Thema: Insekten

  • "Die Ursachen des Insektenrückgangs seien vielfältig und komplex", erklärt die Bundeslandwirtschaftsministerin. (Bild © agrar-press)

    Klöckner will Studienergebnisse zum Insektenschwund "sehr genau" prüfen

    Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat eine „sehr genaue“ Prüfung der Ergebnisse der Studie der Technischen Universität München (TUM) zugesichert.
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  • Viele der fast 2700 untersuchten Insektenarten sind rückläufig.  (Symbolbild Pixabay)

    Insektenschwund ist weitreichender als gedacht

    Ein Drittel weniger Insektenarten in nur zehn Jahren: das zeigt eine Studie mit Beteiligung der WSL und Universität Bern. Betroffen sind demnach vor allem Wiesen in landwirtschaftlich stark genutzter Umgebung, aber auch Wälder und Schutzgebiete.
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  • Wegen des Bienensterbens wird es voraussichtlich 20 Prozent weniger russischen Honig geben. (Bild Pixabay)

    Rekordtiefe Honigernte in der Schweiz

    Schweizweit wurden 2019 durchschnittlich 13 Kilo Honig pro Bienenvolk geerntet. Das ist mehr als 10 Kilo weniger als in den Vorjahren.
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  • Bienen oder Hummeln könnten künftig in der Schweiz ein biologisches Fungizid z. B. gegen Botrytis in Raps ausbringen. In Florida, USA  sind sie seit diesem Jahr bereits im Einsatz. (Bild K. Thalhofer)

    Bienen bringen Pflanzenschutzmittel aus

    In den USA bringen Bestäuber ein biologisches Fungizid aus, das gegen Botrytis an verschiedenen Kulturen helfen soll. Damit könnten herkömmliche Spritzmittelverfahren in Zukunft ersetzt werden. Eine Zulassung für die Schweiz wird bis Ende Jahr erwartet.
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  • "Es braucht einen ambitionierteren Plan vorlegt, wie man Bienen besser schützen kann", erklärte der gesundheitspolitische Sprecher der Konservativen im EU-Parlament, Peter Liese. (Symbolbild Pixabay)

    Pflanzenschutz: EU-Parlament fordert mehr Schutz für Bienen

    Das EU-Parlament hat von der EU-Kommission und den EU-Staaten mehr Einsatz für den Schutz von Bienen vor Pestiziden gefordert.
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  • Das verunreinigte Pirimicarb sorgte für ein Bienesterben im Aargau. (Bild Archiv)

    Fenaco beteiligt sich an Rückrufaktion für mit Fipronil verunreinigtes Insektizid

    Ein Bienensterben im Aargau hat die Behörden auf die Spuren eines Postens verunreinigtes Pirimicarb geführt. Die mit Fipronil versetzte Charge wurde via Fenaco verkauft, diese ist an der Rückrufaktion beteiligt.
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  • In der Schweiz trat die Tigermücke vermutlich 2003 im Tessin erstmals auf. (Bild Pixabay)

    Asiatische Tigermücke erstmals im Wallis nachgewiesen

    Nach dem Tessin, Graubünden, Basel, Zürich, Schaffhausen und Genf ist die Tigermücke erstmals auch im Wallis gefunden worden.
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  • Das selbsternannte "Trio infernale" der Wissensvermittlung setzt sich für den Ruf der Wanze ein. (Bild NMBE/Schäublin)

    Ein Professor, ein Hausmeister und ein Musiker versuchen das Image der Wanze zu retten

    Die Wanzen haben einen nicht sonderlich guten Ruf. Einerseits machen sie sich als Bettwanze unbeliebt und anderseits bedienen sie sich an den Früchten der Bauern. Ein Trio versucht nun das Image der Tierchen zu polieren.
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  • Was genau die Bienenvölker getötet hat, ist bisher unbekannt. (Bild Pixabay)

    Massensterben von Bienen in Russland

    Bis Ende Juli sollen in Russland über 39'600 Bienenvölker gestorben sein. Ein Grund könnten importierte Pflanzenschutzmittel sein.
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  • Bei der Übergabe der Insekten: v.l.r.: Fritz Burkhalter, VSP, Fabiola Neitzel, Studentin,  Dr. Martin Rühl, Fraunhofer IME,  Christa und Stephan Kunz, Landwirtschaftsbetrieb. (Bild zVg)

    Insektenmehl aus Pilzsubstrat

    Ein Pilotversuch zeigt: abgeerntetes Substrat aus der Pilzzucht kann als Insektenfutter weiterverwendet werden. So entsteht proteinreiches Tierfutter.
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