Thema: Hofmanagement
![Holzen-PHOTO-2026-06-01-20-23-57[43] Irma Hüppin weiss sich zu helfen, auch mit der Motosäge beim Holzen.](https://d1s50nfp3waqqv.cloudfront.net/49d60c56-7734-4bf3-87d6-51193a5d7e51/1bc73c32-63c6-445c-9e25-f5e643d793eb/4a7de440-5047-446d-8f11-5ea1daefea18/thumbnails/bbc8e15e-e27e-45e3-85ff-4095b6f3f36e.jpg?w=1200&crop=0px%2C165px%2C1536px%2C864px&webp=1)
«Ah, als Frau…»: Diese Aussage hat Betriebsleiterin Irma Hüppin bis heute nicht vergessen
Seit der Scheidung bewirtschaftet die Landwirtin Irma Hüppin den Betrieb im schwyzerischen Feusisberg weitgehend allein. Die Mutterkuhhalterin erzählt, wie Vorurteile ihren Berufsalltag bis heute prägen.
Wie geht es meiner Herde? Diese Kuhsignale geben Aufschluss
Christine Neubert gab einen kurzen Einblick in das Thema. Über 70 Teilnehmende wollten wissen, wie sie Unbehagen ihrer Kühe erkennen können.
Was deckt meine Betriebshaftpflicht alles ab?
Die Betriebshaftpflichtversicherung übernimmt Schäden an Dritten und schützt Landwirt(innen) vor finanziellen Folgen. Einige Risiken müssen aber zusätzlich versichert werden.
Milchproduktion in der Zentralschweiz: Drei Familien geben Einblick in ihre Vollkostenrechnung
Ab Mitte Juni 2026 finden wieder die beliebten Hofgespräche für Zentralschweizer Milchproduzenten statt. Die BauernZeitung hat im Vorfeld mit den Betriebsleiterpaaren Ettlin, Egli-Käslin und Erni gesprochen.
Wirtschaften nur die Hälfte der Schweizer Betriebe nachhaltig und sind ökonomisch leistungsfähig?
Welche Landwirtschaftsbetriebe mit dem Rest der Bevölkerung vergleichbar viel verdienen sollen, ist eine heikle Definitionsfrage. Aber das Gesetz schreibt nicht vor, dass alle ein gutes Einkommen erzielen.
«Die Digitalisierung darf nie Selbstzweck sein», sagt Modan-Geschäftsführer Egon Brüstle
Modan-Geschäftsführer Egon Brüstle über Fehler, Datenschutz und warum eine zentrale Plattform keine Lösung wäre.
Absprachen tragen den Alltag, sagt Bäuerin und psychosoziale Beraterin Doris Brönnimann
Doris Brönnimann begleitet Menschen durch schwierige Lebenssituationen. Sie schreibt davon, wie unser Gehirn Klarheit liebt. Wo Absprachen fehlen, beginnt es zu arbeiten: sich erinnern, abwägen, organisieren. Das kostet Energie – oft mehr, als uns bewusst ist.
Die Ställe werden grösser, die Weiden kleiner
Welches Bild ergibt sich aus den neuen Strukturdaten im Stall, auf der Weide und im Ackerbau, der der tierischen Produktion dient? Die Zahlen zeigen ein eindeutiges Bild.
Der Junior will nicht übernehmen – Was nun?
Immer wieder liest man von geglückten Hofübergaben. Manche Bauernfamilie fragt sich: «Warum haben wir selbst so ein Geknorze?» Und wenn eine innerfamiliäre Hofübergabe gar nicht zustande kommt, fragt sie sich, was sie falsch gemacht hat – und wird als Zweites mit all den Komplikationen konfrontiert, die eine ausserfamiliäre Hofübergabe mit sich bringt. So erging es Hanspeter K.