Thema: Gewässer

  • In Sachen Trinkwasserbelastung bleibt einseitig die Landwirtschaft im Fokus. (Bild sb)

    «Absurder Mechanismus» bei der Bewertung von Chlorothalonil-Metaboliten

    Die Berichte der Bundesämter zum Pflanzenschutzmittel Chlorothalonil sind widersprüchlich. Man handelt mehr aus Vorsicht als aufgrund wissenschaftlicher Beweise.
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  • Chlorothalonil-Metaboliten wurden in hohen Konzentrationen besonders im Mittelland grossflächig im Grundwasser gefunden, so das Bafu. (Bild Pixabay)

    Woher kommt das Chlorothalonil im Grundwasser?

    Neben der Gefährlichkeit von Chlorothalonil und seinen Metaboliten gibt auch die Herkunft von Verunreinigungen mit Chlorothalonil zu reden. Wir haben nachgeforscht.
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  • Neben dem Abrieb von Autoreifen ist Littering die Hauptquelle für Plastik in der Umwelt. (Bild Pixabay)

    Bafu: 14'000 Tonnen Plastikabfall landet pro Jahr in der Natur

    Nach einer Schätzung des Bafu gelangen pro Jahr rund 14'000 Tonnen Kunststoffe in Schweizer Böden und Gewässer. Hauptverantwortlich sind dafür der Reifenabrieb und das Littering, nur wenig kommt aus der Landwirtschaft.
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  • Bei Kohl ist das Risiko für grössere Nitratauswaschung höher als bei Blattgemüse. (Bild Pixabay)

    4 Tipps gegen Nitrat-Auswaschungen im Feldgemüsebau

    Eine angepasste Bewirtschaftung von Freiland-Gemüse kann gemäss Agrarforschung Schweiz die Menge ausgewaschenen Stickstoffs in Form von Nitrat reduzieren.
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  • Maximalwert pro NAQUA-Messstelle. BG: Analytische Bestimmungsgrenze. Die Karte zeigt auf Grundlage der Ergebnisse von etwa 200 Messstellen (Pilotstudie 2017/2018 und Langzeitmonitoring 2018) eine weiträumige Verbreitung von Chlorothalonil R417888 im Grundwasser des Mittellandes und einiger grosser Talebenen. (Karten Bafu)

    Bafu: Grenzwerte für Chlorothalonil-Metaboliten grossflächig überschritten

    Gemäss dem Bundesamt für Umwelt ist das Grundwasser in rund die Hälfte der Kantone mit Chlorothalonil-Metaboliten in zu grosser Konzentration belastet.
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  • Mit der Senkung der DGVE-Limite werden zusätzliche Gülletransporte nötig. (Bild Agromesser)

    Bundesrat will DGVE pro Hektare reduzieren - das hat unerwünschte Nebeneffekte

    Der Bundesrat fordert mit der AP 22+ eine Reduktion der maximalen DGVE-Zahlen pro Hektare von 3 auf 2,5. Das wird laut Experten im intensiven Grünland-Betrieben zu Nährstoff-Mangel und erhöhtem Kunstdünger-Zukauf führen.
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  • Die Feuerwehr konnte den Bach von der ausgetretenen Gülle reinigen. (Bild Kapo SG)

    Schlauch geplatzt: Gülle landet im Bach

    Im Kanton St. Gallen wurde ein Dorfbach verunreinigt, vermutlich wegen eines defekten Gülleschlauchs.
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  • Werner Stirnimann und sein Team ernten die Brunnenkresse ganzjährig. Auch im Winter stehen sie dazu in den Bächen und schneiden den Salat mit der Rasenschere. (Bilder lid/mg)

    Würzige Kresse aus Biodiversitäts-Hotspot

    Brunnenkresse wächst wild in Bächen. Westlich von Roggwil-Wynau BE wird sie aber gezielt angebaut, in einem in der Schweiz einzigartigen System. Damit erhält sich eine Tradition, die perfekt in die heutige Zeit passt: lokaler Anbau, ohne Pestizideinsatz, kurze Wertschöpfungskette.
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  • Dass in der neuen Verordnung verschiedene Gewässer unterschiedlich geregelt werden, stösst bei Pro Natura auf Kritik. (Bild Pixabay)

    Neue Grenzwerte für Pestizide und erstmals überhaupt für Medikamente

    Ab dem 1. April 2020 gelten für diverse Wirkstoffe und drei Medikamente neue Höchstwerte für Gewässer, aus denen Trinkwasser gewonnen wird. In anderen Wasserläufen steigt hingegen die zulässige Höchstkonzentration gewisser Pestizide.
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  • Tiefere Grenzwerte für Chemikalien im Wasser finden in der Öffentlichkeit häufig Zustimmung. (Bild Pixabay)

    Erhöhung der PSM-Grenzwerte teilweise abgeblasen

    Über eine Departementsverordnug soll Bundesrätin Sommaruga gegen die umstrittenen wirkstoffspezifischen Grenzwerte im Gewässerschutz vorgehen.
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