Thema: Mutterkuh Schweiz

  • Abkalbungen auf der Weide haben für Kuh und Kalb gesundheitliche Vorteile. (Bild pixabay)

    Mutterkuh Schweiz wehrt sich gegen das Abkalbungs-Verbot auf Weiden

    Mutterkuh Schweiz wehrt sich in einer Medienmitteilung gegen die Forderungen, Weidegeburten einzuschränken oder gar zu verbieten und zeigt deren Vorteile für Tier und Halter auf.
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  • Andrea Accola arbeitet am Plantahof in Landquart (Graubünden) als Werkführer Feldbau und Versuchswesen. (Bild Plantahof)

    Plantahof: «Ich kann mir gut vorstellen, dass die Abkalbungs-Regelung verbindlich wird»

    Auf Alpweiden sollen vielleicht bald keine Abkalbungen mehr stattfinden, da Tot- und Nachgeburten Raubtiere anlocken würden. Wir haben beim Plantahof nachgefragt, wie sie das Abkalben während der Alpsaison handhaben.
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  • Mutterkühe reagieren auf das Absetzen ihrer jungen Kälber mit lauten Rufen. Ohne das Anhängen eines Ammenkalbes, welches die «Trauerphase» der Mutterkuh abmildert, kann dies zur Herausforderung in der Haltung werden. (Bild Pro Specie Rara)

    Fruchtbarkeit und laute Kühe: Herausforderungen in der Kälbermast

    Natura-Veal ist für Landwirte finanziell interessant. Doch die Kalbfleischproduktion hat auch ihre Tücken, wie zwei Betriebe zeigen.
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  • Nachdem diesen Sommer auf Bündner Alpen elf Kälber gestorben sind, steht die Forderung im Raum, keine unbeaufsichtigten Abkalbungen auf Weiden jeglicher Art zuzulassen. (Bild Pixelio/Helmut J. Salzer)

    Sind auf Alpen bald keine Abkalbungen mehr zugelassen?

    Totgeburten und Nachgeburten ziehen Raubtiere an. Deshalb soll es nun keine unbeaufsichtigte Abkalbungen mehr geben. Auch könnten infizierte Nachgeburten Infektionen übertragen, so der Walliser Kantonstierarzt Eric Kirchmeier. Bisher wurde in der Sömmerungsweisung des Kantons Graubünden lediglich von der Abkalbung auf Weiden abgeraten. Nun soll diese Empfehlung verbindlich gemacht werden.
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  • Beat Eggimann ist mächtig stolz auf seine kleine Bijoux. Die Dexterkuh entspricht den Zuchtzielen sehr schön. (Bild Beat Eggimann)

    Kuh der Woche: Bijoux, die perfekte Kuh in Klein

    Das Dexter-Rind ist eine kleine und robuste Zweinutzungsrasse, die ursprünglich aus Irland stammt. Ein besonders schönes Tier besitzt Beat Eggimann aus Sumiswald. Seine Bijoux punktet nicht nur mit ihrem Äusseren, sie hat auch einen sehr guten Charakter.
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  • Die Texas-Longhorn-Kuh Dalmi und ihr Kalb bieten einen speziellen Anblick. Schwarz-weiss gefleckte Longhorns sind eher selten. (Bild Pascal Nyfeler)

    Kuh der Woche: Dalmi, die Exotin aus dem Thurgau

    Der Thurgauer Viehzüchter Pascal Wängi hält seit einigen Jahren eine Herde Texas-Longhorn-Mutterkühe. Seine Favoritin unter den Muttertieren ist die schwarz-weiss gefleckte Dalmi. Sie hat er acuh schon an der Olma vorgeführt.
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  • Die Wanderer seien beim Überqueren einer Weide von einer aggressiven Mutterkuh bedrängt und verfolgt worden. (Symbolbild Pixabay)

    Wanderer in Amden von Mutterkuh angegriffen und bei der Flucht verletzt

    Eine Mutterkuh hat am Sonntagnachmittag auf einer Weide in Amden (St. Gallen) mehrere Wanderer angegriffen. Diese flüchteten und stürzten auf dem steilen Gelände.
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  • Der Stierenmarkt bietet dem Käufer eine breite Palette der Schweizer Fleischrinderzucht. (Bild Mutterkuh Schweiz)

    Stierenmarkt für Fleischrinder am 16. September verspricht gute Auswahl

    In Brunegg werden beim nächsten Stierenmarkt 52 Stiere von drei verschiedenen Fleischrassen angeboten. Die Produktion mit einem anerkannten Fleischrassenstier ist eine Voraussetzung für die Markenprogramme von Mutterkuh Schweiz.
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  • In Simon Kaufmanns Herde laufen weissschimmlige Shorthorn-Mutterkühe, reinrassige Limousin und F1-Kreuzungstiere.(Bilder jsc)

    Shorthorn-Mutterkühe: Englische Farbtupfer auf der Weide

    Simon Kaufmann hält als einziger Schweizer Landwirt Shorthorn-Mutterkühe. Er kreuzt sie mit Limousin und schätzt ihren Charakter.
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  • Anja und Reto Widmer spazieren über ein Feld mit Öllein. Die beiden bewirtschaften ihren gemeinsamen Biohof in Heimiswil seit 2016. Seither haben sie den Betrieb schrittweise weiterentwickelt und vielseitiger gemacht.(Bild Deborah Rentsch)

    Betriebsporträt: «Fast ein bisschen zu viele Ideen»

    Familie Widmer betreibt im bernischen Heimiswil einen vielseitigen Hof mit Mutterkühen. Die Direktvermarktung ist Herausforderung und Chance zugleich. Sie entwickeln ihren Betrieb stetig weiter und Anja Widmer träumt von einem Café auf dem Bauernhof.
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