Thema: Geflügel

Ei, Ei, Ei – Turbulenzen auf dem Eiermarkt
Gestiegene Kosten und volatilere Märkte verursachen den Eierproduzenten zahlreiche teure Baustellen.
Hennen an den Auslauf gewöhnen - damit sie sich auf der Weide nicht überfressen
Bei den ersten Weidegängen fressen die Hennen manchmal ein grosses Volumen an Pflanzenteilen, Erde oder Steinchen. Im Stall fehlt dann der Appetit auf nährstoffreiches Futter. Dies kann zu einer Nährstoff-Unterversorgung führen. Es empfiehlt sich, den Weidegang anfangs Saison zeitlich zu begrenzen.
Proviande tritt dem gesellschaftlichen Gegenwind mit Elan und Innovationen entgegen
Die Branchenorganisation will auf dem Weg zu einer klimaschonenden Fleischwirtschaft Verantwortung übernehmen und die Entwicklung mitprägen. An der Generalversammlung zeigte der Verwaltungsrat auf, wie er auf Worte Taten folgen lässt.
Landwirt Matthias Roggli bekommt mit Agroforst mehr Fläche
Schatten für die Hühner, einen erosionsgefährdeten Hang stabilisieren und Früchte ernten: Das sind nur einige Vorteile der Agroforstanlage von Matthias Roggli aus dem bernischen Mamishaus.
Örtlich begrenzte Vogelgrippe-Massnahmen bei Bedarf
Wenn ein erhöhtes Risiko für die Verbreitung der Aviären Influenza durch Wildvögel besteht, sollen die Kantone regional Massnahmen ergreifen. Eine grossflächige Ausbreitung des Virus hält das BLV für unwahrscheinlich.
So viele Nutztiere leben in der Schweiz
Die Nutztierbestände waren in den letzten Jahren tendenziell rückläufig oder stabil. Eine Ausnahme bildet das Geflügel, welches weiter im Aufwind ist.
Der Frühling bringt viel Wasser, aber auch süsse Küken
Nach der Schneeschmelze bringt der Mississippi dem US-Bundesstaat Illinois Hochwasser. Melanie Annegers-Reinmann ist unterdessen zur Geflügelhalterin geworden.
Wiederkäuer stehen zu Unrecht in der Kritik
Die richtige Antwort auf die Kritik der Klimabewegung an den Rindern wäre, diese nur noch mit Raufutter zu füttern, findet unser Gastautor Martin Graf. Damit sich die Milch- und Fleischproduktion automatisch auf ein vernünftiges Niveau reduziere, wären die Schweine- und Geflügelbestände auf ihre ursprüngliche Funktion als Restverwerter zu redimensionieren.
Fast jeder sechste Betrieb arbeitet biologisch
Im Jahr 2022 zählte man in der Schweiz 1,1% weniger Betriebe als im Vorjahr. Aber eine immer grössere Anzahl Betriebe wendet sich der biologischen Bewirtschaftung zu: Aktuell sind 16,2% aller Betriebe Bio. Die Tierbestände entwickelten sich unterschiedlich: Während die Zahl der Milchkühe leicht zurückging (–0,5%) und jene der Schweine leicht zunahm (+0,5%), wuchs der Bestand beim Geflügel deutlich (+4,3%). Dies geht aus der neusten landwirtschaftlichen Strukturerhebung des Bundesamtes für Statistik hervor.
So teilte sich der Schweizer Geflügelfleischmarkt 2022 auf
Jede Schweizerin und jeder Schweizer ass 2022 19,4 kg Geflügelfleisch. 114'637 t Geflügelfleisch wurden im vergangenen Jahr in der Schweiz produziert (Schlachtgewicht, inklusive Organteile und Legehennen).