Thema: Naturschutz

Im Rhein bei Schaffhausen droht ein weiteres Fischsterben
Die Hitzewelle hat die Wassertemperaturen im Rhein bei Schaffhausen bereits auf bis zu 25 Grad Celsius steigen lassen. Ab 26 Grad droht ein Massensterben von Äschen. Es wäre das dritte grosse Fischsterben innert 20 Jahren.
«Um die Stickstoff-Problematik zu entschärfen, muss die Landwirtschaft extensiver werden»
Zwar wurden in einem neuen Bericht zum Schweizer Stickstoff-Haushalt neben der Landwirtschaft auch u.a. Kläranlagen und Food Waste miteinbezogen. Trotzdem lautet das Fazit: Künftige Massnahmen in der Landwirtschaft müssen weitergehen, als die bisherigen.
Umweltverbände bemängeln teure Ammoniak-Reduktionspläne ohne echte Wirkung
Technische Massnahmen gegen Ammoniak seien zwar sinnvoll, würden aber durch politische Fehlanreize wieder ausgehebelt. Umweltverbände und Ärzte fordern, dass z. B. die Reduktion des Viehbestands und der Pflanzenbau für die menschliche Ernährung unterstützt werden.
Innerrhoder Landsgemeinde weist Vorlage für Wildruhegebiete zurück

Birdlife Schweiz sieht Bund bei Biodiversität massiv im Rückstand

Der Bundesratsbeschluss über die Absenkpfade bringt viele Fragen für die landwirtschaftliche Praxis. Die Agridea hilft Antworten zu finden.
Auf einer Wissensplattform bündelt die Agridea die Neuerungen für jede Produktionsrichtung in Form von kostenlosen Faktenblättern.
Der aktuelle Stand des Berner Pflanzenschutzprojekts ist gut, es gibt jedoch ein aber
Was das genau heisst, und wo noch Verbesserungspotenzial vorhanden ist, wurde an einem Medienanlass direkt im Monitoringgebiet aufgezeigt.
Kiesgrube im Berner Seeland sorgt für rote Köpfe
Die geplante Erweiterung der bestehenden Kiesgrube in Walperswil sorgt für Unmut. Aber nicht bei allen, denn es gibt auch Befürworter.
Knaben entfachen im Naturschutzgebiet des Aareufers ein Feuer
Die Feuerwehr AMG stand am Sonntag am Aareufer im Einsatz. Der Brand, den Schulkinder legten, entstand auf einer 900 ha umfassenden Naturschutz-Fläche. Ein Teil davon ist landwirtschaftliche Nutzfläche, die jeweils Ende Winter gemäht wird.
Aktive Ferien geniessen und dabei die Artenvielfalt fördern
Ferien sollen in erster Linie Abwechslung und Erholung vom Alltag bieten. Naturfreunde und gesellige Menschen kommen bei den Ferienarbeitswochen von Pro Natura und der Stiftung Umwelteinsatz auf ihre Kosten – das Angebot ist vielfältig, aber immer sinnvoll.