Thema: Schweine

  • Zwei Schilder: Ein rotes Verbotsschild weist darauf hin, keine Wurstwaren in der Natur zu entsorgen. Ein grünes Schild zeigt die korrekte Entsorgung von Wurstwaren im Abfalleimer.

    Den eigenen Schweinebestand vor ASP schützen

    Noch ist die Afrikanische Schweinepest ASP nicht in der Schweiz angekommen. Um für den möglichen Seuchenausbruch gewappnet zu sein, müssen die Schweinebestände jedoch jetzt geschützt werden.
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  • Besucher, Kinder und Forscher beobachten Hausschweine auf der Weide und im Wald

    Besucher, Kinder und Forscher beobachten Hausschweine auf der Weide und im Wald

    Im luzernischen Meggen richtet die Albert Koechlin Stiftung ein Freigehege ein, das Schweinen ein möglichst natürliches Verhalten ermöglichen soll. Das Ziel sind Erkenntnisse für die Haltung und ein Einblick in den Alltag der Tiere für die Bevölkerung.
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  • Clostridien difficile lassen sich bei jungen Ferkeln häufig nachweisen. Sie machen nicht immer krank, akute Fälle können allerdings mit dem Tod enden.

    Clostridien difficile sind in den Schweineställen weit verbreitet

    10 von 21 Kotproben von Saugferkeln wurden positiv auf Clostridien difficile getestet. Mit guter Biosicherheit, Reinigung und Desinfektion kann der Druck vermindert werden.
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  • Eine ausgewachsene Schwarze Soldatenfliege

    Das Potenzial der Insekten: Geeignet als Futter für Schwein, Huhn und Fisch?

    Das Verfüttern von Insekten an Nutztiere steht in der Schweiz noch am Anfang und muss weiter erforscht werden. Die Industrie wiederum hat durchaus ein Interesse an der Insektenproduktion. Drei Einschätzungen zum Potenzial der Insektenproduktion.
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  • In einem blauen Gefäss kriechen Larven der Schwarzen Soldatenfliege auf einem braunen Substrat herum.

    Insekten an Schwein, Huhn und Fisch verfüttern - und damit Kreisläufe schliessen

    Insekten können Nebenprodukte aus der Agrar- und Lebensmittelindustrie zu wertvollen Futtermitteln verwandeln. Das Biotechnologie-Startup-Unternehmen NutriFly ist dabei, eine Anlage im Fürstentum Liechtenstein aufzubauen.
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  • Gehört dazu: Sauberes, und falls notwendig, wie hier im Bild bei der MLP in Sempach, desinfiziertes Transportfahrzeug.

    Schweine brauchen ein striktes Hygienemanagement

    Das Schwein ist empfänglicher für Krankheitskeime als etwa Rindvieh. Sauberkeit allein genügt deshalb nicht. Ein striktes Hygienemanagement lohnt sich also besonders. Der Schweinegesundheitsdienst hat Richtlinien dafür.
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  • Jetzt gibt es ein Handbuch für die tierfreundliche und umweltschonende Schweinehaltung

    Jetzt gibt es ein Handbuch für die tierfreundliche und umweltschonende Schweinehaltung

    In Zusammenarbeit mit mehreren Partnern hat das FiBL untersucht, wie Schweine tier- und umweltfreundlich gehalten werden können. Ein Handbuch mit allen Erkenntnissen und mit Praxisbeispielen fasst das gewonnene Wissen zusammen.
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  • Bei Sepp Huber überleben auch die schwächsten Ferkel

    Bei Sepp Huber überleben auch die schwächsten Ferkel

    Schweinebauer Sepp Huber aus Schweizersholz im Kanton Thurgau zieht die schwächsten Ferkel jedes Wurfes in einem Ferkelwagen auf. Damit hat er praktisch keine Ferkelverluste mehr. Die zeitintensive Haltung hat allerdings auch ihren Preis.
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  • Der Schweizer Rindviehbestand wächst – dank Weidemast und Spermasexing

    Der Schweizer Rindviehbestand wächst – dank Weidemast und Spermasexing

    Bis 2020 sank der Gesamtbestand beim Rindvieh hierzulande stetig leicht, bei Milchkühen ist der Trend ungebrochen. Trotzdem gibt es 2022 hierzulande geschätzt 0,6 Prozent mehr Rindvieh, primär jüngere, weibliche Tiere.
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  • Toni und Jasmin Schönbächler und ihre vier Töchter Nina, Eny, Finja und Majvi halten auf ihrem Hof verschiedenste Weidetiere.

    Familie Schönbächler ist froh um die Vielseitigkeit ihres Betriebes

    Die Freilandtruten und die Weideschweine von der Familie Schönbächler im luzernischen Rickenbach werden gut nachgefragt. Damit können sie die aktuell tiefen Ferkelpreise etwas kompensieren.
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