Thema: Futtermittel

Proben von Futtermitteln und Gülle bestätigen die Norm-Gehalte
Die Agroscope-Versuchsstation Sursee zog eine erste Bilanz zu den Gehaltsproben von Futtermitteln und Hofdünger. Es sei drin, was drin sein sollte.
Futtergetreide: «Es lohnt sich nicht mehr»
Oliver Sonderegger ist Präsident des Verbands Kollektiver Getreidesammelstellen der Schweiz (VKSG). Beim Schutz der Produktion von Futtergetreide tue der Bund zu wenig, kritisiert er.
Futtergetreide: Verpönt, nicht wirtschaftlich, aber sehr gefragt
Die Futtergetreide-Branche konnte sich auf keinen Richtpreis einigen. Nun soll zumindest ein verbesserter Grenzschutz dem mittlerweile raren Gut helfen.
Ist die Produktion von Schweinefutter eine Staatsaufgabe?
Die Politik lasse sie im Stich, und das mit Absicht, befürchten die Produzenten von Futtergetreide. Gleichzeitig willen sie Flächenbeiträge vom Bund. Ein schwieriger Spagat, findet Redaktor Peter Walthard.
Man schliesst sich zusammen, damit auch nach Sabotagen Mischfutter produziert wird
Auch in Zukunft werde die Mischfutter-Branche eine wichtige Stütze sein für die Ernährungssicherheit, ist sich die VSF sicher. Mit einer neuen Branchenlösung wird eine Art physische Produktionsabsicherung eingeführt.
«Nasse Silage kann zu statischen Problemen im Hochsilo führen»
Wir haben anlässlich der erschwerten Silier-Verhältnisse mit René Bünter, Geschäftsführer der Schweizerischen Vereinigung für Silowirtschaft gesprochen. Fällt der TS-Gehalt der Silage deutlich unter 30% sei vom Silieren des Futters abzuraten, so der Experte.
Kein Heuwetter in Sicht – was tun?
Teilweise liegen die Nerven blank, weil das Meteo bisher keine Sonnentage verspricht. Gerade Naturwiesen erreichen jetzt vielerorts das optimale Nutzungsstadium, und die Weideflächen sind teilweise schon länger viel zu lang. Mit welchen Massnahmen begegnen verschiedene Betriebe dieser Situation?
Bundesrat: Pflichtlager für Lebensmittel ausbauen, aber weniger Proteinfutter einlagern
Der Bundesrat will besser vorsorgen und deutlich mehr Getreide sowie Speiseöl einlagern. Das Sojaschrot soll aber nur noch zwei Monate reichen und einen «geordneten Abbau» der betroffenen Tierbestände ermöglichen.
Futter-Soja kommt fast nur aus Europa
Mittlerweile stammen über 90 Prozent des Futter-Sojas in der Schweiz aus Europa. Noch vor kurzem kam alles aus Brasilien. Doch dort wird mittlerweile fast nur noch gentechnisch veränderte Soja produziert und in Europa wächst die Fläche.
Salz ist nötig und verfügbar – aber wird spätestens im Sommer teurer
Die Preise für Lecksteine steigen europaweit deutlich – auch die Schweiz ist betroffen, hat aber vorgesorgt.