Thema: Jagd

  • Das revidierte Jagdgesetz schaffe die Grundlagen für ein geordnetes Nebeneinander von Menschen und Grossraubtieren. (Bild annawaldl/pixabay)

    Tourismusgemeinden unterstützen die Revision des Jagdgesetzes

    Die Tourismusgemeinden im Berggebiet unterstützen die Revision des Jagdgesetzes. Die zunehmende Ausbreitung von Wölfen in touristischen Gebieten sowie die Konflikte zwischen Tourismus und Herdenschutzhunden sei besorgniserregend, schreibt die Konferenz der Gemeindepräsidenten/innen von Ferienorten im Berggebiet.
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  • Umweltschutzverbände sagen, dass das revidierte Gesetz dem Artenschutz zu wenig Rechnung trage. (Symbolbild Pixabay)

    Der Berner Bauernverband beschliesst die Ja-Parole zum Jagdgesetz

    Der Grosse Vorstand des Berner Bauernverbands hat die «Ja»-Parole zum revidierten Jagdgesetz beschlossen. Es schaffe klare Regeln für die Regulation geschützter Arten durch die Kantone, fördere Massnahmen zur Verhütung von Wildschaden und erhöhe dadurch die Sicherheit für Tier, Natur und Mensch.
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  • Im Melchtal stürzte eine aufgescheuchte Rinderherde in den Tod. Die Ursache bleibt unklar. (Symbolbild ak)

    Wolf Obwalden: «Kanton soll offener kommunizieren»

    Der Bauernverband Obwalden fordert lückenlose Aufklärung im Fall Melchtal, denn viele Hobby- und Profi-Schafhalter seien stark verunsichert.
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  • Urs Brändli bleibt Präsident bei Bio-Suisse. (Bild BauZ)

    Bio-Suisse: Urs Brändli ist wieder gewählt

    Neben der Wahl des Präsidiums und des Vorstandes der Bio-Dachorganisation, fassten die Delegierten auch die Abstimmungs-Parole zum Jagdgesetz.
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  • Die Neuenburger Fischer erhalten bis 2023 finanzielle Unterstützung. (Symbolbild pixabay)

    Neuenburger Fischer erhalten Hilfe vom Staat

    Die zwölf Neuenburger Berufsfischereibetriebe werden wegen des Ertragsrückgangs während drei Jahren vom Staat finanziell unterstützt. In diesem Jahr gibt ihnen der Kanton insgesamt 150'000 Franken, 2021 und 2022 je 100'000 Franken.
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  • Die Wölfe hätten ihre Scheu verloren und Herdenschutz-Massnahmen seien wirkungslos geworden, schreibt der Bündner Bauernverband. (Bild BauZ)

    Bündner Bauernverband: Nichts hilft mehr gegen den Wolf

    Die Wolfspopulation vergrössere sich enorm und dass Nutztiere trotz aller Schutzmassnahmen auf Wiesen und Weiden in Siedlungsnähe gehetzt oder getötet werden, sei eine traurige Tatsache. Jetzt helfe nur noch die Anpassung des Jagdgesetzes.
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  • Der Schweizer Tierschutz STS kritisiert unter anderem, dass der Höckerschwan in der Schweiz nicht ausreichend geschützt werde. (Bild Pixabay)

    STS: Verordnungsentwurf zum Jagdgesetz sei ein Kniefall vor Wolfgegnern

    Mit schönen Worten werde dem Stimmvolk vor der Abstimmung zur Revision des Jagdgesetzes Sand in die Augen gestreut, kritisiert der Schweizer Tierschutz STS.
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  • Wie steht es eigentlich um die Wölfe im Wallis?

    Bundesrat: Wölfe in der Nähe von Siedlungen oder Schafherden schiessen

    Der bundesrätliche Entwurf zur Jagdverordnung sieht klare Regeln für die Regulierung von Wolfsrudeln vor. So sollen Wölfe in Rudeln möglichst in der Nähe von Siedlungen oder Nutztierherden geschossen werden.
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  • Auch wenn bei der Revision des Jagdgesetzes viel über den Wolf geredet wird, kritisieren Umweltverbände einen insgesamt verwässerten Artenschutz in der Vorlage. (Bild Pixabay)

    Revision des Jagdgesetzes: Abstimmung am 27. September

    Der Urnengang vom 17. Mai fällt wegen der Corona-Krise ins Wasser. Der nächste Abstimmungssonntag ist der 27. September. Das hat der Bundesrat am Mittwoch entschieden. Fünf eidgenössische Vorlagen kommen an dem Datum an die Urne.
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  • Umweltverbände hatten das Referendum gegen die geplante Revision des Jagdgesetztes ergriffen. (Bild Pixabay)

    Abstimmung zur Revision des Jagdgesetzes ist abgesagt

    Wegen der Coronavirus gibt es am 17. Mai 2020 keine Volksabstimmung.
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