Thema: IP-Suisse

Reicht die Menge, um eine ganze IP-Suisse Zuckerrüben-Anlage zu betreiben?
Es soll nochmals einen Sprung bei der Zuckerrübenanbaufläche geben – ob es in Zukunft gar für eine ganze Fabrik reichen wird, ist unklar. Wir haben mit IP Suisse und der Schweizer Zucker AG gesprochen.
Erfolgreiche Rekrutierung: Schon 46'000 Kühe liefern Wiesenmilch
Diverse Milchkäufer, aber vor allem Aaremilch und Mooh, haben in den letzten Monaten zahlreiche Produzenten für den gestiegenen Absatz von Wiesenmilch gesucht, und gefunden.
Die erschwingliche Alternative im Labelmarkt
Nachhaltigkeit und Discounter passen eigentlich schlecht zusammen. Und dennoch ist die Nachfrage nach IP-Suisse-Produkten bei Denner hoch. In Zukunft sollen noch mehr Labelprodukte in die Regale, und das nicht nur bei Denner.
Wo steht das Label IP-Suisse in Sachen Klimaschutz?
IP-Suisse will wissen, wie es auf den Höfen um den Klimaschutz steht. Dafür müssen die Labelbetriebe bis Ende 2021 den Stand der Massnahmen auf deren Betrieb erfassen. Ob es danach einzelbetriebliche Reduktionsziele geben wird, ist noch nicht entschieden.
Taten statt Worte im Klimaschutz
Unser Gastautor ist der Meinung, dass das Punktesystem Klima- und Ressourcenschutz dazu beiträgt, die Klimaschutzmassnahmen umzusetzen, ohne die landwirtschaftliche Produktion zu reduzieren.
Standing Ovations für Fritz Rothen
Geschäftsführer Fritz Rothen hat an der Delegiertenversammlung der IP-Suisse zum letzten Mal im Jahresbericht zurückgeschaut. Er wird Mitte 2022 in Pension gehen. Das wird für die grosse Label-Organisation einschneidende Veränderungen mit sich bringen, «denn so wird es nicht mehr weitergehen.»
Produktion, Handel und Konsum schliessen sich für Gentechnik-Debatte zusammen
Man solle sich offen und differenziert mit neuen Methoden der Gentechnik auseinandersetzen, fordern u. a. landwirtschaftliche Verbände, Fenaco und Detailhändler. Artfremde DNA (Transgenetik) lehnen sie aber ab.
Denner und IP-Suisse als Erfolgsgeschichte
Vor 5 Jahren hat Denner IP-Suisse-Produkte ins Sortiment aufgenommen. Laut IP-Suisse eine Erfolgsgeschichte mit vielen Gewinnern.
«IP-Suisse muss faire Preise einfordern»
Derzeit werden die Kosten für die ökologische Produktion von Getreide allein von den Landwirt(innen) getragen, kritisiert Uniterre. Es sei an IP-Suisse, den Abnehmern den Preis nachhaltiger Landwirtschaft klarzumachen.
Nach schlechtem Getreidejahr sind IP-Suisse-Produzenten dringend gesucht
Dank neuen Kunden steigt die Nachfrage für IP-Suisse-Getreide. Die Lager sind leer und müssen schnell wieder gefüllt werden. Die Preise werden diesen Herbst höher ausfallen als erwartet.