Thema: Getreide

  • Der Temperatursturz hat das Wachstum kurzzeitig abgebremst. Pflanzenschutzmassnahmen sind zu dieser Zeit nicht sinnvoll. (Bild David Perler)

    Aktuelles aus dem Ackerbau für Getreide, Rüben, Erbsen und Kartoffeln

    Durch die tiefen Temperaturen mussten Behandlungen im Getreide gestoppt werden. In den Zuckerrüben fliegt bald der Rübenerdfloh, in Eiweisserbsen der Blattrandkäfer. Vermehrungskartoffeln sollten vor dem Setzen aufgewärmt werden.
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  • Rapsglanzkäfer sind aktiv – eine Randbehandlung ist meist ausreichend. (Bild Andi Distel, LZ Liebegg)

    Das warme Wetter begünstigt Schädlinge im Ackerbau

    Die frühlingshaften Temperaturen machen Kontrollen auf Glanzkäfer im Raps sowie Schnecken und Erdflöhe in Zuckerrüben notwendig.
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  • Raps im Stadium «Blütenstand überragt die obersten Blätter» (DC 53) ist anfällig auf Glanzkäfer. Die Rapspflanzen sollten regelmässig auf einen Befall kontrolliert und bei Bedarf und Überschreiten der Schadschwelle bekämpft werden. (Bild LBZ Grangeneuve)

    Jetzt regelmässig auf Rapsglanzkäfer kontrollieren und Unkraut im Getreide bekämpfen

    Noch fliegt der Glanzkäfer nicht. Im anfälligen Stadium sind aber Beobachtungen der Raps-Kultur nötig. Im Getreide ist die Unkrautbekämpfung ab Ende Woche wieder möglich.
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  • Dass der Dinkel seit dem Frühsommer 2020 knapp ist, liegt erstmals nicht an Missernten, sondern einer hohen Nachfrage. (Bild IG Dinkel)

    Dinkel-Boom: Jetzt soll die Anbaufläche vergrössert werden

    Die IG Dinkel schaute anlässlich der schriftlichen Generalversammlung auf ein durchwegs positives Geschäftsjahr zurück. Da der Absatz von Urdinkel im Jahr 2020 stark anstieg, soll der Flächenzuwachs bis 2022 verdreifacht werden.
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  • Unter der Marke Beleaf stehen im Detailhandel neu verschiedene Sorten Joghurts und Drinks aus Schweizer Hafer. (Bild Emmi / Pixabay)

    Neue vegane Joghurts und Drinks von Emmi aus Schweizer Hafer

    Im Gegensatz zum Grossteil der pflanzlichen Milchalternativen im Schweizer Detailhandel sollen die neuen Beleaf-Produkte ausschliesslich Hafer von hier enthalten.
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  • Die Unkräuter im Weizen sind schon relativ gross. Der Efeublättrige Ehrenpreis blüht bereits im Weizen. (Bild Barbara Graf)

    Ackerbau: geplante Massnahmen vorerst aussetzen

    Die Unkrautbekämpfung drängt sich auf. Für eine Herbizidbehandlung sollte es mindestens 5°C warm sein und der Boden abgetrocknet sein.
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  • Frühsaat links und Spätsaat rechts in Winterweizen: Die Unterschiede sind markant und die Kulturführung sollte angepasst werden. (Bild Markus Hofer, Inforama)

    Getreidebau: Die Weichen sind gestellt. Es gilt nun den Bestand regelmässig zu beurteilen

    Stellt man fest, dass die Bestockung schlecht ist, muss diese mit Kulturführungsmassnahmen ausgeglichen werden, z. B. mit einer Stickstoffgabe.
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  • Wegen der tiefen Preise ist es oft attraktiver, Brot- statt Futterweizen anzubauen. Das erklärte Ziel wären 20'000 Hektaren. (Bild MonikaP / Pixabay)

    Infografik: Futterweizen-Fläche knackt die 10'000-Hektaren-Marke

    Nach einem Taucher zwischen 2017 und 2019 stiegen die mit Futterweizen bebauten Flächen in der Schweiz 2020 und 2021 deutlich an.
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  • Der Standort des Hofladens ist direkt neben dem Kreisel zwischen Burgdorf und Hasle. Da kommt viele Laufkundschaft vorbei. (Bilder jba)

    Mit Brot fing beim Hofladen «Hasle-Mühle» alles an - gebacken wird aber auch heute noch viel

    Der neue Hofladen «Hasle-Mühle» von Familie Stalder in Hasle bei Burgdorf öffnete vor rund einem Jahr seine Türen. Täglich werden in der hauseigenen Bäckerei 60 bis 120 Brote gebacken.
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  • Beim Brotgetreide nimmt 2021 vor allem die Anbaufläche von Brotweizen zu. (Bild lid/ji)

    Ernteprognosen 2021: Mehr Getreidefläche für Futter und Brot

    Swiss Granum, die Branchenorganisation für Getreide, Ölsaaten und Eiweisspflanzen, hat die Ernteprognose für das laufende Jahr herausgegeben. Dabei rechnet Swiss Granum mit einer Zunahme der Ernteflächen sowohl beim Brotgetreide wie auch beim Futtergetreide.
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