Thema: Handel

Etwas weniger Schweizer Champignons und Edelpilze und eine herausfordernde Produktion
Im ersten Halbjahr dieses Jahres wurden etwas weniger einheimische Champignons und Edelpilze hergestellt als im gleichen Zeitraum letztes Jahr.
Die ersten Jambon de la Borne AOP und Boutefas AOP sind auf dem Markt
Die zwei Produkte sind die ersten Fleischprodukte mit dem AOP-Label. Dafür wurde die neue Marke «Schwein von hier» lanciert.
Überlastete Frachthäfen in Australien – der Grund sind die Rekordernten bei Getreide
Die Getreideernten liegen am Kai in Melbourne und können nicht verschifft werden. Die Farmer warten derweil lange auf bestellte Maschinen.
Der Bundesrat will am Grenzschutz schrauben und mehr Wettbewerb
Effizienter und einfacher soll der Grenzschutz werden, findet der Bundesrat. Der Ruf nach mehr Wettbewerb kam vor Jahren auch von bäuerlicher Seite, der Schweizer Bauernverband vertritt aber eine klare, ablehnende Haltung.
«Der Grenzschutz ist eine heilige Kuh. Den geben wir nicht preis»
Im Interview erklärt Martin Rufer, Direktor des Schweizer Bauernverbands (SBV), warum er den Grenzschutz für unabdingbar hält. Ihn als biodiversitätsschädigende Subvention überprüfen zu lassen, findet er widersinnig.
Die Gesellschaft ist zunehmend kritisch gegenüber der Nutztierhaltung
Nutztierhaltung und Transporte stünden zunehmend im Fokus, sagte der Zentralschweizer Präsident Thomas Achermann an der Jubiläumsversammlung.
Im Kosovo blüht der Biolandbau
Kosovo gehört zu den ärmsten Ländern Europas. Ein Projekt, dass den Export von biologischen Kräutern, Beeren und Pilzen fördert, macht Hoffnung. Moderne Anbaupraktiken und weiteres Wissen wird weitergegeben.
Das Kreuz mit der Swissness: Wie Chips-Kartoffeln eingebürgert werden
Auch bei Chips aus Importkartoffeln darf das Schweizerkreuz auf der Packung stehen; sofern die Jahresbilanz stimmt. Das zeigt eine kleine Recherche anhand eines Beutel Chips aus dem Hause Zweifel.
Brotgetreide-Importkontingent nach schlechter Ernte erneut erhöht
In der Schweiz mangelt es nach der schlechten Ernte von 2021 an zum Backen geeignetem Getreide. Der Bundesrat hat deshalb bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr die Zollkontingente für Brotgetreide erhöht.
«Eine Kontingentierung für Raps und Sonnenblumen ist derzeit nicht nötig»
Das schleckt keine Geiss weg – die Lagerzellen für Getreide und Ölsaaten sind leer. Anreize zur Produktion sind da. «Eigentlich könnte man die Kontingentierung und Zuteilung für Raps und Sonnenblumen grad ganz weglassen – wir brauchen alles», sagte Fortunat Schmid, Leiter Geschäftsbereich Fenaco Getreide, Ölsaaten, Futtergetreide.