Thema: IP-Suisse

  • Rund 400 IP-Suisse Produzent(innen) bauten dieses Jahr herbizidfreies Getreide an - Tendenz steigend. (Bild Markus Dietschi)

    Die Nachfrage für herbizidfreie Produkte steigt. Auch Detailhändler wollen mit der grünen Welle mitreiten.

    Die Fläche von herbizidfreiem IP-Suisse-Getreide beträgt aktuell 1800 Hektaren. Die Nachfrage ist gut und Detailhändler sind interessiert, ab 2023 nur noch Pflanzenschutzmittelfreies Getreide zu übernehmen. Wir klärten ab, was bei einer Umstellung zu beachten ist.
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  • Kolumnist Thomas Hodel macht im Streitgespräch mit einem Städter seinen Standpunkt deutlich. (Bild Archiv BauZ)

    Unverblümt: Warum die Landwirte selbst für tiefe Preise sorgen

    In der Kolumne, in der Männer kein Blatt vor den Mund nehmen, nimmt der Agronomie-Student Thomas Hodel das ewige Hick Hack in der Landwirtschaft auf.
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  • Dank der Änderung des Bilanzstichtags wird IP-Suisse im November wieder eine «normale» DV mit physischer Anwesenheit der Delegierten durchführen können. (Symbolbild Pixabay)

    Corona-bedingt schriftliche DV bei IP-Suisse

    Die ursprünglich geplante IP-Suisse-Delegiertenversammlung vom 12. Juni 2020 konnte aufgrund der aktuellen Lage betreffend Coronavirus nicht wie geplant als physische Versammlung durchgeführt werden.
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  • Gute Nachricht für die Migros-Wiesenmilchproduzenten. Rückwirkend ab Februar erhalten die Produzenten weitere 5 Rp. als Starthilfe. (Bild Archiv)

    5 Rp. mehr als Starthilfe für Wiesenmilch-Produzenten bei Aaremilch

    Bei Aaremilch erhalten die Produzenten zusätzlich zur Wiesenmilch-Prämie von 5 Rp. weitere 5 Rp. zusätzlich als Starthilfe vo Seiten Migros Aare. Für die neuen Wiesenmilch-Produzenten von Emmi ist dies nicht vorgesehen.
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  • «Zu möglichen Margen unserer Kunden äussern wir uns nicht», sagt Fritz Rothen, Geschäftsführer von IP-Suisse. (Bild pd)

    IP-Chef Fritz Rothen: «Wir kämpfen für faire Prämien in einem angespannten Markt»

    IP-Suisse sorgt derzeit für viele Schlagzeilen. Wir haben den Geschäftsführer Fritz Rothen zu den Aktivitäten im Fleisch-, Getreide- und Milchmarkt befragt.
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  • Die PaperBoard-Verpackung enthält 70 Prozent weniger Kunststoff als herkömmliche Verpackungen. (Bild zVg)

    Volg setzt auf nachhaltige Fleischverpackungen

    Volg und die Ernst Sutter AG haben gemeinsam neue ökologische Verpackungen für die Fleischspezialitäten des Labels Agri Natura entwickelt, die bis zu 70 Prozent weniger Kunststoff enthalten. Damit können pro Jahr gut 40 Tonnen Kunststoff eingespart werden.
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  • IP Suisse, Migros und JOWA bauen ihre langjährige Partnerschaft weiter aus. (Bild zVg)

    Migros und Jowa setzen auf pestizidfreien Weizen

    Migros stellt auf einen komplett pestizidfreien Anbau von Brotgetreide um. Bisher verarbeitete die Jowa bereits IP-Suisse-Getreide, das ohne den Einsatz von Fungiziden, Insektiziden und Halmverkürzer angebaut wurde, zu Brot und Backwaren für die Migros. Jetzt folgt auch der Verzicht auf Herbizide.
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  • Erst der Anfang: Coop-Rahm ist neu mit Käfer im Regal.(Bild zVg)

    IP-Suisse neu mit Logo bei Coop: Käfer verdrängt den Grünen Teppich

    IP-Suisse hält mit dem Käfer Einzug bei Coop. Als erstes Produkt wird Rahm mit dem Logo ausgezeichnet. Bald kommt auch Milch dazu, deshalb sucht man neue Produzenten für Wiesenmilch. Bei der Branchenorganisation Milch ist man enttäuscht über den Umstieg der langjährigen Partnerin Coop.
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  • Marcel Dettling ist seit einem Jahr Präsident des Schweizer Kälbermästerverbands. (Bild zVg)

    Interview: «Gesundheitsprogramme sind gut fürs Image»

    Marcel Dettling, Präsident des Schweizer Kälbermästerverbands, nimmt Stellung zur aktuellen Situation auf dem Kälbermarkt betreffend des Coronavirus und auch zu den neu lancierten Gesundheitsprogrammen des KGD und der IP-Suisse.
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  • Kälber sind in ihren ersten Lebenswochen besonders anfällig auf Krankheitserreger und Stress. Mit gezieltem Management kann man aber deren Gesunderhaltung fördern. (Bild sb)

    Fleisch von gesunden Kälbern – diese Labels gibt es

    Der Kälbergesundheitsdienst hat das Pilotprojekt «KGD-Tränker» gestartet. Mit Verbesserungen auf den Geburtsbetrieben soll die Tränkergesundheit verbessert werden. Es ist nicht das einzige derartige Programm in der Kälbermast.
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