Thema: Saatgut

Jetzt für den Produktionspool Ölsaaten anmelden
Die Verarbeiter von Schweizer Ölsaaten können sich jetzt für die Teilnahme am Produktionspool Ölsaaten beim Schweizerischen Getreideproduzentenverband (SGPV) anmelden. Durch die Stützungsbeiträge soll die Selbstversorgung der Schweiz mit Ölsaaten und eine vielfältige Kulturlandschaft gefördert werden.
Maisaussaat: Besser früher als später – oder doch nicht?
Die warmen Temperaturen locken, den Mais zwei bis drei Wochen früher anzusäen. Wer jetzt schon zur Tat schreitet, riskiert aber einen schlechten Bestand. Mais-Spezialistin Diane Francois erklärt im Interview, worauf man bei der optimalen Aussaat achten sollte.
Mit der Aussaat von Sommergerste lieber noch warten
Sommerweizen und -hafer wurden bereits gesät. Aufgrund der aktuellen Wetterlage sollte mit der Saat der empfindlichen Sommergerste noch gewartet werden. Zumindest bis sich der Boden wieder abgetrocknet hat.
Bei der Zuckerrübensaat gilt auch mal: Besser später als früher
Zuckerrüben werden laut Fachmann oft zu früh ausgesät. Am Ende komme es nicht darauf an, ob das Saatgut im März oder April in den Boden kommt. Denn auch wer zu früh sät, riskiert schlechte Erträge.
Futterbau: So sanieren Sie Mäuseschäden auf Ihren Flächen
Nach der Schneeschmelze kommen die Mäuseschäden vom Spätherbst zum Vorschein. Eine Übersaat verhindert später, dass schlechtes Futter geerntet wird. Sie sollte jetzt ins Auge gefasst werden.
Saatgutvermehrer weitet Absicherung für Rüben-Nachsaaten aus
KWS bietet für diese Saison einen neuen Service an, mit dem es die finanzielle Absicherung im Falle einer Nachsaat übernehmen will.
Senf, Untersaaten und Zwischenfrüchte: Das hilft gegen Fusarien im pfluglosen Anbau
Der Pflug ist ein wertvolles Hilfsmittel gegen Fusarien . Aber auch wer den Boden reduziert bearbeitet, muss sich nicht allein auf Fungizide verlassen, um seinen Weizen vor Ährenfusariose schützen.
Uniterre: Durch das Freihandelsabkommen kommen Tausende Landwirte in Bedrängnis
Der Schweizer Bauernverband führe die Nachhaltigkeit ad absurdum, indem er das Freihandelabkommen mit Indonesien unterstütze. Palmöl werde viel zu günstig und deutlich billiger als einheimische Ölsaaten, kritisiert Uniterre.
Die Kommunikation wirkt: Schweizer kennen und schätzen Schweizer Rapsöl
Gemäss einer Studie kennt fast jeder und jede in der Schweiz Rapsöl – und es sollen mehr werden. In Zukunft will man dafür mit Natürlichkeit, Sicherheit sowie Ausgewogenheit und Gesundheit werben.
Warum ist Kartoffelsaatgut nicht in Stück erhältlich?
Da Kartoffelsaatgut in Gewichtseinheiten gehandelt wird, ist es für den Produzent schwierig, die richtige Menge an Kartoffeln zu bestellen. Einfacher wäre es, wenn die Pflanzkartoffeln, wie anderes Saatgut, in Stückzahlen bestellt werden könnten.