Thema: Massentierhaltungs-Initiative

«Coop nutzt das Label-Sortiment vor allem für Nachhaltigkeits-Werbung»
In einem 50-seitigen Hochglanzheft stellt Coop tierfreundliche Lieferanten und Labelbetriebe vor. Das sei eine Charmeoffensive, kritisiert Sentience Politics und fordert Taten. Coop verweist auf bestehende Engagements. Was ist Ihre Meinung dazu?Lesen
Gegenentwurf zur Massentierhaltungs-Initiative beschlossen: RAUS- und BTS-Pflicht, keine Importregeln
Der Gegenvorschlag des Bundesrats zur Massentierhaltungs-Initiative sieht strengere Regeln für die Schweizer Tierhaltung vor. Diese sollen aber kostenneutral umgesetzt werden. Der SBV stört sich besonders an fehlenden Importregeln.Lesen
«Jedes System hat seine Daseinsberechtigung» – dafür engagieren sich Monharts
Vanessa und Patrick Monhart aus Wildensbuch setzen sich für den Erhalt der bäuerlichen Familienbetriebe ein. Auf ihre Initiative geht die Gründung der IG Anbindestall und des «Bäuerlichen Komitees» zurück. Vom Anbindestall sind sie überzeugt, mit dem agrarpolitischen System aber unzufrieden.
Die Konsequenzen der Massentierhaltungsinitiative werden unterschiedlich eingeschätzt
Befürworter und Gegner legten an einer am Strickhof organisierten Online-Podiumsdiskussion ihre Argumente dar. Mit Veganismus habe die Vorlage wenig zu tun, erklärte Initiantin Meret Schneider. Letztlich ging es um die Frage, ob die geltenden Regeln für das Tierwohl ausreichend sind.
Tierschutz: Was wollen die Konsumenten?
Das Schweizer Tierschutzgesetz ist streng. Noch strenger sollen die Regeln werden, wenn es nach der Massentierhaltungs-Initiative geht. An einer Online-Diskussion von Sentience Politics ging es unter anderem darum, ob die Initiative Einkaufstourismus fördert.Lesen
Tierärzte lehnen Massentierhaltungs-Initiative ab, der Gegenvorschlag gehe aber nicht weit genug
Die Massentierhaltungs-Initiative würde die Schweizer Produktion zu stark einschränken, so die Schweizer Tierärzte. Man begrüsse zwar die Aufnahme des tierischen Wohlergehens in die Bundesverfassung, zum Tierwohl gehöre aber mehr.Lesen