Thema: Mäuse

  • Was gegen knabbernde Mäuse an Siloballen wirklich hilft

    Was gegen knabbernde Mäuse an Siloballen wirklich hilft

    Viehsalz, Laub und Holzpaletten: Was taugen die Tipps aus dem Internet, um Mäuse von Siloballen fernzuhalten?
    Show more
    ABO
  • Diese Schermaus hatte Pech: In vielen Regionen um Aargau, Luzern und auch Zug, sind die Populationen aber dermassen hoch, dass eine Bekämpfung keinen Sinn mehr macht.(Bild Ruth Aerni)

    Futterbau: Immerhin für die Mäuse war es ein gutes Jahr

    2020 haben Schermäuse in vielen Futterbaugebieten grosse Schäden angerichtet. Diese müssen im Frühling behoben werden, sagen Fachleute.
    Show more
    ABO
  • Mausen ist angesagt, wenn es wenige Mäuse hat. Zudem helfen die natürlichen Feinde mit. (Bild Pierre Aeby)

    Ackerbau: Mäuse bekämpfen, wenn noch kein Schaden sichtbar ist

    Mäuse können schnell zur Plage werden. Pro Pärchen und Jahr können Schermäuse ungefähr 500 Mäuse zur Welt bringen. Es ist deshalb wichtig, sie frühzeitig zu bekämpfen.
    Show more
    ABO
  • Die Blütenknospenqualität kann im Folgejahr verbessert werden, wenn Hagelnetze eingerollt werden. (Bild Inforama Oeschberg)

    Abschlussarbeiten im Obstbau stehen an

    Hagelnetze müssen geöffnet und eingerollt werden. Mäusebefall gilt es zu kontrollieren.
    Show more
    ABO
  • Einsatz von «Cobra forte» im Wiesland. (Bilder Marco Odermatt)

    Futter Silieren trotz Mäusedruck ist möglich

    Viele Mäuse besiedeln dieses Jahr die Grasflächen in der Region Zentralschweiz. Vor allem bei Herbstsilage ist Erde im Futter ein Problem.
    Show more
    ABO
  • Durch den Klimawandel gibt es in Schweizer Wäldern weniger Fichten und mehr Buchen. Deren Früchte ernähren eine wachsende Mäusepopulation, die wiederum von einer grösseren Anzahl Zecken befallen werden. (Bild Pixabay)

    «Zecken-Superjahre» werden zunehmen – Dank mehr Mäusen und dem Klimwandel

    Die 375 FSME-Erkrankten im «Zecken-Superjahr» 2018 waren einen Höchststand. Er wird 2020 schon in der noch laufenden Saison des «gemeinen Holzbocks» alias Zecke übertroffen: Bis zum Stichtag 18. August gab es 2020 in der Schweiz bereits 368 gemeldete Fälle.
    Show more
  • Beim Mausen sollte man auf Gift verzichten, denn es schadet anderen Tieren und ist zudem teuer. (Bild Cornel Stutz)

    Schermäuse: Möglichkeiten für die Bekämpfung

    Man kann den Schermäusen nachstellen, ihnen den Weg versperren, die Parzelle unattraktiv machen oder ihre Feinde fördern.
    Show more
    ABO
  • Ist die Mäusepopulation zu gross, ist eine Bekämpfung oft nicht mehr sinnvoll. (Bild Cornel Stutz/Agroscope)

    Schermäuse: 2020 Entspannung im Emmental, aber Massen in Luzern

    Das aktuelle Schermausradar der Arbeitsgemeinschaft zur Förderung der Futterbaus (AGFF) zeigt, dass in den meisten Gebieten die Populationen unverändert oder sogar vergrössert sind.
    Show more
  • So präsentiert sich der Schermausradar der AGFF für die Region zwischen Napf und Albis. Die Bestände bewegen sich auf einem hohen bis sehr hohen Niveau. (Quelle: AGFF/Agroscope)

    Nach diesen Mustern entwickelt sich der Bestand an Schermäusen

    Den Schermaus-Radar der Arbeitsgemeinschaft zur Förderung des Futterbaus (AGFF) gibt es seit 2010: An über 45 Standorten im Deutschschweizer Mittelland und den angrenzenden Hügelgebieten wird Jahr für Jahr die Dichte der Schermauspopulation ermittelt.
    Show more
    ABO
  • Auf dieser Parzelle von Dominik Bühlmann hat der Bestand an Schermäusen eine solche Dichte erreicht, dass eine Bekämpfung mit Fallen oder Gas aussichtslos ist. Walzen und Übersaaten sind Mittel, um einen noch grösseren Schaden zu verhindern.(Bilder Christian Weber)

    Ertragsausfälle bis zu 60 Prozent

    Schermäuse: Dominik Bühlmann aus dem zürcherischen Maschwanden kämpft gegen eine äusserst dichte Population.
    Show more
    ABO