Thema: Schaf

  • Ziegen durchleben eine Infektion mit FSME meist symptomlos, beim Menschen hingegen kann es zu schweren Krankheitsbildern kommen. (Bild G. Brändle / Agroscope)

    FSME-Infektion nicht nur durch Zecken: Vorsicht bei roher Ziegenmilch

    Die Wahrscheinlichkeit, wegen Lebensmitteln an der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) zu erkranken, ist laut einer Studie zwar gering. Eine Infektion könne aber nicht ausgeschlossen werden.
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  • Die Bündner Strahlenziegen sind Sina Becks Lieblinge: Ursprünglich das Hobby ihrer Mutter, stehen im Stall jetzt schon 40 Geissen. Sie sind längst zum zweitwichtigsten Betriebszweig geworden. (Bilder Jeanne Woodtli/BauernZeitung)

    «Lehrling des Jahres» – Sina Beck: «Ich würde gerne alle glücklich machen»

    Das Laufgitter der Bündnerin stand im Kuhstall. Vom elterlichen Bauernhof möchte sie nicht mehr weg – und Harmonie ist ihr wichtig.
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  • Die Wunde soll vollständig abheilen. (Bild Mathilde Poupon)

    Ist ein Nachmarkieren unzumutbar, hilft das Kantonale Veterinäramt weiter

    Beim Nachmarkieren von Ziegen und Schafen ist es verschiedentlich zu Problemen mit Entzündungen gekommen. Marken mit einem längeren und spitzigeren Dorn sollen das künftig vermeiden. Die Testresultate dazu sollen schon bald veröffentlicht werden.
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  • Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass auf von Wiederkäuern beweideten Flächen weniger Zecken zu finden sind. Auch können Zecken, die an Wiederkäuern gesaugt haben, zunächst keine Borreliose mehr übertragen. (Bild BauZ)

    Wiederkäuerblut desinfiziert Zecken

    Nachdem Zecken bei Wiederkäuern saugen, sind bei den Parasiten keine Borreliose-Erreger mehr nachweisbar. Dies zeigen Studien der Technischen Universität in Braunschweig.
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  • Andreas Schiess ist Fachstellenleiter Herdenschutz bei Agridea. Er informierte über Schadenverhütungsmassnahmen und die Teilfinanzierung von Elektrozäunen. (Bild Peter Bringold)

    Elektrozäune richtig bauen: Kurse für verbesserten Herdenschutz

    Mit Zäunen kann die Sicherheit für Schafe und Ziegen gegen Wolfsangriffe erhöht werden. Dieser Tage finden Kurse statt, wo der korrekte Umgang mit Zäunen und die Entschädigungen im Mittelpunkt stehen.
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  • Natalie Müller züchtet gemeinsam mit ihrem Mann Engadinerschafe und Skudden. Hier mit der gemischten Bockherde in Oberweningen.  (Bild Alexandra Stückelberger)

    Müllers vermieten Schafe erfolgreich als Rasenmäher

    Die Pflege von Grünflächen ist die Hauptaufgabe der Skudden von Natalie Müller aus dem zürcherischen Oberweningen. Gemeinden und Private können die Schafe mieten. Das Echo sei meist positiv und ausserdem leisten die Mäh-Schafe einen Beitrag zum Erhalt alter Rassen.
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  • Das Engadinerschaf kann eine gute Ausgangsrasse für eine ideal an den Betrieb angepasste Zucht sein. (Bild ly)

    Eine neue Tradition beginnen – Schweizer Mutterschafhaltung hat Potential

    Die Schweiz ist ein traditionelles Rindvieh-Land: Aktuell sind in der Schweiz rund 1,5 Millionen Rinder in der Tierverkehrsdatenbank registriert – unabhängig von Rasse und Nutzungsart. Schafe bringen das Total aktuell auf rund 420’000 Tiere. Dabei hätte besonders die Mutterschafhaltung hierzulande Potential.
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  • Margrit und Jürg Schärer sind umringt von vielen kleinen, schneeweissen, zutraulichen Saanen-Gitzi. 180 Jungtiere kamen in den vergangenen Wochen auf ihrem Betrieb zur Welt.(Bild Hans Rüssli)

    So leben Gitzi vor Ostern – zu Besuch im Geissegade bei Familie Schärer

    Schärers haben ab Ende Januar viele Gitzi, deren Mütter im Geissen-Lauftstall ihr Heu per Förderband vorgesetzt bekommen. Einen Teil der Ziegenmilch frieren die Luzerner ein, um auch in der Galtzeit der Geissen liefern zu können. Die Kühlzellen heizen das familieneigene Schwimmbad.
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  • Der Wolf M135 ist offenbar vom Kanton Aargau bis in Appenzellische gewandert. (Symbolbild pixabay)

    Wolf M135 wanderte vom Aargau ins Appenzellische

    Mehrere Nutztierrisse im Appenzellerland konnten dem Wolf «M135» zugeordnet werden. Dieser hat einen weiten Weg hinter sich.
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  • Der Entlebucher Schafhalter Philipp Wicki mit seinen hochträchtigen Auen der Rasse Schwarzbraunes Bergschaf und seinem Nolana-Widder (links im Bild). (Peter Bringold)

    Wolle zu Dünger statt in die Deponie

    Die Schurkosten sind hoch, deshalb setzen Produzenten vermehrt auf Nolana-Schafe, welche die Wolle selbst abwerfen. Es gibt für Schafwolle aber noch weitere Verwendungsmöglichkeiten, als Militärdecken: Düngerpellets.
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