Thema: Recht

  • Keine Beschwerde gegen Renaturierung der Glatt

    Keine Beschwerde gegen Renaturierung der Glatt

    16 ha Kulturland braucht es für die Aufwertung der kanalisierten Glatt. Mit der Glattrevitalisierung soll auf einer Länge von rund drei Kilometern die kanalisierte Glatt verbreitert und renaturiert werden. Dies als ökologische Ersatzmassnahme für die Flughafeninfrastruktur. Gemeinsam mit den Bewirtschaftern, deren Land durch die Renaturierungen betroffen ist, hat der Zürcher Bauernverband entschieden, dass der Entscheid des UVEK nicht an die nächste Instanz weitergezogen wird.
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  • Für die Aufkofferung von unbefestigten Wegen oder Hofumgebungen darf kein Fräsasphalt verwendet werden. Wenn Landwirte solches Material zulassen, machen sie sich strafbar.

    Finger weg von Fräsasphalt, sonst droht eine Strafanzeige

    Für den Strassenunterhalt oder auf Baustellen ist einiges an angebotenem Material nicht zulässig. Die Verwendung von Fräsasphalt und Asphaltgranulat kann auch für Bauern strafrechtliche Folgen haben.
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  • Bio-Landwirt verliert 98'000 Franken, weil er unerlaubt ein Herbizid spritzte

    Bio-Landwirt verliert 98'000 Franken, weil er unerlaubt ein Herbizid spritzte

    Einem Aargauer Bio-Bauern werden Direktzahlungen gestrichen, weil er ein im Bio verbotenes Pflanzenschutzmittel spritzte. Ein anonymer Hinweis machte die Behörden auf den Verstoss aufmerksam. Bodenproben brachten den Beweis.
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  • 3,5 Prozent BFF auf Ackerflächen: Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen

    Mache ich mich strafbar, wenn mein minderjähriges Kind mit dem Traktor fährt?

    Immer wieder sieht man in ländlichen Gegenden, dass Kinder mit dem Traktor unterwegs sind. Doch ist dies überhaupt erlaubt? Die Antwort kennt Rechtsanwältin Severin Adler.
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  • Zwei Schweinehalter verlieren vor Gericht gegen Tier im Fokus

    Zwei Schweinehalter verlieren vor Gericht gegen Tier im Fokus

    Das Kantonsgericht Luzern liess den Vorwurf eines Verstosses gegen das Datenschutzgesetz nicht gelten. Tier im Fokus freut sich über das «Unterliegen der Fleischlobby».
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  • Thurgau: Tierhändler und Chauffeur wegen Tierquälerei verurteilt

    Thurgau: Tierhändler und Chauffeur wegen Tierquälerei verurteilt

    Weil sie zwei Schweine transportiert hatten, die gemäss Veterinäramt nicht mehr transportfähig waren, wurden ein Tierhändler und ein Chauffeur gebüsst.
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  • Der Bund soll wegen mangelndem Klimaschutz verklagt werden

    Der Bund soll wegen mangelndem Klimaschutz verklagt werden

    Ein Juristenkollektiv plant, zusammen mit Landwirten eine Klage gegen Schweizer Behörden zu führen. Es sei unrechtmässig, nicht die zum Schutz der Bevölkerung und insbesondere der Bauern nötigen Massnahmen zu ergreifen.
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  • Landrechte für ethnische Minderheiten in Vietnam sichern. Daran arbeitet Helvetas von Juni 2020 bis Mai 2023.

    In Vietnam ist Land ein Konfliktpunkt

    In Vietnam kämpfen ethnische Minderheiten gegen Landraub, der seit geraumer Zeit die Lebensgrundlage dieser Menschen gefährdet. Helvetas unterstützt sie dabei, ihre Landrechte einzufordern und bietet einen Informationsaustausch.
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  • Zulässig ist die Bekämpfung von Mäusen mit Benzin-Vergasungsapparaten (Bild), nicht mehr aber mit Gasdetonationsapparaten.

    Hände weg vom Rodenator zur Bekämpfung von Mäusen

    Der Gasdetonationsapparat ist gemäss Gerichtsurteil im Aargau verboten. Noch bis Anfang des vergangenen Jahres galt der Rodenator als mögliche Variante zur Bekämpfung von Mäusen.
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  • Der Labelanteil bei Rind, Kalb und Schwein ist zwar vergleichsweise hoch. Der Schweizer Tierschutz will den Absatz aber weiter ankurbeln und fordert deshalb, die Margen für Labelfleisch zu reduzieren.

    Geheimnisse um die Margengestaltung von Coop und Migros könnten gelüftet werden

    Eine Änderung im Kartellrecht könnte Hoffnung auf eine transparentere Margenfestlegung bei Labelprodukten im Detailhandel wecken. Besteht die Vermutung, dass marktmächtige Unternehmen überhöhte Margen ansetzen, kann die Wettbewerbsbehörde seit Anfang Jahr prüfen, ob sie sich «unzulässig» verhalten haben.
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