Thema: Milchpreis

Cremo-CEO zieht nach 100 Tagen Bilanz: «Finanzielle Lage sehr angespannt»
Der neue CEO Ralph Perroud stellt fest, dass die finanzielle Lage nach mehreren aufeinanderfolgenden, negativen Jahresergebnissen «sehr angespannt» sei. Er sieht viel Verbesserungspotenzial, zeigt sich aber zuversichtlich.
Den grünen Teppich weiterentwickeln – aber der Preis muss stimmen
Der Branchenstandard Swissmilk Green (grüner Teppich) soll z. B. mit einem Klimarechner erweitert werden. Dafür brauche es aber einen klaren Preis-Zuschlag, finden die Schweizer Milchproduzenten.
Der Pakt zwischen Milch- und Schokoladenbranche hat Risse erhalten
Die Schokoladenproduzenten fürchten um den Standort Schweiz – und greifen die Milchbranche an. Diese missachte den 2018 gefundenen Kompromiss und leite zu wenig Geld weiter, kritisiert der Branchenverband Chocosuisse.
Branchenorganisation Milch senkt A-Richtpreis auf 79 Rappen
Ab dem 1. Januar erhalten Produzenten noch 79 Rappen pro Kilogramm A-Milch. Der Richtpreis sinkt damit um zwei Rappen.
Es gibt keinen Plan B zum grünen Teppich
Alle Milchproduzenten müssen mitmachen, war die Botschaft von Boris Beuret am VMMO-Mitgliedertreffen in Gonten. Bezüglich Weiterentwicklung des grünen Teppichs versprach der SMP-Präsident, man mache nichts, was den Produzenten keinen finanziellen Mehrwert bringe.
Mehr Schwyzer Milchlieferanten für Mooh
Der neugewählte Zürcher Nationalrat und mooh-Verwaltungsratspräsident Martin Hübscher informierte am Tierhalterabend in Rothenthurm SZ über die aktuelle Situation.
Inflation drückt den B-Milch-Preis
Das Milchpreismonitoring der Schweizer Milchproduzenten SMP zeigt leicht gestiegene A-Milch-Preise, jedoch deutlich tiefere B-Milch-Preise.
Rindviehhaltende doppelt unter Druck
Lineare Kürzungen der Direktzahlungen und diverse Reduktionen: Der Verband der Schweizer Milchproduzenten (SMP) ist unzufrieden mit den Beschlüssen des Bundesrats.
Käse für den Export - «Wann hören wir auf mit diesem Zirkus?»
Uniterre kritisiert das Vorgehen der Branchenorganisation Milch scharf. Auf dem Buckel des Inlandmarktes werde massenhaft Exportkäse produziert und «unnötig herumgekarrt».
Viel Gerede, aber wenig Hoffnung auf einen Richtungswechsel
Möglicherweise wird dieses Jahr erstmals mehr Käse in die Schweiz importiert als exportiert. Doch was kann die Branche dagegen tun? Darüber disktutierten Boris Beuret, Hanspeter Egli, Peter Nüesch und Christof Züger an einem Podium in Oberbüren SG.