Thema: Kleinwiederkäuer

  • Carlo Rizzi und seine Frau Monja mästen jährlich rund 90 bis 100 eigene Lämmer und kaufen etwa 100 Mastlämmer zu.

    Lämmer nach der Alpzeit richtig ausmästen: die wichtigsten Erfolgsfaktoren

    Nicht alle Lämmer erreichen auf der Alp das Schlachtgewicht. Familie Rizzi aus dem Prättigau zeigt, wie die gezielte Fütterung und ein sanfter Übergang ins Tal helfen, Zunahmen zu sichern – trotz Herausforderungen wie Herdenschutz und Futterumstellung.
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  • Läsionen in der Maulschleimhaut, verursacht durch die Fütterung von borstenhirsehaltigem Dürrfutter.

    Maulläsionen bei Wiederkäuern und Neuweltkameliden durch Borstenhirse

    Fressunlust, Speicheln, Schleimhautdefekte im Maul: Es gibt viele mögliche Ursachen für Läsionen der Maulschleimhäute bei Wiederkäuern und Neuweltkameliden.
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  • Der Wald schlägt Wurzeln an der OHA in Thun

    Vom 28. August bis 6. September bringt die Sonderschau «Vom Waud id Stubä» den Duft von Holz, Waldwissen und Handwerk nach Thun.
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  • Zur Verringerung der Resistenzen gegenüber Entwurmungsmittel spielt die Prävention, zum Beispiel durch gutes Weidemanagement eine zentrale Rolle

    Parasiten: Wie verhindert man Resistenzen gegenüber Entwurmungsmitteln?

    Parasiten sind eine Herausforderung. Behandlungen sollten aber nur bei nachgewiesenem Befall erfolgen und nie die ganze Herde betreffen.
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  • Der Energiebedarf ist in der Ablammzeit hoch.

    Während der energieintensiven Transitphase brauchen Schafe bedarfsgerechtes Futter

    Die Ablammzeit dauert von Januar bis April. Aufgrund des hohen Energiebedarfs und der Winterfütterung ist diese Phase beim Schaf besonders risikoreich für Stoffwechselbelastungen.
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  • Die Ablammungssaison steht bevor. Während der Hochträchtigkeit gibt es bei der Fütterung einiges zu beachten, da sich diese auf Mutter- sowie Jungtiere auswirkt.

    Fütterung der trächtigen Auen

    Die Ablammungssaison naht für Ziegen und Schafe. Eine energiereiche und qualitativ hochwertige Fütterung ist entscheidend, um Gesundheit und Geburtsgewicht der Lämmer zu sichern.
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  • Machen Sie mit und gewinnen Sie mit etwas Glück ein Exemplar des Buches «Alpe-Chuchi – Berner Oberland». (Bild: Weber Verlag)

    Kulinarisches Berner Oberland: Gewinnen Sie das Buch «Alpe-Chuchi»

    Das Berner Oberland bietet weit mehr als imposante Bergwelten, auch kulinarisch hat die Alpenregion einiges zu bieten. Wir verlosen drei Exemplare des Buches «Alpe-Chuchi – Berner Oberland» vom Weber Verlag.
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  • Blauzungenkrankheit bei einem Schaf: Zu den möglichen Symptomen gehört vermehrtes Speicheln.

    Impfung gegen die Blauzungenkrankheit bei Schafen noch immer aktuell

    Im Spätsommer 2025 müssen Tierhalter mit einem Anstieg der Blauzungenkrankheit-Fälle rechnen, da die Überträger-Mücken aktiv werden. Trotz günstigerer Immunitätslage empfehlen Experten weiterhin, alle empfänglichen Tiere zu impfen, um sie vor schweren Verläufen zu schützen.
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  • Narben in der Nähe der Lymphknoten deuten auf Pseudotuberkulose hin. Eine Blutuntersuchung schafft Klarheit.

    Pseudotuberkulose bei Ziege und Schaf

    Eine Narbe am Kopf einer Ziege kann harmlos sein – oder ein Anzeichen für die unheilbare, ansteckende Pseudotuberkulose. Deshalb können Laboruntersuchungen beim Tierzukauf wichtig sein.
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  • Die Impfung ist eine wichtige Massnahme zur Vorbeugung der Blauzungenkrankheit und sollte nun abgeschlossen sein.

    Blauzungenkrankheit: Schutzmassnahmen bei Mückenaufkommen im Frühling

    Mit den steigenden Temperaturen steigt auch das Aufkommen der Gnitzen, welche Überträger der Blauzungenkrankheit sind. Vorbeugende Massnahmen werden empfohlen, um die Tiere zu schützen.
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  • Im Rahmen eines nationalen Bekämpfungsprogrammes werden während maximal fünf Jahren jeweils zwischen dem 1. Oktober und dem 31. März alle Schweizer Schafhaltungen auf Moderhinke getestet.

    Moderhinke-Sanierung: Fristen und Regelungen für Tierhaltende ab April 2025

    Die erste Untersuchungsperiode des nationalen Bekämpfungsprogrammes gegen die Moderhinke endete am 31. März 2025. Schafhaltende Betriebe, welche bis dahin nicht untersucht wurden, werden für den Tierverkehr gesperrt.
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