Thema: Hofübergabe

Der eigene Betrieb in fremden Händen
Andreas und Regine Bösiger aus Wanzwil BE haben ihren Betrieb ausserfamiliär verpachtet. Der Entscheid fiel ihnen dabei nicht schwer.
Jonas Fries: Ein Eishockeyspieler ist auf Hofsuche
Seit 23 Jahren spielt der gebürtige Unterengadiner Jonas Fries ambitioniert Eishockey, nun liegt sein Fokus in der Landwirtschaft.
Grüne-Nationalrätin Delphine Klopfenstein wittert Benachteiligung bei der Hofübergabe
Werden Söhne bei der Hofübergabe bevorzugt? Nationalrätin Delphine Klopfenstein (Grüne/GE) will, dass der Bundesrat Massnahmen prüft.
Arbeitsteilung auf dem Hof: am richtigen Ort powern
Egal, ob Mann oder Frau: Zu einer guten Betriebsführung gehört auch, Arbeiten nach Kompetenz aufzuteilen.
Die tiefere Gewerbegrenze im Kanton Luzern hat Folgen
Der Kanton Luzern hat die Gewerbegrenze nach unten angepasst. Nach knapp vier Jahren werden die Folgen sichtbar. Für die dezentrale Besiedlung ist die Massnahme positiv, sie hemmt aber den Strukturwandel in der Landwirtschaft.
Sind Kollektive die Bauernfamilien der Zukunft?
Es gibt in der Schweiz erste Betriebe, die von einer Gruppe statt einer Familie mit allfälligen Mitarbeitern geführt werden. Redaktorin Jil Schuller könnte sich vorstellen, dass die junge Generation in der Landwirtschaft darin eine gute Lösung findet.
Beat Schildknecht, macht lebenslanges Wohn- oder Nutzniessungsrecht für Eltern auf dem Hof Sinn?
Auf ein lebenslanges Wohnrecht sollten die Eltern bei der Hofübergabe verzichten, rät Beat Schildknecht. Denn später könnte es zum Verhängnis werden, sei es zwischenmenschlich oder wenn die Wohnung das Altersheim finanzieren muss.
Zu Besuch bei Daniel Erb, der Kartoffeln im Paradies anbaut
Daniel Erb vom Guetshof Paradies, Schlatt TG, zieht sich zurück. An der Mitgliederversammlung der Schweizerischen Kartoffelproduzenten demissionierte er nach rund 18 Jahren. In diesem Jahr baut er auf 20 ha Kartoffeln auf, auf 9 ha davon Frühkartoffeln.
Die Schweine passen zu Simon Bernhards Betrieb
Der Berner Simon Bernhard übernahm Anfang Jahr den elterlichen Betrieb und setzt auf Borstentiere. Trotz schwieriger Marktlage ist er mit Herzblut ein «Söieler» und hält am intensiven, aber wertschöpfungsstarken Betriebszweig fest.
«Die Pacht ist wie eine Beziehung – und bedingt Anstrengung»
Was kann man tun bei Konflikten mit der Verpächterschaft? Benjamin Pulver, Geschäftsführer des Schweizerischen Pächterverbands (SPV), hatte kürzlich an der Generalversammlung Tipps für die Mitglieder parat.