun wurden Schweine zur ökologischen Herbizid-Alternative getestet – mit Erfolg!
Im Schweinestall gehört Biosicherheit zur Herdengesundheit
Ungenügende Biosicherheit kann dazu führen, dass resistente Bakterien von Schwein zu Schwein, aber auch auf den Menschen übertragen werden. Um Resistenzen vorzubeugen, muss der Antibiotika-Einsatz fachgerecht erfolgen.
Das hat sich mit der neuesten Version von Smartcow geändert
Über die App Smartcow können ab sofort IP-Suisse Label-Meldungen und -Abfragen getätigt werden. Ausserdem ist sie nun auch verfügbar für Schweinehalter(innen).
Erfolgreiche Phasenfütterung: Benno Fleischlis Mastschweine erhalten 3 verschiedene Futter
Benno Fleischli füttert seinen Schweinen während der Mast drei verschiedene Futter. Der Protein-Gehalt wird so laufend dem Bedürfnis der Tiere angepasst. Diese Phasenfütterung ist eine Option, um die geforderte Stickstoffreduktion weiter voranzutreiben.
QM-Schweizer Fleisch nur noch ohne PMSG
Das Hormon wird wegen seiner problematischen Herstellung auf Antrag von Suisseporcs verboten. Allerdings sei PMSG bereits bisher nur sehr selten eingesetzt worden, versichert der Schweizer Bauernverband.
Fütterung der Schweine: Das Protein noch gezielter einsetzen
Können Schweine das gefütterte Protein nicht vollständig aufnehmen, scheiden sie es wieder aus. Das führt zu Stickstoffverlusten, die es künftig weiter zu reduzieren gilt: Mit obligatorischer Phasenfütterung in der Mast und spezifischen Futterprotein-Werten für jede Tierkategorie.
StandPunkt von Stefan Müller: Kostendruck auf die Schweizer Schweineproduktion
Die Preise vieler Rohwaren steigen aktuell - und verteuern damit die Schweineproduktion. Stefan Müller, Geschäftsführer von Suisseporcs, ordnet die aktuelle Lage ein. Er erklärt, wie die SchweinehalterInnen darauf reagieren können.
Futtermittel: Diese Mengen importiert die Schweiz
2019 importierte die Schweiz 1,2 Millionen Tonnen Rohstoffe für die Futtermittelproduktion. Als Grasland importieren wir in erster Linie Futtergetreide und Proteinträger. Wichtigste Herkunftsländer sind Deutschland und Frankreich.
Die Profera zieht schon bald nach Rothenburg
Der schweizweit aktive Schweinevermarkter hielt Rückblick auf Jahr eins nach der Fusion. Informiert wurde auch über das Bauprojekt in Rothenburg.
Andreas Boog müsste bei Annahme der MTI die Schweinehaltung aufgeben
Der Luzerner Andreas Boog ist ein Label-Produzent. Würde die Massentierhaltungs-Initiative angenommen werden, müsste er investieren, was wohl raumplanerisch schwierig wäre.