Thema: Rind

  • 92% des Futters für die Schweizer Milchkühe stammt aus dem Inland, so die SMP. (Bild Ruth Aerni)

    Die Schweizer Milchkuh hilft Feed-Waste zu verhindern

    Die 534 000 Schweizer Milchkühe leisten einen grossen Beitrag gegen den Feed-Waste, wie ihn die Schweizer Milchproduzenten nennen. Dabei handelt es sich um die Verschwendung der Nebenprodukte, die in der Lebensmittelindustrie anfallen.
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  • Kälber haben ein intensives Saugbedürfnis. Wird dieses nicht befriedigt, besaugen sie sich gegenseitig. (Bild Samuel Rolli)

    Kälber wünschen sich Beschäftigung

    Wird der Saugtrieb der Kälber in den ersten Lebenswochen nicht befriedigt, kommt es in der Gruppenhaltung oft zum gegenseitigen Besaugen. Spieligel können dagegen helfen.
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  • Jörg Oberle ist Inhaber der Gefu-Oberle-Gruppe, welche mit Milchnebenprodukten Kälber mästet. (Bild Jörg Oberle)

    Nachgefragt mit Jörg Oberle: «Unser Kalbfleisch ist beinahe CO2-neutral»

    Jörg Oberle ist Inhaber der Gefu Oberle Gruppe. Er erklärt im Interview, wie die Integrationsmast funktioniert und warum diese aus klimatischer Sicht sinnvoll ist. Um die Kälbergesundheit zu verbessern, plant die Firma regionale Sammelzentren.
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  • Fabian Hüsler (links) und sein Lehrling Philipp Müller wissen, dass es bei jungen Kälbern nicht viel erleiden mag, damit sie krank werden. (Bild Jasmine Baumann)

    Bäuerliche Kälbermast: «Zum Spass mäste ich keine Kälber»

    Fabian Hüsler aus Hildisrieden mästet Kälber mit Überschussmilch. Dabei liegt ihm die Gesundheit seiner Kälber am Herzen. Für den Landwirt ist aber auch die Wirtschaftlichkeit massgebend.
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  • Der Landwirt hat zwei Buchten à je 25 Kälber im Rein-Raus-Verfahren.

    Die BauernZeitung fragt 3 Produzenten: Warum und wie mästen Sie Kälber?

    Jährlich mästen Schweizer Bauern rund 200'000 Mastkälber. Die BauernZeitung hat drei von ihnen zu ihrer Produktionsform befragt.
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  • Solche Bilder wird man in Schüpfheim vorerst keine zu Gesicht bekommen. (Bild Entlebucher Alpabfahrt Schüpfheim)

    Kein Fest zur Entlebucher Alpabfahrt 2021

    Wie schon im Vorjahr muss die Entlebucher Alpabfahrt aufgrund des Coronavirus abgesagt werden. Die Älplerfamilien müssen ihren Alpabfahrts-Tag daher individuell und kurzfristig festlegen.
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  • Johanna Burri mit ihrer Lieblingskuh Schmausi. Die Arbeit mit den Tieren macht die junge Agronomin zufrieden: «Die Kühe haben wir fast nur noch wegen mir.» (Bilder Esther Thalmann)

    Die Arbeit mit den Kühen macht Johanna Burri zufrieden

    Johanna Burri nahm ihre Lieblingskuh vom Vorstudienpraktikum für die HAFL mit nach Hause. Als Parteilose politisiert die Agronomin seit Januar im Gemeinderat.
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  • Die Reben sind ausgetrieben. Je nach Sorte und Region ist die Entwicklung aber sehr unterschiedlich. Während in kühleren Regionen und in Parzellen mit Frostschäden die Reben mehrheitlich noch im Stadium Austrieb (BBCH 10) sind, sind in warmen Lagen bereits zwei bis drei Blätter gänzlich entfaltet (BBCH 12-13). (Bild Lina Künzler)

    Nicht verpassen: Erste Krankheiten bei Reben; Impfen gegen Gamsblindheit

    Vielerorts sind die Reben ausgetrieben. Sie sollten auf Krankheiten kontrolliert werden. Eine Impfung kann Gamsblindheit bei Jungtieren vorbeugen. Sie sollte vor der Sömmerung erfolgen.
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  • Es wäre die natürlichste Art, wenn die Kuh auf der Weide kalbt, schreibt unser Fachmann. Dabei gilt es einiges zu beachten.    (Bild Nicole Geiser)

    Rindvieh: Auch bei der «natürlichsten» Geburt gilt es einiges zu beachten

    Unser Fachmann für Rindvieh-, Ziegenhaltung und Betriebswirtschaft, erklärt die Besonderheiten von Abkalbungen auf der Weide. Etwa, wenn Kälber gesucht werden müssen.
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  • Seit 2017 haben die BVD-Seuchenmeldungen in der Schweiz deutlich abgenommen. Mit den meisten Fällen kämpft nach wie vor der Kanton Freiburg. (Grafik Matthieu Induni/Quelle BLV)

    Im Kanton Freiburg hält sich BVD hartnäckig

    Die Bovine Virus-Diarrhoe, kurz BVD, hat den Westschweizer Kanton weiterhin im Griff. In den anderen Kantonen kann das zuständige Bundesamt unter einem Aufruf zur Wachsamkeit Entwarnung geben. Die Zahlen sinken kontinuierlich. Nur Freiburg bleibt die Hochburg.
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