Thema: Massentierhaltungs-Initiative

«Ich wurde als Mörderin betitelt»
Ein emotionales Statement zum Thema Massentierhaltungs-Initiative brachte einer tierliebenden jungen Metzgerin ungeahnt viele Reaktionen. Während der Grossteil davon positiv ausfiel, war Alessia Matzinger-Bühler auch überrascht, wie aggressiv einige Personen geantwortet haben.AgrarpolitikLandlebenTiere
Die Massentierhaltungs-Initiative und der Wolf mobilisieren die Bäuerinnen und Bauern
In der vollbesetzten Bündner Arena in Cazis wurde über die MTI und den Wolf diskutiert und debattiert. Der Tenor war eindeutig: Die MTI ist unnötig und doch ist es nötig, die Bevölkerung aufzuklären. Mit dem Wolf wird man zusammenleben müssen, doch nur Wölfe, die keine Nutztiere angreifen sind tragbar.LesenAgrarpolitik
Campax wirft Bauernverband und Economiesuisse Kuhhandel vor – SBV kontert
Der Schweizer Bauernverband (SBV) soll für ein Ja zur AHV-Reform werben, dafür stellt der Wirtschaftsverband Gelder für die Kampagne gegen die Massentierhaltungs-Initiative (MTI) zur Verfügung – diesen Deal vermutet Campax und machte mit einer Plakataktion darauf aufmerksam. Der SBV bezeichnet den Vorwurf als lächerlich.LesenAgrarpolitik
Der 12-Prozent-Bschiss der MTI – Editorial von Jürg Vollmer
«Nur 12 Prozent aller Nutztiere in der Schweiz erhalten einen regelmässigen Auslauf im Freien», behaupten die Initianten der Massentierhaltungs-Initiative MTI. Tatsächlich sind es 86 Prozent der Kühe, 84 Prozent der Legehennen und 60 Prozent der Mastschweine, kritisiert «die grüne»-Chefredaktor Jürg Vollmer den 12-Prozent-Bschiss.LesenPolitik & MärkteTierhaltung
SRG-Trendumfrage und Tamedia-Abstimmungsumfrage: Noch ein knappes Ja für Massentierhaltungs-Initiative
Fünf Wochen vor der Abstimmung zur Massentierhaltungs-Initiative zeigen die SRG-Trendumfrage und die Tamedia-Abstimmungsumfrage ein knappes Ja für die MTI. Erfahrungsgemäss verlieren aber Volksinitiativen kurz vor dem Abstimmungstermin bis zu 10 Prozent. Die MTI würde demnach am 25. September 2022 mit 60 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt.Politik & Märkte