Thema: Schaf

  • Mit der Förderung von Projekten, die den Erhalt alter Genetik anstreben, sollen Bestandesgrössen gefährdeter Ziegenrassen stabilisiert werden. (Bild SZZV)

    SZZV-Projekt: Unterstützung für alte Böcke gefährdeter Ziegenrassen

    Das BLW unterstützt ein neues Projekt zur Stabilisierung der Bestände gefährdeter Ziegenrassen. Erste Zahlungen folgen im November, bis 2024 sind weitere Beiträge vom Bund bewilligt worden.
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  • In in der Region Marchairuz werden in Zusammenarbeit mit Züchtern, Bauern- und Umweltverbänden Schutzmassnahmen für Mutterkuhherden getestet. (Bild Pixabay)

    Kalb und Schafe im Waadtländer Jura vermutlich von Wölfen getötet

    Wölfe haben im Waadtländer Jura vermutlich zwei Viehherden angegriffen. Auf einer Alp im Dôle-Massiv wurden ein Kalb und im Vallée de Joux zwei Schafe getötet. DNA-Analysen sind derzeit im Gange.
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  • Ein Prachtbock: Der Mister der Pfauenrasse, Xeno von Philipp Wirz aus Burgistein wartet entspannt auf seinen Auftritt. (Bilder BauZ/Daniela Joder)

    Die Ziegenböcke verströmten ihren Duft auf dem Schauplatz

    Fristgerecht zur Decksaison brachten sich die Böcke am traditionellen Ziegen- und Bockmarkt Erlenbach punktemässig auf den neusten Stand. Trotz Corona-Einschränkungen wechselten zahlreiche Böcke den Besitzer.
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  • Anna Rösti (rechts) züchtet gemeinsam mit Jakob Reber Ziegen alter Schweizer Rassen im eigenen Ziegenzuchtverein «Am Niesen». Unterstützt wird ihre Arbeit von ihrer Tochter Gabriela (links). (Bild Lisa McKenna)

    Bockweide: Idylle trotz viel Testosteron

    Seit zwölf Jahren gehört auch die professionelle Bockhaltung zur Ziegenzucht, die Anna Rösti im Nebenerwerb betreibt. Obwohl die Finanzierung des Bockweiden-Projekts und somit eine Vielzahl an Kunden weggefallen ist, bleibt Anna Rösti mit viel Leidenschaft dabei.
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  • Schafhalter und Älpler Max Müller bei seinen Schafen auf der zweitobersten Koppel im Gebiet unterhalb des Wäspen. Er hat zwei Lamas zum Herdenschutz.(Bild Franziska Jurt)

    Herdenschutz Kanton Uri: Schutz der Schafe vor dem Wolf ist schwierig

    Nicht alle Urner Alpen lassen sich vor dem Wolf gut schützen, findet der Urner Bauernverband.
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  • Philipp Jacobi schützt seine Schafe mit Kangalhunden. Diese Rasse ist zwar im Herdenschutz beliebt und stark verbreitet, in der Schweiz jedoch nicht anerkannt und deshalb wird sie weder gefördert noch unterstützt. (Bild Philipp Jacobi)

    Wolf: Aufgeben ist noch keine Option

    Der Berufsschäfer Philipp Jacobi versucht trotz Wolfspräsenz wirtschaftlich Schafe zu halten und setzt sich für liberaleren Herdenschutz ein.
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  • Mit einem Plakat protestieren Schäfer aus dem Lötschental gegen den Wolf. (Bild Screenshot Walliser Bote)

    Lötschental: Schäfer protestieren mit Plakat gegen den Wolf

    «Wollen wir das wirklich?», heisst es auf einem grossen Plakat beim Parkplatz auf der Fafleralp im Walliser Lötschental. Ein stiller Protest von lokalen Schäfern gegen den Wolf.
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  • Die Border Collies von Barbara und Beat Käser sind doppelt aktiv: Sie hüten die hofeigenen Milchschafe und treten im Zughundesport an. Die Huskies des Ehepaares kommen ebenfalls vor dem Wagen oder beim Canicross zum Einsatz. (Bild lmc)

    Hütehunde doppelt eingespannt

    Die Border Collies der Familie Käser übernehmen sowohl die Hütearbeit als auch den Einsatz im Zughundesport. Mit dem charakterstarken Husky Amarok kam allerdings ein frischer Wind auf den Milchschaf-Hof im Emmental.
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  • Sabina Bircher ist die Präsidentin des neuen Vereins Capra Sempione, Grüenochte Geiss und Kupferhalsziege. Sie schwärmt von den behuften Landschaftspflegern und ist überzeugt, dass die vom Aussterben bedrohten Rassen vor allem in steilem Gelände einsetzbar sind. (Bild Sabina Bircher)

    Bestände bedrohter Ziegenrassen wachsen: Erfolge für Rettungsprojekt und Zuchtverein

    Das Rettungsprojekt zur Erhaltung der drei bedrohten Ziegenrassen Grüenochte Geiss, Capra Sempione und der Kupferhalsziege wurde einem neu gegründeten Verein übergeben. Wir forschten nach, wie sich eine «neue» alte Rasse anerkennen lässt.
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  • Auf einer Alp in St. Gallen wurden 19 weitere Schafe gerissen. (Bild Marcel Langthim/pixabay)

    Wölfe reissen 19 Schafe auf Alp oberhalb von Mels

    Wölfe haben oberhalb der Alp Gafarra in der Gemeinde Mels, St. Gallen 19 Schafe gerissen oder so schwer verletzt, dass sie vom Leiden erlöst werden mussten. Ende Juli waren bereits im benachbarten Schilstal zahlreiche Schafe gerissen worden.
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