Thema: Schaf

  • Der Verein schlägt vor, Lösungsansätze in zeitlich und örtlich begrenzten Pilotprojekten auszuprobieren. (Bild Pixabay)

    «Frau Sommaruga die Lage droht, vollends ausser Kontrolle zu geraten»

    In einem offenen Brief fordern Vertreter der Bergkantone Simonetta Sommaruga zum sofortigen Handeln in Sachen Wolf auf. Es sei eingetreten, wovor man seit Jahren gewarnt habe.
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  • Betriebsgemeinschaft aufgrund eines Schicksalsschlags: Lyliya Sutter mit Joachim und Renate Wiesner (v.l.). (Bilder lid/as)

    Durch einen Schicksalsschlag entstand eine erfolgreiche Betriebsgemeinschaft

    Zwei Betriebe aus Baselland schliessen sich zu einer innovativen Betriebsgemeinschaft zusammen. Sie hoffen, dass ihre Kinder in Zukunft gut funktionierende Betriebe übernehmen können.
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  • Solche Bilder möchte niemand sehen. So wird erst diese Woche publik, dass der Wolf letze Woche in Klosters 16 Schafe riss. In der Tagespresse werden solche Tragödien nicht erwähnt. (Bild zVg)

    Wolfsriss auf Schafalp: «Bilder, die wir nie vergessen»

    Die Schafalpungsgenossenschaft Klosters-Serneus holt 700 Schafe nach nur einer Woche wieder ins Tal, nachdem in der ersten Nacht 16 Schafe dem Wolf zum Opfer fielen.
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  • Elektrische Zäune können je nach Situation Nutztiere effizient gegen Angriffe von Wölfen schützen. (Bild Agridea)

    Kleinwiederkäuer mit Zäunen schützen - das muss beachtet werden

    In tieferen Lagen sind gute Zäune eine sinnvolle Variante, um Nutztiere vor dem Wolf zu schützen. Beim Aufstellen eben dieser gilt es jedoch einiges zu beachten.
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  • Lukas Hofstetter unternimmt züchterische Anstrengungen, um seine Lacaune-Schafe an tiefere Kraftfutterrationen anzupassen. (Bild Peter Bringold)

    Weniger Kraftfutter: Neue Bio-Suisse-Vorschriften fordern Schaf- und Ziegenhalter heraus

    Ab 2022 senkt Bio Suisse den zugelassenen Kraftfutteranteil. Halter von Kleinwiederkäuern planen zur Umsetzung züchterische Anstrengungen und Anpassungen der Rationen mit hofeigenen Futtermitteln.
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  • Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kurses erhielten vielfältige Einblicke, mit welchen Massnahmen Herden geschützt werden können. David Gerke ist Präsidenten von «Wolf Schweiz». (Bilder Susi Rothmund, Fundaziun Medias Rumantschas))

    Herdenschutz: Nur wenige Landwirte interessieren sich für freiwillige Helfer

    Freiwillige lassen sich von WWF und Pro Natura als Helfer für den Herdenschutz ausbilden. Für dieses Projket haben sich 75 Personen angemeldet. Das Interesse an freiwilligen Helfern hält sich bei den Landwirten allerdings in Grenzen.
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  • «Eine unserer Braunviehkühe im Löwenzahn – das ist Heimat.» (Bild Toni Bergmann)

    Tagebuch: Heimat ist dort, wo Braunviehkühe im Löwenzahn stehen

    Der Lehrling und Tagebuchschreiber erzählt einmal, von wo er eigentlich kommt. Seine Heimat ist im bernerischen Abländschen, dort hat seine Familie einen Betrieb mit Braunvieh und Swiss Fleckvieh. Und das Hobby der Familie sind Ziegen.
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  • Die alternativen Teile verursachen auf den Testbetrieben kaum mehr Entzündungen als Folge der Nachmarkierung. (Bild jsc)

    Neue Ohrmarken für Schafe und Ziegen verhindern Entzündungen

    Seit 2020 müssen Schafe und Ziegen in der Tierverkehrsdatenbank erfasst werden, die neuen Ohrmarken lösten aber immer wieder Entzündungen aus. Ein längerer Dorn scheint zu helfen.
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  • Der Alptracker (ältere Version im Bild) zeichnet das Bewegungsverhalten z. B. von Schafen auf. Sollten sich die Tiere in einer Paniksituation befinden, wird die LandwirtIn informiert und kann schnell reagieren. (Bild Aline Küenzi)

    Halsband soll Schafe zukünftig vor Wolfsangriffen schützen

    Die Agridea arbeitet aktuell mit der Alptracker AG zusammen. Beide entwickeln ein Halsband, welches neben der Ortung von Kleinwiederkäuern und Co. auch Paniksituationen erkennt und entsprechend mit Alarm Raubtiere vergrämt. Auch weitere Funktionen überzeugen.
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  • Ouessantschafe (auch Bretonische Zwergschafe), die kleinsten Schafe Europas, helfen in der Gemeinde Janvry (F) die Strassenränder zu mähen. (Bild Christian Schoettl)

    Innovation der Woche: Moutondeuse määht Strassenränder

    In der französischen Gemeinde Janvry ist es verboten, im Kommunalbereich Herbizide einzusetzen, um Unkräuter zu beseitigen. So hatte der dortige Bürgermeister Christian Schoettl eine gute Idee. Er erfand die «Moutondeuse» ein Mähgerät mit Schafen.
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