Thema: Hof-Management

  • Die Milchkühe von Philipp Fehlmann (links) und Chrisstian Wolleb stehen auf dem Windrosenhof in Lupfig AG auf Waldboden. Bild: Pia Neuenschwander

    Zusammenarbeit in der ÖLN-Gemeinschaft: Auf der Suche nach der Balance

    Die Landwirte Christian Wolleb in Lupfig AG und Philipp Fehlmann in Möriken AG haben seit 2018 eine ÖLN-Gemeinschaft. Für Christian Wolleb ist es die dritte Gemeinschaft, für Philipp Fehlmann die erste. Wie sehen sie ihre Zukunft?
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  • Flexibler zu dritt: Peter Hurni, Thomas Augstburger und David Ramseier von der Betriebsgemeinschaft Aare-Bio. Bild: Pia Neuenschwander

    Dank der Betriebsgemeinschaft Aare-Bio sind die drei Landwirte flexibler

    David Ramseier, Thomas Augstburger und Peter Hurni führen zusammen die Betriebsgemeinschaft Aare-Bio in Oltigen und Bargen im Kanton Bern. Die drei Landwirte setzen voll auf Gemüse und investieren in eine Lagerhalle.
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  • «Jeder Landwirt braucht eine klare Strategie für seinen Betrieb», sagt Martin Würsch, BLW. Bild: zVg

    Zusammenarbeitsformen: Das BLW fördert mit Wissen

    Martin Würsch, Bereichsleiter Betriebsentwicklung und Bodenrecht im BLW, erklärt, wieso die Schweizer Agrarpolitik Zusammenarbeitsformen fördert. Er gibt Denkanstösse für diejenigen, die auf Partnersuche sind.
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  • Gegen Erde an den Händen hilft ein Schuss Essig oder eine rückfettende Seife. Bild: Adobe Stock

    Tipps und Tricks für saubere Hände

    Gerade im Winter werden die Hände rasch trocken und rissig. Irgendwie müssen Güllegeruch und «Charreschmieri» aber weg. Wobei Hausmittel oft schädlicher sind als «scharfe» Chemie. Dermatologin Dagmar Simon vom Inselspital Bern ordnet ein, was sinnvoll und was schädlich ist.
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  • Michèle, Moritz und Jonathan Kobel sehen auf dem Tablet nicht nur, wie viele Fleisch-Bestellungen eingehen, sondern auch, welches Tier wo ist. Bild: zVg Kobel's Hof

    Effiziente Direktvermarktung dank der Software Makoni

    Jonathan und Michèle Kobel vermarkten das Fleisch ihrer Galloway-Rinder direkt. Jonathan Kobel hat mit seinem Bruder Moritz und der Webagentur ITDS die Software Makoni entwickelt. Dank Makoni ist der administrative Aufwand massiv gesunken.
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  • Die Agridea-Website für überbetriebliche Zusammenarbeit zeigt Praxisbeispiele. (Symbolbild: Adobe Stock)

    Neue Agridea-Website für überbetriebliche Zusammenarbeit in der Landwirtschaft

    Eine neue Agridea-Website für die überbetriebliche Zusammenarbeit zeigt Praxisbeispiele und nützliche Beratungsadressen. Die «Agripedia» zeigt elf Kooperationsformen jeweils vom Detailbeschrieb über die relevanten Informationen bis zu den Schlüsselfaktoren.
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  • Der Quartier-Hofladen im a+ Hilfsmittelshop des Samaritervereins Thun. (Bild: «die grüne» / Pia Neuenschwander)

    Engagierter Quartier-Hofladen im a+ Hilfsmittelshop des Samaritervereins in Thun BE

    Ein Quartier-Hofladen im a+ Hilfsmittelshop des Samaritervereins Thun. Darauf muss man erst einmal kommen. Die engagierten Samariterinnen in Thun bieten sechs LandwirtInnen und Bäuerinnen einen Hofladen in der Stadt.
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  • Vereinspräsidentin Margareta Widmer (rechts) mit «Ladenhüterinnen» im BahnHOFLaden Trubschachen BE. (Bild: «die grüne» / Pia Neuenschwander)

    Erfolgreicher BahnHOFLaden von 23 LandwirtInnen im Wartesaal in Trubschachen BE

    Im alten Wartesaal des Bahnhofs Trubschachen BE verkaufen 23 LandwirtInnen und Bäuerinnen erfolgreich ihre Produkte. Die Käufer sind hauptsächlich die Besucher des benachbarten «Kambly-Erlebnis» und hungrige Wanderer.
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  • Bündner Berg-Bio-Gitzi vom Geiss-Pur Abraham Lötscher in Pany GR. (Bild: «die grüne» / Jürg Vollmer)

    Pilotprojekt für Bündner Berg-Bio-Gitzi von Pro Montagna für den Coop Online-Shop

    150 Bündner Berg-Bio-Gitzi werden ab April 2021 unter der Eigenmarke Pro Montagna im Coop Online-Shop angeboten. Das Pilotprojekt soll den Schweizern die Gitzi schmackhaft machen.
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  • Der Kälberstall hat Hochboxen, eine Lüftung und einen Auslauf.Die 23 Kälber füttert Philipp Hertig ad libitum mit Milchpulver. Bild: Pia Neuenschwander

    Kälbermast im Lohn und die Milch abliefern? Das Gesamtpaket muss stimmen

    Familie Hertig aus Arni BE hält die Mastkälber seit Frühling 2020 im Lohn und nicht mehr auf eigene Rechnung. Die Milch liefern sie seither der Cremo. Damit stieg die Wirtschaftlichkeit des Betriebes und das Risiko in der Kälbermast schrumpfte auf ein Minimum.
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