Thema: Mais

  • Dario Principi (links) und Mario Kurmann informierten an der Flurbegehung in Hohenrain über Herausforderungen im Maisanbau. (Bild Heinz Abegglen)

    Maisanbau: Geht es auch ohne mineralischen Phosphor?

    Am 23. Juni 2021 trafen sich Interessierte am BBZN Hohenrain zu einer richtigen Flurbegehung. Ein Feldversuch mit Mais macht Hoffnung für Landwirte im Seeeinzugsgebiet.
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  • Auch im Kanton Luzern gab es grosse Unwetterschäden in der Landwirtschaft: zerhackter Mais bei Hellbühl. (Bild links Markus Kretz) Zerfetzte und mit Hagelkörnern gefüllte Regen- und Hagelschutznetze auf dem Sternenhof in Baar. (Bild rechts Cornel Andermatt)

    Nach dem Hagel muss Cornel Andermatt den Mais nochmals säen

    In der Region Zentralschweiz sind viele Bauern von den aktuellen Hagelunwettern betroffen. So auch Cornel Andermatt in Baar. Er hat grosse Schäden im Mais, den Kartoffeln, Kürbissen und im Obstbau erlitten.
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  • Fumonisine kommen vor allem im Mais vor, betreffen aber auch andere Kulturpflanzen. (Bild Pixabay)

    Enzym entschärft Mykotoxin

    In Ontario haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ein Enzym entdeckt, das einige Mykotoxine ungiftiger macht.
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  • Auch an den «Swiss No Till»-Führungen ist u.a. die Untersaat im Mais Thema. Die Forschung ist sich einig: Je nach Zusammensetzung liefert die Kultur auch so gute Erträge. (Bild Feldtage 8WCCA)

    Neueste Erkenntnisse zur Untersaat im Maisanbau

    Praxis und Forschung fokussieren sich auf die Herbizidreduktion mittels Begrünung im Mais. Diese bietet zwar Vorteile, ist aber nicht ganz ohne.
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  • Gute Bedingungen diesen Frühling für Übersaaten im Futterbau.  (Symbolbild Aline Küenzi)

    Futterbaulehrer Dominik Amrein: «Viele Übersaaten sind gelungen»

    Übersaaten haben sich diesen Frühling gelohnt, sagt der Fachmann Dominik Amrein. Tipps zu Futterbau, Maisanbau oder das Güllemanagement gibt es an einer Flurbegehung in Hohenrain.
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  • Den starken Fusarien-Befall in diesem Weizenfeld erkennt man an den partiell ausgebleichten Ähren. Ein solcher Posten muss separat geerntet werden. Bild: Agroline/Michael Spätig

    Fusarien in Schach halten

    Fusarienpilze können in Getreide zu Ährenfusariosen mit schwerwiegende Folgen führen: Ertragseinbussen und Qualitätsverluste bis hin zu giftigen, unbrauchbaren Erntegütern. Besonders entscheidend sind die Vorkultur und das Wetter zur Zeit der Blüte.
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  • Eine Phosphordüngung kann die Wurzelbildung der jungen Kartoffeln fördern. (Symbolbild BauZ)

    Nicht verpassen: Junge Kartoffeln brauchen Phosphor; im spät gesäten Mais Unkraut bekämpfen

    Die Wurzelbildung kann bei den aufgelaufenen Kartoffeln mit Phosphor gefördert werden. Im jungen Mais sollte auf bestimmte Herbizide verzichtet werden.
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  • Die von einem eigenen «Piloten» gesteuerte Optidrohne wirft pro Hektarein drei Minuten 100 Optikugeln mit Trichogramma-Schlupfwespen ab. Bild: Agroline Bioprotect

    Mit der Drohne ins Maisfeld

    Zur Maiszünsler-Bekämpfung produziert Agroline Bioprotect jährlich mehrere Millionen Kartonrähmchen und Kugeln mit Schlupfwespen. Wie werden diese Nützlinge gezüchtet und ausgebracht? Und wie bekämpfen sie den Schädling im Maisfeld?
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  • In den Zuckerrüben sollte bis spätestens im 6- bis 8-Blatt-Stadium die Stickstoffdüngung abgeschlossen sein. (Bild Ueli Zobrist)

    Ackerbau: Die Stickstoff-Düngung baldmöglichst abschliessen

    Der Zeitpunkt der N-Gabe entscheidet über die Bildung von Korn und Zucker. Es sollte nicht zu lange mit der Applikation gewartet werden.
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  • Auf vielen Zuckerrübenfeldern werden Schwarze Bohnenblattläuse beobachtet. Sie übertragen nicht das Viröse Vergilbungsvirus, sollten dennoch bekämpft werden. (Bild Andi Distel, Liebegg)

    Ackerbau: Der Befallsdruck ist stark angestiegen

    Das kalt-feuchte Wetter begünstigt die Bildung von Septoria im Weizen. In Zuckerrüben sind derweil Schwarze Blattläuse zu finden. Dank dem feuchten Boden kann aber das Berufkraut einfach bekämpft werden.
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