Thema: Getreide

Grand Prix Bio Suisse 2022 für das «Getreide-Abo» von Pascale und Jürg Strauss aus Rickenbach ZH
Für ihr «Getreide-Abo» sind die jungen Landwirte Pascale und Jürg Strauss aus Rickenbach ZH mit dem Grand Prix Bio Suisse 2022 ausgezeichnet worden. Der Preis steht für innovative und nachhaltige Projekte der Bio-Branche in der Schweiz und ist mit 10’000 Franken dotiert.
Die Branche entwarnt: Die fortgeschrittene Entwicklung der Kulturen gebe kein Grund zur Sorge
«Die Situation sieht gut aus», sagt der Schweizer Getreideproduzentenverband und blickt auf eine erfolgreiche Vegetationsperiode zurück. Nur der Raps mache Einigen mancherorts Bauchschmerzen.
Emmer: Ein verdrängtes Getreide kehrt zurück
An einem Netzwerktag der Getreidezüchtung Peter Kunz wurde der Emmer von verschiedenen Seiten her beleuchtet.
Der Dachverband Schweizer Müller hat zwei neue Vorstandsmitglieder
Neu im Vorstand sind Fiona Weber-Lehmann von der Lehmann Lindmühle AG und Matthias Staehelin von Swissmill. Präsident Thomas Helbling ging auf die aktuelle Krise ein.
Die Getreideproduzenten suchen die Balance in einem schwierigen Umfeld
Die Schweizer Getreideproduzenten haben an ihrer DV mit Genugtuung feststellen können, dass die Ernte 2022 deutlich besser ausfiel als die vorjährige. Gleichzeitig sind aber die Produktionskosten stark angestiegen. Deshalb will man nun versuchen, via Grenzschutz den Aufwind zu verstärken.
Der Getreidekorridor ist nicht mehr gesichert
Russland kündigt die Vereinbarung, Getreide über die Schwarzmeerhäfen ausliefern zu können. Das hat für Millionen von Menschen verheerende Folgen.
Die Brotweizensorte Molinera zeigte die stabilsten Proteinerträge
Anders als sonst üblich haben Forschende in einer Studie die Stabilität von Ertrag und Qualität verschiedener Brotweizensorten unter extensiven Bedingungen getestet. Um gute Sorten für den Biolandbau zu finden, sei dies wichtig.
«Wir müssen feststellen, dass die Vermehrungsflächen langsam erodieren»
Christof Rüfenacht von der Swisssem erklärt, warum die Konkurrenz um die Anbauflächen zwischen den Produzenten zunimmt und was das mit der Ernährungssicherheit macht.
Die Überwinterung von Schädlingen und Unkräutern möglichst erschweren
Bevor die Maschinen eingewintert werden, sind noch letzte Pflanzenschutzarbeiten durchzuführen. So etwa eine letzte Herbizidbehandlung im Getreide, das Einarbeiten von Maisstroh und Zuckerrüben sowie Striegelarbeiten.
Die Landi Luzern West produziert viel Futter direkt vor Ort
In Ruswil stehen seit vergangenem Sommer fünf mächtige Hochsilos. Im Werk Freieck werden über 30'000 Tonnen Futter produziert.