Thema: Rind

  • Das Rindvieh spielt in der Verwertung von Nebenprodukten aus der Lebensmittelproduktion eine entscheidende Rolle. Die Trinkwasser-Initiative könnte das ändern.(Bild Samuel Rolli)

    Der Killersatz, der «in Gottes Namen im Initiativtext steht»

    Tiere sollten nur noch mit betriebseigenem Futter gefüttert werden, finden die Initianten der Trinkwasser-Initiative. Das hätte fatale Folgen für die Verwertung der pflanzlichen Nebenprodukte, die in einer Höhe von 365000 Tonnen aus der Lebensmittelproduktion anfallen. Sie würden faktisch zu Abfall.
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  • Diese erstklassige A-Zuchtfamilie mit Stammkuh Bianca von Familie Elmer-Elmer wurde mit 92 Punkten bewertet. (Bilder Barbara Bäuerle-Rhyner)

    Bestnoten für Glarner Zuchtfamilien

    In Elm präsentierten zwei Züchter ihre Zuchtfamilien. Experte Heinrich Stricker bewertete alle vier Familien in der Klasse A.
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  • So wird eine Kuh enthornt: Das rechte Horn ist entfernt und die offene Stirnhöhle erkennbar. Das linke Horn wird mit Hilfe eines Sägedrahtes entfernt. (Bild Vet. Suisse Fakultät)

    Enthornen erwachsener Rinder ist belastend, aber immer noch erlaubt

    Der Markt will mehrheitlich hornlose Kühe. Insbesondere bei den Simmentalern und Original Braunen, die in den Mutterkuhkanal gehen, sind diese aber rar. Das bringt es mit sich, dass immer noch erwachsene Tiere enthornt werden. Fachleute warnen, dass dies belastend für die Tiere sei.
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  • Ihr Herz schlägt für die Viehzucht: Daniel und Adelheid Graf mit ihrer Tochter Daria. Sohn Andri ist zurzeit in der Rekrutenschule und die andere Tochter Stefanie ist bereits ausgezogen und verheiratet. (Bilder Peter Fankhauser)

    Je nach Rasse steigt der Puls von Adelheid und Daniel Graf

    Bei der Familie Graf in Bleiken dreht sich viel um ihre Kühe. Diesen Sommer sind sie als Hirtenpaar auf dem Schallenberg angestellt. Damit erfüllt sich ein Traum der beiden.
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  • Maja Grunder sieht mit den Pflanzenschutz-Initiativen die Schweizer Landwirtschaft, aber auch die Verarbeitungsbetriebe gefährdet. Sie dürfte die Nebenprodukte aus der Müllerei nicht mehr an andere Betriebe verkaufen. (Bilder Stefanie Giger)

    «Wir müssen optimistisch bleiben», sagt Maja Grunder zu den Pflanzenschutz-Initiativen

    Die Co-Präsidentin des Verbands Thurgauer Landwirtschaft (VTL) Maya Grunder glaubt an ein doppeltes Stände-Nein am 13. Juni.
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  • Die Züchterfamilie Föhn aus dem Muotathal sorgte mit der männlichen Zuchtfamilie vom Stier Wegas für ein züchterisches Highlight.  (Bild Reto Betschart)

    Natursprung sorgte für Fortschritte beim Braunvieh

    Von den in diesem Frühjahr neun ausgestellten männlichen Nachtzuchtgruppen kamen sechs aus der Zentralschweiz. Die BauernZeitung hat die Experten begleitet.
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  • Die neugeborenen Hereford-Friesian-Kälber in dieser Grösse gelten 300 bis 400 australische Dollar, was 210 bis 280 Schweizer Franken entspricht. (Bild Josy Lang)

    Auswandererin: Josy Lang erzählt, wie sich die Dürre und Corona auf den australischen Markt auswirkt

    In Australien bestimmt das Wetter die Preise. Eine grosse Dürre führt zu nie gesehenen Preisen für Mastvieh und junge Schafe. Ausserdem fehlen wegen Corona Arbeitskräfte aus dem Ausland, unter anderem Praktikantinnen und Praktikanten aus der Schweiz.
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  • Bald werden auch die Daten der Holstein-Züchter von Qualitas verwaltet. (Bild BauZ/rae)

    Holstein Switzerland verstärkt die digitale Zusammenarbeit mit Qualitas

    Holstein Switzerland wird sein IT-Management in dasjenige von Qualitas integrieren, teilt die Genossenschaft mit. Da dies bei Braunvieh Schweiz, swissherdbook und Mutterkuh Schweiz bereits der Fall ist, werden die Daten aller Schweizer Rinder-Herdebücher bald zentral verwaltet.
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  • «Die Konsumenten essen bewusster. Sie essen weniger Fleisch, sind aber auch bereit, mehr dafür zu bezahlen», sagt Damian Signer. Die Hof- oder Weidetötung entspreche diesem Trend. (Bilder Christian Weber)

    Damian Signer: «Die Hof- und Weidetötung hat eine Zukunft»

    Damian Signer ist gelernter Metzger und ausgebildeter Jäger. Er bietet Landwirten die Tötung auf dem Hof oder auf der Weide an. Signer ist überzeugt, dass die Hof- und Weidetötung eine Zukunft hat, weil sie einem wichtigen Trend entspricht: «Die Konsumenten essen bewusster. Sie essen weniger Fleisch, sind aber auch bereit, mehr dafür zu bezahlen».
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  • Die schöne reine Simmentalerkuh Leon Luisa von Hansueli Lanz aus Wasen im Emmental konnte an der letzten Nutz- und Zuchtviehversteigerung in Thun für 3850 Franken verkauft werden. (Bild Peter Fankhauser)

    Grosses Seilziehen um die Thuner Auktion

    Die Zucht- und Nutzviehauktion in Thun ist gefährdet, es werden immer weniger Tiere aufgeführt. Eine Prämie soll die Rettung bringen.
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