Thema: Liebegg

  • Im Liebegger Schulgarten, dem Reich von Flurina Zeindler und ihrem Team, hat es viele naturnahe Elemente. Aber auch klassische Blumenrabatten erfreuen das Auge und natürlich gibt es Gemüse und Kräuter zu ernten. (Bild Niklaus Trottmann, LZ Liebegg)

    Tausendsassa-Pflanzen bringen Leben in den Garten am LZ Liebegg

    Flurina Zeindler, die Leiterin des Schulgartens am LZ Liebegg, erklärt im Interview, wie sie mit traditionellem und aktuellem Wissen die Biodiversität im Garten fördert. Dabei muss nicht zwingend auf Ordnung verzichtet werden.
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  • Der Ebenrain ist daran, mit Schatten spendenden Bäumen und Kletterpflanzen seine Umgebung aufzuwerten. Pro Natura kritisierte einzelne exotische Pflanzen und Bäume in Plastiksäcken. Letztere warteten noch darauf, gepflanzt zu werden. (Bild zVg /Lukas Kilcher)

    Pro Natura stösst Landwirtschaftsschulen mit Kritik an Umgebungsgestaltung vor den Kopf

    In einer Fotoreportage übt Pro Natura z. T. harsche Kritik daran, wie die kantonalen Landwirtschaftsschulen ihre Umgebung gestalten. Die «Anschleichaktion» kommt gar nicht gut an, man hätte sich einen Dialog gewünscht.
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  • Sie haben die Ausbildung als Landwirt/in EFZ und Agrarpraktiker EBA in Vollzeitausbildung am LZ Liebegg abgeschlossen. (Bild Ruth Aerni)

    Schlussfeier am LZ Liebegg: Junge Berufsleute sind bereit für neue Herausforderungen

    Am Landwirtschaftlichen Zentrum Liebegg in Gränichen fand am Donnerstag die Schlussfeier für Landwirt(innen) und Agrarpraktiker statt. Regierungsrat und Landwirtschaftsdirektor Markus Dieth lobte die jungen Berufsleute in seiner Rede für ihre geschickte Berufswahl.
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  • Konstantes Graswachstum biete ideale Voraussetzungen für eine kostengünstige Weidefütterung von Weidebeef.  (Bild Reto Spörri)

    Viel Weidegras: So profitieren Mutterkuhbetriebe

    Dieser Sommer bietet vielerorts ideale Voraussetzungen für die Weidehaltung. Reto Spörri erklärt, auf was es in der Mutterkuhhaltung ankommt.
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  • Ein stolzer Moment: Die erfolgreichen Absolventinnen des Fachkurses Bäuerin feierten am Dienstag diese Woche am LZ Liebegg ihren Abschluss. (Bild Ruth Aerni)

    Neu ausgebildete Aargauer Bäuerinnen im Mittelpunkt

    Am LZ Liebegg nahmen die Absolventinnen des Fachkurses Bäuerin diese Woche ihre Zeugnisse in Empfang. An einer kleinen Feier durften sie Glückwünsche und gute Ratschläge entgegennehmen.
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  • Agnes und Marcel Suter mit Tochter Lara betreuen rund 30 Pferde. Ihr Betrieb wurde von der Landwirtschaftszone in eine Pferdehaltungszone umgeteilt. (Bild Ruth Aerni)

    Familie Suter hat sich auf die Pferdehaltung spezialisiert

    Am Flurgang zum Thema Pferdehaltung des LZ Liebegg war Familie Suter vom Steighof in Würenlingen Gastgeber. Referentin Karin Gschwind informierte dabei über die Grundlagen des Nährstoffbedarfs.
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  • Mähmaschine mit Doppelmesserbalken: Der vordere Teil stammt aus den USA, der hintere Teil ist eine Schweizer Konstruktion. Im Hintergrund der Chlosterhof in Olsberg, der von Ernst Rytz, Präsident der IG Arbeitspferde, bewirtschaftet wird. (Bild Paul Müri)

    Arbeitspferde: Alte Methode neu in Mode

    Der Kurs «Schaffe met Ross» am LZ Liebegg war wiederum gut besucht. Neben dem Holzrücken sei der Einsatz der Pferdestärke auch zum Grasmähen sinnvoll, erklären die Experten.
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  • Es wird längst nicht mehr in allen (Bauern-)Haushalten gebügelt. (Bild Claudine Märki)

    Braucht es im Haushalt das Bügeleisen noch?

    «Ich bügle nie» ist weit verbreitet. Autorin Claudine Märki hat im Fachkurs Bäuerin an der Liebegg eine Umfrage zu Bügeln durchgeführt.
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  • Eine Handvoll Knollenziest, parat zum Setzen. (Bild Ruth Aerni)

    Bei diesem mehrjährigen Gemüse liegt mehr als eine Ernte drin

    Mehrjähriges Gemüse ist unkompliziert und lässt der Gärtnerin und dem Gärtner einigen Spielraum. Auf Entdeckungstour mit Silvia Meister zu wenig bekannten Gewächsen.
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  • Esther mit Anita, Judith, Priska, Ursula mit Linus (von unten nach oben) besuchen gemeinsam die Bäuerinnenschule. Dort geht es jetzt an den Endspurt, danach haben alle vier Frauen die Berufsprüfung als Ziel. (Bild Ruth Aerni)

    Vier Schwestern lernen Bäuerin

    Die Bauernfamilie Rüttimann aus Abtwil im Freiamt hat fünf Töchter; vier davon besuchen gemeinsam die Bäuerinnenschule. Sie geniessen das Zusammensein und die Pausen davon.
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