Thema: Hofübergabe

Sind die Geschwister des Hofnachfolgers benachteiligt?
Der Hofverkauf ist ein Handel zwischen den Eltern und dem Hofnachfolger zu einem stimmigen Preis. Doch oft stellt sich die Frage, ob er den anderen Geschwistern auch fair ist.
Gleichzeitige Weiterbildung hilft jungen Paaren beim Entscheiden
Debora Weiss und Matthias Reimann schmieden Zukunftspläne. Gleichzeitig bildet sich das junge Paar weiter. Das komme noch selten vor, sagen Fachleute. Doch die Tendenz ist steigend.
Betriebsübergabe beim Lerchenhof ist «wie ein Sechser im Lotto»
Anita und Beat Leuch übergaben auf den 1. Januar 2024 ihren Betrieb, den Lerchenhof, in neue Hände. Die Betriebsleitung liegt nun neu in den Händen von Bettina Müller und Bejamin Tschirky. Für sie sei es wie ein «Sechser im Lotto», lacht Bettina Müller.
Hofübergabe ist ein emotionaler Schritt und braucht gute Vorbereitung
Anna Aregger und Thomas Haas vom BBZN Luzern geben Auskunft über Stolpersteine und Chancen rund um die Hofübergabe.
Sina und Colin suchen einen Hof
Sina Bucher und Colin Kunz sind ein junges Paar, das in Gibswil im Zürcher Oberland lebt. Sie wünschen sich fürs neue Jahr nichts sehnlicher als einen Hof, den sie bewirtschaften können.
Neues Geschäftsfeld von Marcel Lusti: Geflügelschlachtmobil
Noëlle und Marcel Lusti kündigten ihre Pacht auf Ende 2024 und rüsten sich für die Zukunft - einerseits mit Landschaftspflege und andererseits mit einem Geflügelschlachtmobil.
Die kantonale Auslegung verzerrt den Markt
Es herrschen massive Unterschiede bei den kantonalen Bewertungsmethoden von Gewerben und Grundstücken. Mit einfachen Methoden lässt sich Abhilfe schaffen, um eine angemessene Preisgestaltung zu erreichen.
Wie kann man den Ruhestand planen und geniessen?
Ein Bauer macht sich Sorgen über die anstehende Hofübergabe und Pensionierung. Coach Cornel Rimle hat Gedankenanstösse, wie man sich darauf vorbereiten kann.
Kollektiv geführte Betriebe: so sieht das in der Praxis aus
Der Fondlihof in Dietikon ZH, die Ferme de Cerniévillers im Kanton Jura und La Touvière in der Nähe der Stadt Genf werden jeweils von einer Gruppe Menschen geführt, die nicht miteinander verwandt sind. Sie haben unterschiedliche Rechtsformen gefunden, um sich zu organisieren.
Mehr als ein Betriebsleiter: Geteilte Arbeit und Verantwortung
In einem Kollektiv verteilt sich die Arbeitslast auf mehr Schultern und die Beteiligten müssen weder verwandt sein, noch Wurzeln in der Landwirtschaft haben. Das erleichtert die Diversifizierung, ist aber rechtlich Neuland.