Thema: Herdenschutz

  • Tim Marchesi (r.) und Alphirt Nicola Buzzetti.

    Tim Marchesi macht sehr viel, um seine Schafe zu schützen, aber der Herdenschutz kommt an Grenzen

    Tim Marchesi ist Schafhalter im Bündner Puschlav. Er und sein Hirte geben alles, um die Tiere zu schützen. Doch die Wölfe kommen näher.
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  • Schafe sind die am häufigsten vom Wolf gerissenen Nutztiere. Der angepasste Herdenschutz mittels Weidenetze oder Litzenzäune ist notwendig.

    «Der Mensch gehört nicht ins Beuteschema des Wolfes»

    Mit einem Sonderkredit von 5,7 Mio für den Herdenschutz wehrt sich der Bund gegen den Wolf. Die Gründe für die hohe Wolfspräsenz sind vielfältig. Am Fachabend Herdenschutz vom Strickhof wurde über das Grossraubtier und die verschiedenen Herdenschutzmassnahmen informiert.
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  • Alpenbogen bald vollständig von Wölfen besiedelt – «Wolfsfreie Gebiete wird es nicht mehr geben können»

    Alpenbogen bald vollständig von Wölfen besiedelt – «Wolfsfreie Gebiete wird es nicht mehr geben können»

    Laut der Gruppe Wolf Schweiz ist die Ausbreitung des Wolfs mit 269 Rudeln im Alpenraum bald zur Hälfte abgeschlossen. Eine verstärkte Regulierung könne an der fortschreitenden Besiedelung nichts mehr ändern.
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  • Älpler Heinz Gwerder, Theo Pfyl von der landwirtschaftlichen Beratung und Herdenschutzspezialist Cornel Werder (v. l. n. r.) beraten über Massnahmen bei einer Zutrittsmöglichkeit vom Wolf.

    Herdenschutz auf Schwyzer Alpen: «Zusammenarbeit wurde konstruktiver»

    Auf der Schwyzer Schafalp Belgerts-Rupperslaui wurden an einer Begehung Strategien im Bereich des Herdenschutzes erarbeitet. Die BauernZeitung war dabei.
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  • Herdenschutz mit Hunden funktioniert gemäss Agridea-Studie gut

    Herdenschutz mit Hunden funktioniert gemäss Agridea-Studie gut

    Trotz einer klaren Zunahme von Wolfsangriffen im Jahr 2021 funktioniert der Herdenschutz mit Hunden laut der nationalen Landwirtschaftszentrale Agridea «prinzipiell gut». Eine aktuelle Untersuchung zeigt, dass bei grösseren Rissen oftmals Herdenschutz-Vorgaben nicht eingehalten wurden.
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  • 80 Ziegen müssen nach 5 Rissen die Alp vorzeitig verlassen

    80 Ziegen müssen nach 5 Rissen die Alp vorzeitig verlassen

    Nathalie Graber betreute eine grosse Herde auf 54 Hektaren Land. Nach mehreren Rissen könne sie die Verantwortung nicht länger tragen und womöglich zusehen, wie weitere Ziegen zu Tode kommen.
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  • Bei aller Hoffnung fehlt der Glaube, dass der Mutterkuh-Riss ein Einzelfall bleibt

    Bei aller Hoffnung fehlt der Glaube, dass der Mutterkuh-Riss ein Einzelfall bleibt

    Der Wolf sei schneller als die langsam mahlenden Mühlen der Politik, stellt der Verband Mutterkuh Schweiz fest. Das grösste Problem sieht man bei Rindern, die nach Kontakt mit dem Grossraubtier unberechenbar werden.
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  • Zwei tote Yaks im Gebiet Mullern gefunden

    Zwei tote Yaks im Gebiet Mullern gefunden

    Die Todesursache ist noch ungeklärt, ein Einfluss des Wolfes kann nicht ausgeschlossen werden, teilt die Wildhut des Kantons Glarus mit. Gleichzeitig weist der Kanton darauf hin, dass trotz grossen Bemühungen im Herdenschutz die Schäden durch den Wolf zunehmen.
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  • Bei der Revision des Jagdgesetzes schlage die Urek-S den breiten Kompromiss in den Wind

    Bei der Revision des Jagdgesetzes schlage die Urek-S den breiten Kompromiss in den Wind

    Die Umweltkommission legt ihren Entwurf für die Teilrevision des Jagdgesetzes vor. Ein neuer Artikel darin schafft die rechtliche Grundlage für «proaktive Eingriffe» in den Wolfsbestand. Die Umweltverbände reagieren verständnislos.
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  • Der Verein Alpwirtschaft Bern und 78 Grossräte fordern zum Handeln auf

    Der Verein Alpwirtschaft Bern und 78 Grossräte fordern zum Handeln auf

    Bewirtschaftende hätten genug und fühlten sich im Stich gelassen, schreibt der Verein in einem offenen Brief an die Politik. Unter anderem müssten bis Ende Sommer alle Alpen und Sömmerungsgebiete als schützbar oder nicht schützbar bewertet werden.
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