Thema: Schweine

Wo geht es hin mit der Bioschweine-Haltung?
Wenn die Schweizer Bio-Standards nicht besser sind als jene im Ausland, fehlt den Kunden bald der Mehrwert, warnt Gastautor Urs Rubi.
«Nutztierhalter sollten nicht ständig den Kopf hinhalten müssen»
Suisseporcs-Geschäftsführer Stefan Müller blickt auf ein anspruchsvolles Jahr zurück und schätzt die aktuellen Entwicklungen sowie zukünftige Themen ein.
Wie kann ich meinen Betrieb gegen die Afrikanische Schweinepest absichern?
Nicht ob, sondern wann die Afrikanische Schweinepest in die Schweiz gelangt, ist die Frage. Ein Ausbruch im Bestand kann rasch hohe Verluste verursachen und die Existenz eines Betriebs gefährden.
Das ABC der Nabelhygiene bei den Schweinen
Der Nabelstrang eines Ferkels fällt einige Stunden nach der Geburt von selbst ab. Durch diese Wunde können Infektionserreger eintreten. Es kann zu Entzündungen, Abszessen oder sogar zu einer Blutvergiftung kommen. Eine gute Nabelhygiene ist daher direkt nach der Geburt wichtig.
Gossau: Brand in zwei Schweineställen mit rund 1500 Tieren
In Gossau (St. Gallen) ist am Mittwochabend in zwei Schweineställen ein Grossbrand ausgebrochen. Es muss gemäss der Kantonspolizei mit einer grossen Anzahl toter Schweine gerechnet werden.
Bald werden alle KB-Eber in Sempach gross
Ab 2026 kauft die Suisag potenzielle KB-Eber der Rassen Premo, Duroc und Piétrain bereits im Jager-Alter. Bei den Mutterlinien bewähre sich dieses System schon seit vielen Jahren.
Schutz für gesunde Schweine: Landwirt Alexander Zürcher lässt sich beraten
Alexander Zürcher ist die Biosicherheit auf seinem Schweinebetrieb ein Anliegen. Von Tierarzt Thomas Barmettler erhält er Verbesserungsvorschläge, zum Beispiel in Bezug auf die Hygieneschleuse. Baulich muss hingegen nur wenig angepasst werden.
Endprodukteber für jeden Geschmack
Mastferkelproduzenten setzen auf Premo, Duroc oder Piétrain. Die Suisag kontrolliert die züchterische Entwicklung laufend. Gemäss aktuellem Controlling gleichen sich einige Merkmale an.
Die Seuche ist der Schweizer Grenze so nahe wie noch nie zuvor
Die ASP ist nur noch 60 km von der Grenze zwischen der Schweiz und Italien entfernt. Die Behörden erhöhen die Aufmerksamkeit. Mit einem Ausbruch in der Schweiz sei zu rechnen.
Bioschweine werden bunt und extensiv
Urs und Sandra Rubi gehen mit ihren Schweinen neue Wege und kritisieren die bisherigen Produktionsstrukturen. Für sie muss sich die Bioschweinehaltung deutlicher von der Konventionellen unterscheiden.