Thema: Gewässer

  • Gürbe-Damm ist «ein notwendiges Übel»

    Gürbe-Damm ist «ein notwendiges Übel»

    Kaum ist das Hochwasserschutzprojekt beendet, wird im Gürbetal erneut gebaut. Drei Bäche werden an die Oberfläche geholt.
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  • Die drei neuen Vorstandsmitglieder bei den Zuger Bauern: Erich Grob, Daniel Sidler und Reto Enz (von links).

    Der Zustand des Zugersees beschäftigt die Zuger Bauern

    An der Generalversammlung des Zuger Bauernverbandes wurde gefordert, dass nach den see-externen nun vermehrt auf see-interne Massnahmen zu setzen ist, um die Altlasten zu reduzieren und die Qualität des Zugersees zu verbessern.
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  • Jetzt kommt der Absenkpfad für den bäuerlichen Haushalt – das müssen Sie wissen

    Jetzt kommt der Absenkpfad für den bäuerlichen Haushalt – das müssen Sie wissen

    Nach der Pa.Iv. 19.475 mit Absenkpfaden zu Pflanzenschutzmitteln und Nährstoffen gerät nun der heimische Putz- und Apothekenschrank ins Visier. Vor allem auf dem Land könne vom Haushalts-Abwasser nämlich eine Gefahr für den Gewässerschutz ausgehen.
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  • Beim Verbot zum Eindolen von Bächen gibt es keine Anpassungen

    Beim Verbot zum Eindolen von Bächen gibt es keine Anpassungen

    Die Umweltkommission des Ständerats (Urek-S) ist der Meinung, das geltende Gesetz biete genügend Spielraum für Ausnahmen vom Verbot des Eindolens. Die Argumente Kulturlandverlust und aufwendigere Bewirtschaftung durch offene Bäche fanden kein Gehör.
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  • Werden Bäche und Flüsse revitalisiert, kommt es auf der angrenzenden Landwirtschaftsfläche zu Nutzungseinschränkungen und -verboten. Kompensationen werden nur für grosse Projekte gesprochen.

    Wo Gewässerschutz auf Landwirtschaft trifft, sind Konflikte vorprogrammiert

    Im Kanton Solothurn soll bis in 80 Jahren eine Gewässerstrecke von rund 330 Kilometern revitalisiert werden. Die Folge: Nutzungseinschränkungen und -verbote auf 119 Hektaren Landwirtschaftsfläche. Der Solothurner Bauernverband verlangt Verhältnismässigkeit.
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  • Barbara, Cyril und Urs Huggel machen sich Sorgen um die Zukunft ihres Betriebs (Sohn Andri fehlt). Wird die Wiese im Hintergrund als Gewässerraum ausgeschieden, ist Weiden nicht mehr möglich. Damit fehlt die Futtergrundlage für die 145 Milchkühe.

    Familie Huggel bangt um die Existenz: «Realersatz nützt uns nichts»

    Urs und Barbara Huggel aus Bussnang im Kanton Thurgau droht durch das Revitalisierungsprojekt Thur+ der Verlust des Weidelandes um den Betrieb. Im besten Fall werde die geplante Gewässerraumlinie verschoben, sagt der Betriebsleiter.
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  • Freihaltezone für Wildtierkorridor in Altwis. Hindernisse wie geschützte Beerenkulturen und eingezäunte Obstanlagen seien darin unerwünscht.

    Interessen der Luzerner Grundeigentümer sollen besser berücksichtigt werden

    Eine Motion im Kanton Luzern fordert verlässliche Perspektiven für die Landwirtschaft, wenn in Zonenplänen Wildtierkorridore und Gewässerräume ausgeschieden werden. Die Betroffenen müssten früher und besser einbezogen, und deren Interessen mehr berücksichtigt werden.
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  • Gewässerschutzkontrolle: Einfach diesen Mist nicht vergessen

    Gewässerschutzkontrolle: Einfach diesen Mist nicht vergessen

    Wer sich bei der bevorstehenden ÖLN-Kontrolle Ärger ersparen will, denkt jetzt schon an den Gewässerschutz. Die Kontrollorganisationen ermahnen bereits im Vorfeld.
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  • Trend setzt sich fort: Immer mehr Schweizer Fischarten sind bedroht

    Trend setzt sich fort: Immer mehr Schweizer Fischarten sind bedroht

    Weit über die Hälfte der Fischarten in Schweizer Gewässern sind bedroht. Dies zeigt die überarbeitete Rote Liste des Bundes.
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  • Bei 65 Prozent der Betriebe war die Kontrolle mangelhaft

    Bei 65 Prozent der Betriebe war die Kontrolle mangelhaft

    Im Bereich des Gewässerschutzes kam es 2022 zu vielen Beanstandungen. Die Kontrollorganisation KUL-Carea mit Sitz im bernischen Lyssach traf im vergangenen Jahr bei mehr als der Hälfte der 1300 besuchten Betriebe Mängel an.
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