Thema: Rind

Preise zwischen 4480 und 2200 Franken in 25 Jahren Aargauer Auktion
Die Aargauer Auktion hat in 50 Ausgaben während 25 Jahren die Marktschwankungen miterlebt. Online bieten gehört heute dazu, die Auktion in der Halle bleibt aber ein wichtiger Treffpunkt.
Der Konsument spart beim Fleisch
Mit Nationalrat und Direktionsmitglied der Micarna, Mike Egger, referierte am Dienstag an der Anicom Tagung der Sektion Mittelland ein glühender Fleischverfechter. Neben den Fleischmärkten und dem Sorgenkind Schweinemarkt, wurden auch die neuen Alterslimiten für Haartiere thematisiert.
Die Miss BEA Hanova erlitt eine Schwergeburt und wäre fast daran gestorben
Die wunderschöne SF-Kuh von Florian Matter aus Rubigen BE hatte ihre Kalbung fast nicht überlebt. Mittlerweile hat sie sich wieder erholt.
Familie Grüter setzt auf Effizienz im Stall und auf dem Feld
Thomas und Marc Grüter führen einen grossen Biobetrieb mit verschiedenen Betriebszweigen. Durch Arbeitsteilung und Spezialisierung gewinnen sie an Effizienz. Dabei spielen Maschinen eine Rolle – aber noch fast wichtiger sind die Mitarbeitenden.
Die Grauen von Familie Wickli «verhebed» lang am Hang
Kompakt, langlebig, robust und fleischbetont. Familie Wickli aus Krinau SG würde ihre Grauvieh-Kühe nicht mehr hergeben.
Für den Schweizer Tierschutz sind die Beitragskürzungen «unverständlich»
Dass der Bund im Jahr 2024 die Biodiversitäts- und Tierwohlbeiträge kürzt, kommt beim Schweizer Tierschutz (STS) schlecht an. Die Landwirtschaftsbetriebe hätten sich in der Vergangenheit höher als geschätzt an Tierwohlprogrammen des Bundes beteiligt.
Bio Suisse beschliesst Ausnahmeregelung für mehr Protein
Die Delegierten nehmen die vom Vorstand beantragte Ausnahmeregelungen zum Bio-Proteinimport für die Wiederkäuer knapp an. Das nimmt etwas Druck aus dem System, ist aber kein Befreiungsschlag.
«Mich gibts nicht ohne Kühe», sagt Landwirtin Bettina Märki
Bettina Märki wusste schon als Kind genau, was sie wollte: Holsteinkühe. Jetzt freut sich die Junglandwirtin auf die Aargauer Junior Expo am 18. November in Brunegg.
Es gibt keinen Plan B zum grünen Teppich
Alle Milchproduzenten müssen mitmachen, war die Botschaft von Boris Beuret am VMMO-Mitgliedertreffen in Gonten. Bezüglich Weiterentwicklung des grünen Teppichs versprach der SMP-Präsident, man mache nichts, was den Produzenten keinen finanziellen Mehrwert bringe.
Der VMMO-Kostenrechner soll Milchproduzenten bei Preisverhandlungen helfen
Die Genossenschaft VMMO hat mit der Agridea ein IT-Programm entwickelt, das die Selbstkosten der Betriebe abbildet. «Unser Ziel ist es, den Milchproduzenten ein Tool in die Hand zu geben, mit welchem sie detailliert ihre Kosten belegen können», sagt VMMO-Geschäftsführer Markus Berner im Interview.