Thema: Hof-Management

  • Die Pächter Manuela Lerch und Noah Handschin haben ein gutes Verhältnis mit den Verpächtern Vreni und Peter Gysin.

    Young Farmers: Der Pachtbetrieb von Manuela Lerch und Noah Handschin

    Manuela Lerch (26) und Noah Handschin (29) bewirtschaften zusammen seit 2016 einen Pachtbetrieb in Läufelfingen BL. Am neuen Ort sind die Young Farmers gut integriert. Die Verpächter helfen auf dem Betrieb mit.
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  • Petra Sieghart, Bildungsverantwortliche SBV, ist überzeugt, dass es sinnvoll ist, wenn sich Landwirtinnen und Landwirte weiterbilden und ihren Horizont erweitern. Damit können sie den Betrieb wirtschaftlich optimal ausrichten.Bild: zVg

    Petra Sieghart von Agriprof: «Landwirtschafts-Lernende brauchen Begeisterung»

    Petra Sieghart leitet seit Mai 2019 Agriprof, den Geschäftsbereich Bildung des SBV. Im Interview erklärt sie, welche Kenntnisse die Grundausbildung vermittelt und was sich in den nächsten Jahren verändert.
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  • Young Farmer Sepp Infanger hat seinen Lehrmeister Roger Frei ein Jahr nach Lehrabschluss getroffen auf dem Betrieb in Menzingen ZG. Bild: Pia Neuenschwander

    Young Farmer Sepp Infanger und sein ehemaliger Lehrmeister Roger Frei

    Sepp Infanger hat sein drittes Lehrjahr bei Roger Frei in Menzingen ZG absolviert. Mittlerweile arbeitet er auf einem grossen Gemüsebetrieb. Für «die grüne» hat Sepp Infanger einen Sonntagbesuch bei Familie Frei gemacht.
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  • Die Landwirte Hans-Peter Steffen und Doris Bigler in ihrem Hofladen in Zell LU. Bild: Pia Neuenschwander

    Direktverkauf: Im Hofladen bezahlen die Kunden jetzt mit Twint

    Auf Direktvermarktung mit der Twint-App setzen der Landwirt Hans-Peter Steffen und seine Partnerin Doris Bigler in Zell LU. Twint ist eine Smartphone-App für bargeldloses Zahlen.
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  • «Pro & Contra Porco Sano» mit Michael Knoch (links) und Meinrad Pfister. Bild: Pia Neuenschwander

    Pro & Contra «antibiotikafreies Schweinefleisch» von Porco Sano

    «Porco Sano vermarktet Fleisch von Schweinen, die nie mit Antibiotika behandelt worden sind», sagt Michael Knoch. «Schweizer Schweinefleisch enthält gar keine Antibiotika-Rückstände, die Unterscheidung ist daher völlig unnötig», kontert Suisseporcs-Präsident Meinrad Pfister. Ein Pro & Contra.
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  • An der «Suisse Tier» demonstriert ein Agrotechniker die Möglichkeiten des Smart Farming. Bild: zVg

    «Suisse Tier» — die Nationale Fachmesse für Nutztierhaltung

    Die «Suisse Tier» wird als Nationale Fachmesse für die Schweizer Nutztierhaltung seit 1999 alle zwei Jahre in der Messe Luzern durchgeführt. Fokus-Themen sind u.a. Tiergesundheit, Smart Farming, Fütterung, Genetik und Herden-Management sowie Stallbau.
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  • «Suisse Tier Innovationspreis» – die Gewinner 2017. Bild: zVg

    «Suisse Tier Innovationspreis 2019» für die Schweizer Landwirtschaft

    Für den «Suisse Tier Innovationspreis 2019» werden Landwirte gesucht, die im Umfeld der Nutztierhaltung eine innovative Idee erfolgreich umgesetzt haben. Dies kann eine Neuentwicklung sein, oder auch eine Weiterentwicklung in der Landwirtschaft.
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  • In der Totalen Mischration aus der Landi Sursee hat es Schokolade. Bild: Ruben Sprich

    Landi Sursee LU produziert mit Food Recycling hochwertiges Tierfutter

    Mit ihrem Food Recycling-Konzept verarbeitet die Landi Sursee LU seit 30 Jahren Lebensmittel zu hochwertigem Milchvieh- und Schweine-Futter: So werden Schoggi, Guetzli und Bonbons zu Tierfutter.
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  • Die «Food Waste»-Studie das Bafu zeigt, dass in der Schweiz etwa 1 Million Tonnen Lebensmittel weggeworfen werden. Bild. Jürg Vollmer

    So viele Lebensmittel verschwenden die Schweizer Haushalte

    2,6 Millionen Tonnen Lebensmittel enden in der Schweiz jedes Jahr als Recyclingdünger, Tierfutter oder in der Kehrichtverbrennungsanlage. Die Landwirtschaft verursacht nur einen kleinen Teil – der Hauptteil fällt in den Haushalten und in der Industrie an.
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  • In der Landi Sursee werden Lebensmittel zu Tierfutter verwertet. Bild: Ruben Sprich

    Food Recycling bei der Landi Sursee

    Die Landi Sursee verarbeitet jährlich 7500 Tonnen Lebensmittel. Aus Schokolade, Biscuits, Chips, Stärke und weiteren Rohstoffen entstehen 4000 Tonnen des Einzelfuttermittels Pic-Mix.
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