Thema: Hof-Management

  • Das Heu muss auf vielen Betrieben aus der Ration der Galtkühe und der grossen Rinder weichen. Stroh ist eine Alternative. Aber welche Komponenten braucht es, damit die Galtphasen-Fütterung dennoch ausgewogen ist?

    Wenn das Heu fehlt: So gelingt der Umstieg auf Stroh in der Galtration

    Die Futterknappheit zwingt viele Betriebe zum Umdenken. Stroh ist vielerorts in guter Qualität und ausreichender Menge vorhanden und kann Heu in der Galtration ersetzen – wenn die Ration stimmt.
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  • Nebst dem Strohstriegel ist die Fräse eine wichtige Maschine beim Einsatz von Gründüngungen. Damit wird die Gründüngung oberflächlich in den Boden eingearbeitet und deren Verrottung mit einem Rottelenker begünstigt.

    Nach der Ernte sofort eine Gründüngung statt ewige Stoppelbearbeitung

    Man sollte das Stoppelfeld zwischen zwei Hauptkulturen nutzen, um Unkräuter mechanisch zu bekämpfen. Die Alternative ist eine sofortige Begrünung. Eine einleuchtende Idee, die auch Philipp Böhlen aus Grafenried BE umsetzt.
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  • Machen Sie mit und gewinnen Sie mit etwas Glück ein Exemplar des Buches «Alpe-Chuchi – Berner Oberland». (Bild: Weber Verlag)

    Kulinarisches Berner Oberland: Gewinnen Sie das Buch «Alpe-Chuchi»

    Das Berner Oberland bietet weit mehr als imposante Bergwelten, auch kulinarisch hat die Alpenregion einiges zu bieten. Wir verlosen drei Exemplare des Buches «Alpe-Chuchi – Berner Oberland» vom Weber Verlag.
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  • Wie und ob die Produktion von tierischen Lebensmitteln in stark belasteten Gebieten überhaupt noch möglich ist, bringt für LandwirtInnen viel Ungewissenheit mit sich.

    Betroffene Kantone gehen bei der PFAS-Problematik voran

    Die PFAS-Problematik beschäftigt Behörden, Forschung und die Praxis weiterhin. Entsprechend gross war das Interesse an der nationalen PFAS-Fachtagung von Agridea.
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  • Das Handy gehört zum Alltag von Manfred (links) und Hannes Kunz.

    Digitalisierung, wenn sie den Alltag vereinfacht

    Familie Kunz hat einen pragmatischen Umgang mit digitalen Hilfsmitteln: Den Brunstkalender auf Papier hat Manfred Kunz durch eine App ersetzt. Sohn Hannes Kunz nutzt für die Suisse-Bilanz eine digitale Unterstützung. Doch ohne Papier geht es in Ersigen (noch) nicht.
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  • Werden Mitarbeitende gut instruiert, kann auch dem Ansturm beim 1.August-Brunch gelassen und mit einem Lachen entgegengeblickt werden.

    Gut planen und anleiten hilft, entspannt zusammenzuarbeiten und die Gäste glücklich zu machen – zum Beispiel am 1.-August-Brunch

    Klare Aufgabenverteilung, Checklisten und ein einfacher Notfallplan sind im Alltag, aber auch bei Spezialanlässen wie der Gästebewirtung am 1. August hilfreich für den Erfolg.
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  • EuroTier 2026 – Die weltweite Leitmesse für Tierhaltungsprofis

    Anfangs November 2026 wird die Fachmesse EuroTier in Hannover wieder als Top-Event weltweiter Anziehungspunkt für Tierhaltungsprofis sein. Auf der Leserreise sind Sie selber mit dabei.
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  • Der Zeitpunkt der Hochzeit beeinflusst unter anderem die güterrechtliche Situation.

    Die gemeinsame Hofübernahme gut überlegen

    Ob ein Landwirtschaftsbetrieb vor oder nach der Heirat übernommen wird oder ob beide Ehepartner Eigentümer werden, hat weitreichende rechtliche Folgen. Eine frühzeitige Planung und klare vertragliche Regelungen schaffen Sicherheit.
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  • Beratungsstellen helfen dabei, Messwerte richtig einzuordnen und gezielte Massnahmen auf dem Betrieb umzusetzen.

    Hier erhalten landwirtschaftliche Betriebe Hilfe rund um das Thema PFAS

    Ansprechstellen sind in erster Linie die Kantone, die neben Fachinformationen auch Beratung, Abklärungen und Hilfestellungen anbieten.
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  • Wenn Rechnungen nicht bezahlt werden, kann man zuerst das Gespräch suchen

    Was tun, wenn Rechnungen nicht bezahlt werden?

    Dass eine Zahlungsfrist verpasst wird, kommt immer wieder vor. In jedem Fall empfiehlt es sich, in einem ersten Schritt das Gespräch zu suchen. Falls das nicht erfolgreich verläuft, erklärt Michael Riboni, Leiter von Agriexpert, wie es weiter geht.
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  • Drei (erfundene) Frauen, drei Lebenssituationen: Anna ist fürs Alter gut abgesichert, Erika minimal und bei Silvia droht Altersarmut.

    Lebenslaufbahnen im Vorsorge-Check

    Zivilstand und Einkommen bestimmen, wie gut Frauen auf dem Hof im Alter oder bei Mutterschaft abgesichert sind. Agrisano-Beraterin Christa Stutzmann zeigt mit drei Beispielen Deckungslücken auf.
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