Thema: IP-Suisse

Jetzt ist es zu spät, die 3,5 % Acker-BFF zu verschieben
Die Einführung der 3,5 % Acker-BFF per 1. Januar 2024 muss eingehalten werden, finden unsere Gastautoren. Die meisten hätten bereits entsprechend gesät oder eingeplant und für eine Verschiebung, wie sie in der Wintersession gefordert wird, sei es zu spät.
Einer der grössten Gastrobetriebe der Schweiz stellt auf IP Suisse Fleisch um
SV Schweiz wagt den Schritt in Richtung mehr Nachhaltigkeit. Ab März 2024 stellt SV ihren Fleischeinkauf im grossen Stil auf das IP-Suisse-Label um. IP-Suisse-Präsident Andreas Stalder hofft auf Signalwirkung.
«Der Weg der Nachhaltigkeit wird verlassen»
Die Biodiversität gerät weiter unter Druck. Die Produzentenorganisation, die auch gleichzeitig das grösste Label der Schweiz besitzt, will Detailhandel und Konsument stärker in die Verantwortung nehmen.
Christian Schürch: Nun tritt der Vizepräsident der IP-Suisse ab
Christian Schürch ist ein Biodiversitäts-Macher. Nun gibt er nach der Pacht des Neuhofs auch das Vizepräsidium bei IP-Suisse ab. «Diese Funktion muss ein aktiver Landwirt ausüben», sagt er.
Geht der Marktausgleich zulasten von Suisse-Garantie-Bauern?
Dass aus IP-Suisse-Getreide Suisse Garantie gemacht wird, stösst auf Unverständnis. Damit werde aber ein teures Überlagern vermieden und gleichzeitig löse man ein Problem auf dem Suisse-Garantie-Markt, erklärt der SGPV.
Nicht in erster Linie Direktzahlungsempfänger sondern KMU
Robert Dreier liebt China und sein Alphorn. Er will sich für die Bauern starkmachen und kandidiert daher im Februar als neuer Präsident des Solothurner Bauernverbands. Die Bauernzeitung hat ihn besucht.
«Wir müssen uns langfristig überlegen, wie man Kälber hält»
Beat Hauser von der IP-Suisse will über Kälberställe reden. Das BLW bleibt bei seinem Standpunkt, dass RAUS für Kälber genügend ist, und hält das bisherige Engagement für ausreichend.
IP-Suisse-«Pflanzenhack» räumt Preis für neue Markenartikel ab
Das pflanzliche Hack und Geschnetzelte der Protaneo SA besteht nur aus Schweizer Zutaten und ist hierzulande hergestellt. Garantiert ohne Soja und Zusatzstoffe, lobt Promarca.
Ungleichgewicht im Getreidemarkt zwingt zu «Um-Labelisierung»
Während die Lager mit IP-Suisse-Brotgetreide übermässig gut gefüllt sind, mangelt es insbesondere an Suisse-Garantie-Ware mit hohem Proteingehalt. Der Schweizerische Getreideproduzentenverband reagiert.
Was legt ein Gigant in seinen Einkaufskorb?
Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit werden bei der Migros sehr gross geschrieben. Auch innovativ soll es sein. Von Kostenwahrheit weiss man in Zürich noch wenig, kennt aber den Wert der Programme Bio und IP-Suisse, wenn es ums Einzahlen auf die Nachhaltigkeitsstrategie geht.