Thema: Futtermittel

Wie können Abzüge beim Magerfleischanteil der Schweine möglichst verhindert werden?
Nebst dem Geschlecht und der Rasse der Schweine gibt es auch Faktoren, die nicht beeinflusst werden können. So beispielsweise die Jahreszeit.
Der Inkarnatklee ist von innen und von aussen schön
Die unübersehbare Pollenpflanze ist wertvoll für Bienen und hat gute Futterwerte. Ihr Ertrag liegt allerdings unter demjenigen von Alexandriner- oder Perserklee.
Gegen den giftigen Scharfen Hahnenfuss auf der Weide hilft ein Reinigungsschnitt
Das richtige Management auf der Weide hält den giftigen Scharfen Hahnenfuss unter Kontrolle, erklärt Futterbauberater Herbert Schmid. Ausserdem war die Festigkeit von Sandplätzen Thema am Flurgang Pferd des LZ Liebegg.
Folienrecycling: Jetzt soll der Durchbruch kommen
Seit Anfang Jahr gilt für Siloballen-Plastik das System der vorgezogenen Recyclinggebühren. 35 neue Sammelstellen sind bereits entstanden.
Zwischen 2 und 15 Franken mehr für Bio-Futtergetreide und -Eiweisspflanzen
Steigende Produktionskosten und die grosse Nachfrage nach Eiweissträgern sind Gründe für die teils deutlich höheren Bio-Richtpreise. Im Hinblick auf die zu erwartenden Erntemengen 2022 wurden ausserdem Marktmassnahmen beschlossen.
Kraftfutter ist eine Definitionsfrage – und Vergleiche schwierig
Die Nutztierfütterung sorgt immer wieder für Diskussionen, insbesondere das Kraftfutter. Statistiken dazu sind zwar interessant, müssen aber mit Vorsicht genossen werden.
3 Franken mehr pro dt Futtergetreide und Eiweisspflanzen
Die erhöhten Preise sollen für Stabilität im Futtergetreidemarkt sorgen und sind gleichzeitig ein Bekenntnis zur Versorgung des inländischen Marktes mit Schweizer Futtermittel-Rohstoffen.
Ab Herbst 2022 verkauft die Fenaco dank Futtermittel CO2-Zertifikate
Das Klimaschutzprogramm Ufa Swiss Climate Feed ist erfolgreich validiert worden. Es basiert auf einem Mineralfuttermittel, das laut Fenaco «breit akzeptiert» ist. Für Landwirte gibt es nun verschiedene Möglichkeiten.
Fritz Kobel verfüttert Produktionsreste aus der Malzherstellung an seine Milchkühe
Im aargauischen Möriken-Wildegg wurde die erste Mälzerei der Schweiz errichtet. Bei der Produktion von Malz fallen als Nebenerzeugnis Malzkeime an, die an Bauern in der Region als Futtermittel zu einem günstigen Preis verkauft werden. Fritz Kobel ist einer der Landwirte und kann diesen proteinreichen Futterzusatz gut gebrauchen. Denn sein Grundfutter enthält nur wenig Protein.
Teurere Rohstoffe bedeuten teureres Mischfutter - auch bei den Endprodukten dürften die Preise steigen
Die aktuelle weltpolitische Lage lässt auch die Mischfutterpreise in der Schweiz steigen. Die Mehrkosten müssen auf die Konsumentenpreise überwälzt werden, so die Vereinigung Schweizerischer Futtermittelhersteller.