Thema: IP-Suisse

  • Naturel-Bäckereien verwenden sämtliche Backmehle mit IP-Suisse Qualität. (Symbolbild, ji)

    Erste Naturel-Bäckerei in Flims

    Die Crest Freinbäckerei AG in Flims wird zur ersten Naturel-Bäckerei in der Schweiz ausgezeichnet. Das Qualitätslabel von IP-Suisse steht für einheimische Rohstoffe und traditionelle Herstellung.
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  • Eine Food-Waste-Ninja ist das Gesicht der Kampagne. (Bild asa)

    Neue Kampagne gegen Food Waste: Die ganze Wertschöpfungskette engagiert sich

    Eine neue Allianz mit 70 Partnern aus der gesamten Wertschöpfungskette setzt sich mit der Kampagne "Save Food, Fight Waste." gegen den Food Waste ein.
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  • Mirjam Lüthi, Curdin Orlik und Marco Berwert präsentieren das neue Brot. (Bilder asa)

    Verein Naturel: "Man kann nie genug über das Brot reden"

    Der Verein Naturel bringt alle Akteure der Wertschöpfungskette zusammen. An der Delegiertenversammlung sprechen sie über Social Media.
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  • Christian Consoni leitet für die Fenaco-Genossenschaft die Lebensmittel-Industrie. Er sagt, dass Produktinnovationen dann erfolgreich sind, wenn das Timing stimmt. (Bilder hja)

    Brennpunkt Nahrung Teil 2: Das Timing ist für die Einführung neuer Produkte entscheidend

    Konsumenten haben vielfältige Bedürfnisse und gerne das letzte Wort. Die Land- und Ernährungswirtschaft kann darauf reagieren – aber nur mit langfristig angelegten Projekten und wenn das Timing für die Einführung stimmt.
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  • Andreas Stalder ist Präsident von IP-Suisse. Er sagt, dass ein Label einen Mehrwert garantiere, aber nur dauerhaft bestehen könne, wenn es laufend angepasst werde. (Bilder zVg)

    Interview: «Der Konsument entscheidet»

    Serie Biodiversität 2/3: IP-Suisse hat sich einer Förderung der Artenvielfalt verschrieben. Schön, aber wie kommt das Engagement am Markt an?
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  • Ambitiöse Pläne: IP-Brotgetreide wird ab der Saat 2022 ausschliesslich herbizidfrei angebaut. (Bild Ruth Aerni)

    Migros will ab 2023 nur noch herbizidfreien Brotweizen

    Der Detailhändler will ab der Saat 2022 umstellen. IP-Suisse bereitet sich auf den Wechsel vor. Nötig sind 90'000 t. Die Ergebnisse aus dem Anbauversuch 2018/19 sind ermutigend. Offen ist noch, wie hoch die Prämie sein wird.
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  • Das Ei des Kolumbus? Die Parlamentarische Initiative des Ständerats könnte in Sachen Pflanzenschutz weiterführen. (Bild Parlamentsdienste)

    Pflanzenschutz: SBV und IP-Suisse folgen dem Ständerat auf dem neuen Weg

    Die Parlamentarische Initiative will statt dem indirekten Gegenvorschlag einen Absenkungspfad, er soll mit der AP 22+ behandelt werden.
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  • Die IP- Suisse nehme die Anliegen der Volksinitiativen für sauberes Trinkwasser und für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide ernst, jedoch würden die beiden Initiativen weit über das Ziel hinausschiessen. (Symbolbild Pixabay)

    IP-Suisse unterstützt Wak-Initiative zum Trinkwasserschutz

    IP-Suisse unterstützt die Parlamentarische Initiative der Kommission für Wirtschaft und Abgaben (Wak) des Ständerats. Diese fordert einen Absenkpfad zum Schutz des Trinkwassers.
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  • Die neue Plattform soll das Vertrauen der Konsumenten in die Schweinefleischproduktion wieder stärken. (Bild Fotolia)

    IP-Suisse und Micarna gründen gemeinsame Vermarktungsplattform

    Die geplante Vermarktungsplattform für Schweine heisst Komips AG. Ziel ist es, Themen wie Nachhaltigkeit, Transparenz und Sicherheit entlang der Wertschöpfungskette zu optimieren.
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  • Die Ernte war gut, die Lager sind voll. Deshalb fordert IP-Suisse von den Bauern, im Herbst weniger Brotweizen zu säen. (Bild Hans Rüssli)

    Schock für Getreidebauern: IP-Suisse will 30 Prozent weniger Brotweizen säen

    IP Suisse fordert Aussaatfläche 2020 um 30 Prozent zu reduzieren. Dies sei nötig weil die IP-Suisse-Weizenlager voll sind.
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