Thema: Naturschutz

  • Elmar Hüppi will, dass der Kanton die Bauern ernst nimmt und mitbestimmen lässt, wenn es um die Flächenfestsetzung der PPF geht oder um die Höhe der Entschädigungen.

    «Es geht um unsere Existenz», sagt Elmar Hüppi und bekämpft die Pläne des Kantons

    Voraussichtlich verliert Elmar Hüppi fünf Hektaren bestes Ackerland. Der Kanton will daraus Feuchtgebiet machen. Dagegen stemmt sich Hüppi. Auch will er mit der IG Pro Kulturland mitreden und mitbestimmen können, wenn der Kanton über Flächen, Entschädigungsansätze, Bewirtschaftungsauflagen, Folgebewirtschaftung etc. für die PPF spricht.
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  • Fondation Sur-la-Croix vergibt Förderbeiträge für nachhaltige Produktion

    Fondation Sur-la-Croix vergibt Förderbeiträge für nachhaltige Produktion

    Die Stiftung mit Sitz in Basel unterstützt Projekte zugunsten einer nachhaltigen Landwirtschaft in den Bereichen Forschung, Innovation und Bildung finanziell.
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  • Das neue Projekt von Pro Natura will der Landwirtschaft die Hand geben

    Das neue Projekt von Pro Natura will der Landwirtschaft die Hand geben

    Wegen der Tendenz der Verbrachung und Verbuschung von schwer zu bewirtschaftenden Biotopen wie Trockenstandorten und Feuchtgebieten gehen äusserst wertvolle und artenreiche Lebensräume verloren. Die Landwirtschaft wirkt dem entgegen – mit dem Projekt «Pro Biotop» bietet der Naturschutz Hand und sucht dafür Jungprofis.
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  • Werden Bäche und Flüsse revitalisiert, kommt es auf der angrenzenden Landwirtschaftsfläche zu Nutzungseinschränkungen und -verboten. Kompensationen werden nur für grosse Projekte gesprochen.

    Wo Gewässerschutz auf Landwirtschaft trifft, sind Konflikte vorprogrammiert

    Im Kanton Solothurn soll bis in 80 Jahren eine Gewässerstrecke von rund 330 Kilometern revitalisiert werden. Die Folge: Nutzungseinschränkungen und -verbote auf 119 Hektaren Landwirtschaftsfläche. Der Solothurner Bauernverband verlangt Verhältnismässigkeit.
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  • Nationalrat ist bei Energiedebatte pro und kontra Umweltschutz

    Nationalrat ist bei Energiedebatte pro und kontra Umweltschutz

    Am ersten Tag der Marathondebatte über die Zukunft der Schweizer Energiepolitik versuchte der Nationalrat einen Kompromiss zwischen Schutz- und Nutzungsinteressen. Doch nicht überall gelang dies. Für die Ratslinke ist mit der Sistierung der Restwasservorschriften eine rote Linie überschritten.
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  • Nun formiert sich auch im Zürcher Unterland Widerstand gegen die Pläne des Kantons

    Nun formiert sich auch im Zürcher Unterland Widerstand gegen die Pläne des Kantons

    In Neerach haben rund 250 Bäuerinnen und Bauern für den Kampf ums Kulturland die IG ZüriNord gegründet. Denn im prosperierenden Glatttal kommen die Landwirtschaftsflächen von allen Seiten immer mehr unter Druck.
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  • Mit zwei Petitionen gegen die Versumpfung von Zürcher Kulturland

    Mit zwei Petitionen gegen die Versumpfung von Zürcher Kulturland

    Im Kanton Zürich sollen 1300 Hektaren Kulturland in Feuchtgebiete umgewandelt werden. Nun sind 6000 Unterschriften gegen das Vorhaben zusammengekommen.
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  • Das Nitratprojekt Gimmiz funktioniert weiterhin

    Das Nitratprojekt Gimmiz funktioniert weiterhin

    Der Wasserturm Gimmiz, Walperswil, liefert qualitativ gutes Trinkwasser. Gerade ist das Nitratprojekt Gimmiz, das die Nitratwerte im Einzugsgebiet des Wasserturms seit Jahren auf tiefem Niveau hält, in die dritte Projektphase gestartet.
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  • Die Motion gegen den Kormoran wird entgegen der Empfehlung des Regierungsrates angenommen

    Die Motion gegen den Kormoran wird entgegen der Empfehlung des Regierungsrates angenommen

    Die Vögel im Gebiet um den Bielersee können sich nicht mehr so vermehren, wie sie das bis anhin tun konnten. Der Motionär Bruno Martin zeigt sich erfreut darüber. Dies sei das Ergebnis seiner lösungsorientierten und sachpolitischen Arbeit über die Parteigrenzen hinaus.
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  • Igel, Feldhase und Auerhuhn in der Schweiz auf der roten Liste

    Igel, Feldhase und Auerhuhn in der Schweiz auf der roten Liste

    Der Igel, der Feldhase und das Auerhuhn gehören laut WWF zu den besonders gefährdeten Tierarten in der Schweiz. Erfolge feiern konnten die Naturschützer beim Bartgeier und beim Biber, wie der WWF Schweiz anlässlich seines Living-Planet-Reports 2022 schreibt.
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