Thema: Handel

Gilt auch bei der Fleischproduktion: Aus den Augen, aus dem Sinn?
Während die reichen europäischen den Fokus immer mehr auf das Tierwohl legen, spriessen in Billiglohnländern grosse Schweinebetriebe nur so aus dem Boden. Diese sollten nicht die gleichen Fehler wie Europa machen, meint Redaktorin Daniela Joder.
Standing Ovations für Fritz Rothen
Geschäftsführer Fritz Rothen hat an der Delegiertenversammlung der IP-Suisse zum letzten Mal im Jahresbericht zurückgeschaut. Er wird Mitte 2022 in Pension gehen. Das wird für die grosse Label-Organisation einschneidende Veränderungen mit sich bringen, «denn so wird es nicht mehr weitergehen.»
Österreicher lancieren «Ebay für Kühe» – und die Schweiz?
Mit der App «Viehworld» will ein Start-up Kühe vermehrt im Internet verkaufen. Auch hierzulande gibt es solche Bestrebungen.
Schweiz-EU-Diskurs mit positiven Bildern besetzen
Viele Bereiche der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft sind auf gute Beziehungen mit der Europäischen Union angewiesen. Wie wichtig die Vernetzung zwischen der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft und der EU ist, wurde am Herbstanlass der IG Agrarstandort Schweiz (IGAS) thematisiert: Dabei gehe es in vielerlei Hinsicht um Qualität und nicht um Quantität.
Warum zahlt der Bund sechsmal mehr für die Absatzförderung von Fleisch?
Dass der Bund eine beachtliche Summe für die Absatzförderung von Schweizer Fleisch ausgibt, stört einige Bürger und Bürgerinnen. Eine Handvoll Vorstösse, die diese staatlichen Ausgaben reduzieren oder gar verbieten wollen, beschäftigten das Parlament bereits. Für Gemüse wird der Staat im Jahr 2022 nur eine knappe Million ausgeben – für Fleisch knapp sechs Millionen. Warum diese Summe so ungleich ist, lässt sich einfach erklären.
Die Forstwirtschaft braucht mehr Unternehmergeist, um zu profitieren
Um das Rundholz besser zu vermarkten, müssen Forstbetriebe und Sägereien effizienter und unternehmerischer werden. Und vor allem bei Verkauf und Marketing zulegen.
Stabwechsel beim Amt des Olma-Braunvieh-Auktionators
Nach beinahe 40 Jahren versteigerte der Luzerner Bruno Furrer das letzte Mal ein Rind in der Olma-Arena. Sein Nachfolger wird der Andwiler Landwirt Matthias Süess.
Es gab eher wenig Tiere und tiefe Preise an der Olma-Braunvieh-Auktion
Die 28 Stück Braunvieh wurden an der Olma eher harzig versteigert. Die zuletzt aufgeführte Gula BS Bays Udora, eine Scherma Arrow Bays-ET-Tochter erzielte mit 6400 Franken den Höchstbetrag der Auktion.
Tauschgeschäft mit den Grenzabgaben
Die Abschaffung der Industriezölle durch den Nationalrat erfolgte überraschend deutlich. Grund dafür ist dem Vernehmen nach ein Gegengeschäft.
Viel weniger Kühe, aber mehr Butter und Milch
Die Butterlager sind wieder besser gefüllt und es fiel auch mehr Milch an – und das, obwohl die Schweiz so wenige Milchkühe zählt wie lange nicht mehr.