Thema: Naturschutz

  • Die Tierhaltung in den Seegebieten, Bild am Baldeggersee, bleibt unter Druck. Die Phosphorbelastung sei nach wie vor zu hoch. Über die Wirkung der Massnahmen herrscht aber Uneinigkeit.

    Die Düngeauflagen im Kanton Luzern bleiben bestehen

    Die Luzerner Bauern unterliegen vor Kantonsgericht: Die Phosphorverordnung in den Seegebieten bleibt rechtskräftig.
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  • Gemeinsame Aktion gegen Littering

    Gemeinsame Aktion gegen Littering

    Der Bauernverband Aargau (BVA) und die IG saubere Umwelt (IGSU) sensibilisieren gemeinsam die Bevölkerung im Kampf gegen Littering. Unter anderem mit einer Aufräum-Aktion.
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  • «Wenn wir alle Grossviehherden mit wolfsgerechten Zäunen schützen müssen, haben wir die Koexistenz mit dem Wolf verpasst»

    «Wenn wir alle Grossviehherden mit wolfsgerechten Zäunen schützen müssen, haben wir die Koexistenz mit dem Wolf verpasst»

    Der Bündner Bauernverband lud am Sonntag zur Veranstaltung «Wolf und Herdenschutz – die Grenzen». Vier wortgewaltige Referenten gewährten imposante Eindrücke in den Herdenschutz hierzulande und in unseren Nachbarländern.
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  • SMP ruft Betriebe bei den neuen Gülle-Vorschriften zu planvollem Vorgehen auf

    SMP ruft Betriebe bei den neuen Gülle-Vorschriften zu planvollem Vorgehen auf

    Es gelte, sich zusammen mit den kantonalen Stellen rechtzeitig und gut auf die neuen Regelungen zur Lagerung und Ausbringung von Gülle vorzubereiten. Gerade bei Schwierigkeiten sei es zentral, Massnahmen zu dokumentieren und sich mit den Behörden abszusprechen.
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  • Nationalratskommission stimmt knapp für verkleinerte Gewässerräume

    Nationalratskommission stimmt knapp für verkleinerte Gewässerräume

    Wenn einem Betrieb übermässig viel ertragreiche Futterbaufläche entzogen wird, soll der Gewässerraum verkleinert werden dürfen. Dem Stimmt die Urek-N mit einer sehr knappen Mehrheit zu.
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  • Unterschriftensammlung für Umweltverantwortungs-Initiative gestartet

    Unterschriftensammlung für Umweltverantwortungs-Initiative gestartet

    Die Jungen Grünen haben ihre Umweltverantwortungs-Initiative lanciert und mit der Unterschriftensammlung angefangen. Die Initiative verlangt, dass Umweltschutz in der Verfassung neu an erster Stelle kommt und die Umweltbelastung der Schweiz innerhalb von zehn Jahren so reduziert wird, dass die planetaren Grenzen eingehalten werden.
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  • Der Bettlachstock im Solothurner-Jura wurde von der Unesco als neues Weltnaturerbe anerkannt und bekommt so eine weltweite Bedeutung.

    Die Unesco würdigt den Bettlachstock

    Dank seinen alten und vielfältigen Buchenwäldern gilt der Bettlachstock als Naturjuwel. Jetzt wurde er von der Unesco als Weltnaturerbe ausgezeichnet.
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  • Der Ebenrain ist daran, mit Schatten spendenden Bäumen und Kletterpflanzen seine Umgebung aufzuwerten. Pro Natura kritisierte einzelne exotische Pflanzen und Bäume in Plastiksäcken. Letztere warteten noch darauf, gepflanzt zu werden. (Bild zVg /Lukas Kilcher)

    Pro Natura stösst Landwirtschaftsschulen mit Kritik an Umgebungsgestaltung vor den Kopf

    In einer Fotoreportage übt Pro Natura z. T. harsche Kritik daran, wie die kantonalen Landwirtschaftsschulen ihre Umgebung gestalten. Die «Anschleichaktion» kommt gar nicht gut an, man hätte sich einen Dialog gewünscht.
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  • Turopolje-Schweine im Einsatz: Mit ihrem Rüssel graben sie die Erde um und fressen nebst Gras auch die Schilfwurzeln. Damit helfen sie, zu verhindern, dass die Teiche weiter verlanden. (Bilder Alexandra Stückelberger)

    Bei der Weiherpflege ersetzen drei Schweine den Bagger

    In der Zürcher Pfannenstiel-Region werden Turopolje-Schweine dazu eingesetzt, Schilfe in Kleingewässern zu entfernen. Das ist schonender und weniger aufwendig als mit Maschinen.
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  • Die Ergebnisse der Studie zeigen einige Probleme in der Berechnung der Suisse-Bilanz auf. Schliesslich werden in erster Linie Mittelwerte und Schätzungen dafür verwendet. (Bild jsc)

    Schweizweit geht die Suisse-Bilanz nicht auf – 10-Prozent-Toleranzbereich im Fokus

    Eine Studie zeigt, dass auf nationaler Ebene die Stickstoffbilanz den Fehlerbereich von 10 Prozent überschreitet. Das liege an selbstdeklarierten Werten, die zu tief angegeben werden. Für das BLW sprechen die Resultate eine klare Sprache.
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